Wortwolke

geschrieben am Montag, 29. Juni 2009

Wortwolke
Obige Wörtersammlung stammt direkt aus meinem RSS Feed und beinhaltet diue 50 wichtigsten Wörter der letzteh Zeit. Den Rest besorgt Wordle für einen.

„Dialog mit den Nachbarn 2.0“ - Internationale Studienreise und Seminar zum Thema Tschernobyl

geschrieben am Donnerstag, 25. Juni 2009

Чорнобиль // Chernobyl // TschernobylUnd ich bin dabei. Gestern Abend kam die Bestätigung. Für Anfang August geht also für eine Woche in die Ukraine. Das Projekt “Dialog mit den Nachbarn 2.0″ will junge Leute aus der belarussisch-ukrainischen Grenzregion mit Personen aus Polen und Deutschland vernetzen. Es soll um Idee- und Gedankenaustausch gehen über Themen, die junge Leute in den vier Ländern heutzutage bewegen. Der Kontakt mit jungen Leuten aus anderen Ländern soll zum Blick über den Tellerrand und überwinden von realen und in den Köpfen existierenden Grenzen beitragen. Damit dieser Austausch aber nicht nur den Mitreisenden zugute kommt und nachhaltig ist, soll ein mehrsprachiges Informations- und Diskussionsportal geschaffen werden. Aufgabe der Teilnehmer wird es sein, dieses Portal mit den ersten Inhalten zu füllen. Eine Mitarbeit beim Portal im Anschluss an die Reise ist natürlich erwünscht. Da die Partnerorganisationen aus der Ukraine und Belarus in der Nähe von Tschernobyl liegen, ist die Atomkatastrophe der erste Ansatzpunkt, mit dem sich die internationale Gruppe beschäftigen wird. Gespräche mit Betroffenen und Experten geben den nötigen inhaltlichen Input. Außerdem entdecken die Teilnehmer in multinationalen Teams das wirtschaftliche, kulturelle und politische Leben der Grenzregion Tschernihiw und formulieren einen Redaktionsplan für zukünftige Themenschwerpunkte des Portals. Neben den Feldstudien stehen eine zweitätige Weiterbildung im Bereich Schreiben/Online-Journalismus sowie Projektmanagement auf dem Programm, und natürlich jede Menge Spaß und neue Entdeckungen…

Ablauf:
02.August: Flug Berlin-Kiev
03.August: Weiterfahrt nach Tschernihiw
04.August: Workshops im Journalismusbereich I: Schreiben, Fotojournalismus, online-Journalismus. Internationaler Abend.
05.August: Workshops im Journalismusbereich II: Schreiben, Fotojournalismus, online-Journalismus. Feldstudien in der Tschernihiwer Region
06.August: Workshops im Bereich Projektmanagement, Ideenwerkstatt
07.August: Feldstudien in der Tschernihiwer Region, Fahrt nach Kiev
08.August: Gespräche mit Experten zum Thema Tschernobyl in Kiev, Redaktionsplanung, Abschlussabend
09. August: Auswertung des Seminars, Absprachen für die weitere Zusammenarbeit, Flug Kiev-Berlin

Weitere Informationen in der Ausschreibung

Pack dein kleines Schesterlein…

geschrieben am Mittwoch, 24. Juni 2009

… und zeig’ ihr die große Stadt. Ok, die Hälfte von Berlin, ich weiß, ich weiß … Die Bilder stammen vom letzten Wochenende als mich meine Schwester zum ersten und wohl letzten Mal hier in Hamburg besucht hat. AM Samstag war der große Sightseeing-Touri-Tag angesetzt und es wurden alle “Hotspots” der City aufgesucht - Tages-Abschluß mit Schanze und Kiez inklusive. Schöne Grüße an unsere “gestressten” Eltern nach Korfu Rhodos. Zumindest kommt hier manchmal auch die Sommerwärme durch - dann aber richtig!
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Vorankündigung: The Inside Job

geschrieben am Dienstag, 16. Juni 2009

Audiolith Records
Morgen wird auf to4ka-treff (www.to4ka-treff.de) mein Artikel meines (eintägigen) Praktikums bei Audiolith Records veröffentlicht. Zusätzlich mit Interview des Labelchef Lars Lewerenz. Die hochauflösenden Bilder dazu gibt es schon heute unter diesem Link zu betrachten. Blow your mind with good music …

Wochenende

geschrieben am Samstag, 13. Juni 2009

Stillleben in der Küche
Der heutige Blogeintrag ist nicht ganz so belanglos, wie das Bild unserer WG-Küche aussagen mag. Denn immerhin verschönert nun ein Basilikum-Strauch (Dank an Madlene für die milde Gabe!) und ein Blumenstrauß (Dank an Caro bzw. Jakob für die milde Gabe!) unser, meistens von Geschirr zugestelltes, Fensterbrett. Und das Foto habe ich bei absoluter Dunkelheit mit Hilfe meines neuen entfesselten Blitzes gemacht. Toll, nicht war?

1,2,3 - get the fuck up! - Limp Bizkit live in Hamburg

geschrieben am Mittwoch, 10. Juni 2009

Acht lange Jahre habe ich genau auf diesen Moment gewartet:

Limp Bizkit
Zum Konzert bleibt nicht viel zu sagen: alle komplett am ausrasten …

Limp Bizkit

Limp Bizkit
Das Moshpit genau im Schlammloch

Limp Bizkit
Wes Borland verteielt Obst

Limp Bizkit
Fred Durst im original Michael-Jackson-Outfit …

Limp Bizkit
Wo sind meine Schuhe? Egal …

Bloc Party Konzert im Stadtpark, Hamburg

geschrieben am Freitag, 5. Juni 2009

Bloc Party
Die Vorzeichen waren schon nicht so gut, denn die Wettervorhersagen sagten eine hohe Regenwahrscheinlichkeit für den Abend heraus. Trotzdem gut gestärkt, eher mit einem zu vollen Magen, ging es mit der S-Bahn zum Stadtpark – also nur eine Station von Barmbek entfernt.

Am Bahnhof ausgestiegen, hörte man schon die Musik der Vorgruppe aus Dresden. Denn zu meinem erstaunen und spielten „Polarkreis 18“ als Support für „Bloc Party auf“. Nur leider viel zu früh, denn die Anfangszeiten waren in den verschieden Medien sehr unterschiedlich. Gegen 19.30 waren wir dann auch endlich drinnen im „Stadtpark“. Ich hatte mir das Open-Air Gelände viel größer vorgestellt, dafür war es wesentlich atmosphärischer als gedacht und auch der Rasenhügel noch saftig grün.

Die Bühne war eine, wie bei Festivals gewohnte, Stahlrohrkonstruktion auf einem Grashügel. Davor eine kleinere Fläche, welche mit einem Wellenbrecher von der ansteigenden Festivalwiese abgetrennt war – das Moshpit sozusagen.
Polarkreis 18
Das kleine Areal, vielleicht Platz bietend für 2000-3000 Zuschauer, war halbkreisförmig umgeben von hohen Gewächsbäumen. Vor diesen standen vereinzelt Getränkestände. Die Preise waren schon recht hoch, doch es gab zu meiner Überraschung 0,5er Almdudler für faire 2,50€ - dieses Angebot musste natürlich gleich in Anspruch genommen werden.

Wir konnten noch den letzten paar Stücke von „Polarkreis 18“ lauschen, inklusive dem Hit „Allein Allein“, ehe es nach einer kurzen Umbauphase mit „Bloc Party“ los ging.Wir entschieden uns vor dem Wellenbrecher zu gehen, also zu hüpfen und zu tanzen. Die Zuschauermenge war noch überschaubar, da das Konzert sichtbar nicht ausverkauft war wie im Februar in den „Docks“.
Bloc Party
Immer wieder nieselte bzw. regnete es kurz, was aber nicht allzu schlimm war, da man so nicht allzu sehr in schwitzen kam und es sich eine sehr stimmige Atmosphäre durch das sich in den Tropfen spiegelnde Licht entwickelte.
Bloc Party
Leider war die Lautstärke bzw. der Gesaamtsound nicht richtig auf die Umgebung abgestimmt, das heißt teilweise zu leise und zu kraftlos. Des Weiteren konnten „Bloc Party“ nicht ihre fantastische Lightshow auffahren, da es zu weiten Teilen des Konzertes noch sehr hell war.

Somit war das Konzert im Enddefekt leider nur Durchschnitt und ich hatte mir, auch von der Location, etwas mehr erwartet. Besser ist es „Bloc Party“ bei Nacht oder in einer Halle zu sehen. Nun können „Limp Bizkit“ aber am kommenden Dienstag wieder alles gut machen…

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Das war der Mai - Fotoaufträge

geschrieben am Montag, 1. Juni 2009

Ein kleines Sammelsurium:
Freiwillige Feuerwehr Ottensen/BahrenfeldFreiwillige Feuerwehr Ottensen/BahrenfeldFreiwillige Feuerwehr Ottensen/Bahrenfeld?????????????????? // Periferija????????? // Periferija????????? // Periferija34. Hamburger Russisch-Olympiade34. Hamburger Russisch-Olympiade34. Hamburger Russisch-OlympiadeTHW KonferenzTHW KonferenzTHW KonferenzTHW Konferenz

Zu den vollständigen Galerien geht es hier, hier, hier, hier und hier.

“Heimspiel” Altona 93 gegen FC Hansa Rostock II

geschrieben am Sonntag, 31. Mai 2009

Schon zum zweiten Mal kann ich die Rostocker Jung hier in Hamburg unterstützen, diesmal die Zweite Mannschaft, die genau wie die Erste gegen den Abstieg kämpft. Deswegen sollte unbedingt gegen die schon als Absteiger feststehenden Altonaer gewonnen werden.

Gespielt wurde im Stadion Hoheluft, gut für mich, denn im Gegensatz zu Altona ist Hoheluft noch in meinem Tarifgebiet meiner Monatskarte. Nach nur einer Viertelstunde von Haustür zu Stadioneingang stand ich vorm Kassenhäuschen.

Vorm Stadion plauschten einige Hansafans mit den doch für diese Liga recht vielen Cops in voller Einsatzmontur. Scheinbar doch kein so ruhiger Samstagskick angesichts des schönen Wetters.

Altonaer FC von 1893 gegen FC Hansa Rostock II
Block D - beschaulich im Schatten der dahinterstehenden Bäume

Am Eingang musste ich noch mein Taschenmesser mit der Rieseklinge, also mein Flaschenöffner mit stumpfen 2cm Metall dran beim Ordner lassen, um es dann nach dem Kick wieder bei ihm abzuholen. Drinnen gab es einen eigenen Toilettenbereich, Bierstand und Fresswagen für die Gästefans. Wir alle waren im komplett eingezäunten Gästeblock D untergebracht.

Altonaer FC von 1893 gegen FC Hansa Rostock II
Grün und Weiß

Auf die 260 Hansafans (von insgesamt 640 Zuschauern laut Stadionsprecher) passten auch zwei Sixpacks auf, die sich in der Sonne langweilten und sich mit Wurst vom Grill versorgten. Schien eher beschaulich zu werden.

Altonaer FC von 1893 gegen FC Hansa Rostock II
Auf geht’s Hansa!

So ging es auch gut los, denn im direkt Anschluß an die Auswärtschoreografie (blaue Luftballons) fiehl schon das erste Tor für uns 0:1. Sehr gut. Die Stimmung im Block war ausgelassen und gut. Durch einen sehr dummen indivduellen Fehler passierte dann der Ausgleich und die erste Halbzeit plätscherte eher dahin, mit mehr Spielanteilen seitens der Heimmannschaft.

Altonaer FC von 1893 gegen FC Hansa Rostock II
“Heimblock”

Nur die wenigen Ordner wurden von den Gästefans etwas beschäftigt, als man ab und zu zum Zaunsturm aufrief und daraufhin die großenteils jüngeren Anhänger auf den Zaun stürmten. So schnell sie oben waren, so schnell waren sie auch wieder hinab. Irgendwie muss man sich ja auch beschäftigen, wenn auch die Fangesänge nicht mehr allzuviel bewegen schienen bei der Mannschaft. Mal bei den Heimfans ganz zu schweigen. Ausser drei Riesenbanner und einem Junggesellenabschiedsgruppe (deren Vorsänger/Bräutigam rannte nur mit “Borat-Badeanzug” durch deren Block und versuchte die Leute anzuheizen) lief dort nicht viel.

Altonaer FC von 1893 gegen FC Hansa Rostock II
Vorne oder Hinten???

In Halbzeit Zwei machte dann Hansa wieder mehr Druck und der Führungstreffer gelang nach einer Ecke und im Nachschuss als Abstauber. Sehr gut die Stimmung war nur wieder weitaus positiver. Als von außerhalb des Stadion einige Verbotler auf sich Aufmerksam machten, wurde der rückwärtige Zaun bestürmt und mit Solidaritätsbekundungen geantwortet. Nettes Bild, weil erstens der halbe Block auf der “falschen” Seite war und die Ordner konfus waren und etwas wild umherirrten.

Altonaer FC von 1893 gegen FC Hansa Rostock II
Verabschiedung - nur von den mitgereisten Fans oder schon von der Liga …

Hansa hatte nur mehrere Dicke Gelegenheiten zur Führung, die aber allesamt zum Teil sträflich vergeben wurden. Es kam wie es kommen musste: in der 93 Minute verwandeln die Altoner einen direkten Freistoß aus vielleicht 30 Metern und der Schiri pfeift erst garnicht mehr an. 2:2 ist also der Endstand und Hansas Amateure nur noch einen Punkt vorm Abstieg entfernt.

Altonaer FC von 1893 gegen FC Hansa Rostock II
Berlin oder Altona?

Dementsprechend verlassen die Hansafans das Stadion und es ist wieder Ruhe eingekehrt in Hamburg Hoheluft.

>>> Weitere Bilder

Update yourself

geschrieben am Sonntag, 31. Mai 2009

Samstag Abend
Am “Arbeiten”: DFB-Pokalfinale, Grillgut und Bier - perfekt

Bei mir hat sich viel Material aufgestaut, was ich definitv noch dieses Pfingstwochenende veröffentlichen werden. Dabei ist unter anderem: Ein paar Impressionen meiner fotografischen Tätigkeit bei der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch, Jena sowie das Fussballspiel samt Erlebnisbericht von gestern. Desweiteren sind die nächsten Tage konzerttechnisch schon gut ausgelastet:

04.06. - Bloc Party - Hamburg Stadtpark
06.06. - Egotronic - Lüneburg Radar Festival
09.06. - Limp Bizkit - Hamburg Stadtpark

Ei, ich freu mich tierisch, besonders auf letztere Band!