Dawit Garedscha

geschrieben am Samstag, 21. April 2012 (Keine Kommentare »)

David Gareja
Es lag quasi auf der Hand mit Sven, Kumpel eines Mitbewohners und bei uns zu Besuch für ein paar Tage, ein weiteres Ziel meiner “Liste” abzuhaken: den Klosterkomplex Dawit Garedscha an der Grenze zur Aserbaidschan. Nicht nur, dass das Kloster in einer atemberaubenden Landschaft eingebettet ist, auch die Anfahrt dorthin ist bereits ein Abenteuer für sich. Denn abseits jeglicher Zivilisation ist das in der ostgeorgischen Steppe liegende Kloster nur mit dem Auto zu erreichen.
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Straßen aus Zucker [8]

geschrieben am Freitag, 20. April 2012 (Keine Kommentare »)

"German Angel"
Ort: Tbilissi – “German Angel”

Der morbide Charme der Sowjetunion

geschrieben am Mittwoch, 18. April 2012 (Keine Kommentare »)

Abandoned Turnery
“Schmutz und Unordnung – die Ursachen von Unfällen!”

Abchasien im Allgemeinen und Sochumi im Besonderen versprüht auf faszinierende Weise immer noch den Charme der Sowjetunion. Diese Stimmung kann man so deutlich in Georgien nicht mehr spüren. Im Gegenteil ist vor allem die aktuelle Regierung tätig der sowjetischen Vergangenheit und vor allem ihrer Symbole entgegenzutreten. Aber zurück nach Sochumi, dort birgt speziell das (fast) brachliegende Gelände um den Hafen viele Überraschungen: verrostete Schiffe, riesige leerstehende Lagerhallen, Docks und ein größerer Komplex direkt auf dem Wasser, in dem anscheinend Bootsschuppen untergebracht sind, die teilweise immer noch genutzt werden. Dort fanden wir auch eine Dreherei, die so scheint es, von einer Minute auf die andere verlassen wurde. Anders kann ich es mir nicht erklären, warum man die vermutlich nicht billigen Maschinen, Werkzeuge, Lehrbücher oder Einrichtungsgegenstände nicht mitgenommen hat. Aber seht selbst:
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Abchasien

geschrieben am Sonntag, 15. April 2012 (Keine Kommentare »)

Sokhumi
Schiffe in der Bucht vor Sochumi

Pflichtbewusst weist uns der georgische Polizeibeamte daraufhin, dass wir in wenigen hundert Metern Entfernung ein von „Russland besetztes Territorium“ betreten werden – und das es dort nur von „Banditen“ wimmeln würde. Dort, das ist die selbsternannte (international – bis auf Russland, Nicaragua, Venezuela, Nauru, Tuvalu und Vanuatu – nicht anerkannte) Republik Abchasien. Mit dem Nachtzug aus Tbilissi sind wir zuvor nach Sugdidi gekommen, die letzten Kilometer von dort bis zur de facto Grenze bringt uns ein Taxi. Es vorbei an einer riesigen Georgienflagge, die dem Gegenüber – drüben auf der anderen Seite des Grenzflusses Enguri – signalisieren soll, dass hier ist Georgien!
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Einmal mehr Gast im wilden Kaukasus

geschrieben am Dienstag, 3. April 2012 (1 Kommentar »)


Die Freude war natürlich groß als uns Levan, ein georgischer Kommilitone und guter Freund, vor mehr als einer Woche einlud, um gemeinsam mit vielen Freunden ein zünftiges Grillfest auf dem Sommerhaus seiner Eltern zu organisieren. Der Blick auf den Wetterbericht erhellte unsere Gesichter dann noch mehr, fast 20 Grad Celsius und Sonnenschein, sollte es geben.
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