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	<description>Das persönliche Blog von Marco Fieber</description>
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		<title>Und am Ende wartet immer ein Abschied</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 13:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belarus]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach mehr als zwei Wochen in Belarus wird uns der Zug morgen wieder zurück nach Berlin bringen. Es waren schöne Tage, die vor allem viele neue Freunde, viele tolle Erfahrungen und auch vielfältige Einsichten in das osteuropäische Land brachten. Das größte Problem während des Aufenthalts waren weder das Essen noch die sanitären Einrichtungen, sondern schlicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4897707066/" title="Minsk von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4139/4897707066_90f2b2b893.jpg" width="500" height="333" alt="Minsk" /></a><br />
Nach mehr als zwei Wochen in Belarus wird uns der Zug morgen wieder zurück nach Berlin bringen. Es waren schöne Tage, die vor allem viele neue Freunde, viele tolle Erfahrungen und auch vielfältige Einsichten in das osteuropäische Land brachten.<br />
<b><span id="more-583"></span></b><br />
Das größte Problem während des Aufenthalts waren weder das Essen noch die sanitären Einrichtungen, sondern schlicht und ergreifend die unterbrochene Hitze. Diese führte besonders jetzt, zum Ende der Reise, zu Müdigkeit und Lustlosigkeit. Zu einem ausgedehnten Sightseeingtrip ist es auch in der Nacht einfach zu warm. Da sitzt man dann lieber im Hotel und trinkt auf die Freundschaft. Bier war sowieso das verbindende Element: Sprachbarrieren wurden ebenso überbrückt, wie Niederlagen im Tischtennis oder eine Pause im Volleyball. </p>
<p>Aber natürlich darf auch ein kritischer Blick nicht fehlen. Vom ersten Gefühl her ist Belarus ein bisschen Russland und natürlich auch ein bisschen Ukraine. Klar, das Gefühl scheint auch wegen der Tatsache der ehemaligen Zugehörigkeit zur UdSSR durchaus Sinn machen. Und doch ist Belarus so anders. Man merkt, dass es hier etwas ernster zugeht. Die Straßen, besonders hier in der Hauptstadt Minsk, sind von Propagandaplakaten, die für die Liebe zu Belarus oder zum Vertrauen in die Armee aufrufen, übersäht. Die belarussische Fahne, Sowjetsymbolik und patrolierende Milizen sind allgegenwärtig. All das schafft zumindest für mich als Ausländer eine einschüchternde Wirkung. Man hat Respekt davor und wenn man beispielsweise nachts nahezu ungestört ist und ein Bier trinken könnte, vermeidet man es dann doch lieber. </p>
<p>Natürlich ist es ordentlich, sehr ordentlich sogar. Der Rasen wird gemäht, das vertrocknete Laub aufgesammelt und die Straßen werden gekehrt. Ununterbrochen, so scheint es, macht man sich schick. Genauso wie die Menschen denen man auf der Straße begegnet. Aber es wirkt doch irgendwie aufgesetzt und gekünstelt, ganz so, als wolle man das wahre Gesicht verbergen.</p>
<p>Auf die Frage an unseren Busfahrer, der uns seit dem ersten Tag quer durchs Land fährt, ob ihm denn die Pizza schmecke, die er grade im Restaurant gegessen hatte, meint er, dass er dies nicht beurteilen könne, da er noch nie Pizza gegessen hatte. Er könne sie sich einfach  nicht leisten. </p>
<p>So können mir letztendlich die Menschen nur Leid tun. Die wenigsten, auch die Jugend, hat die Möglichkeit sich ein persönliches Bild vom Ausland zu machen, um einerseits zu sehen, welche Bereiche des alltäglichen Lebens besser sind, aber andererseits um zu sehen, dass auch in Westeuropa das wenigste Gold ist, was glänzt.</p>
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		<title>Partizan Minsk gegen FK Minsk</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 04:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belarus]]></category>
		<category><![CDATA[König Fussball]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Erlebnisbericht zum Minsker Lokalderby. Das Tabellenschlusslicht der ersten belarussischen Fußballliga, Partizan, empfing den Drittplatzierten FK Minsk. Schon in der Metro und auf dem Weg zum landesweit zweitgrößten Stadion merkte man, dass das Spiel wohl eher auf wenig Interesse stoßen würde. Denn die Offiziellen verschoben alle Spiele aufgrund der anhaltenden Hitze um vier Stunden, auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4893020656/" title="Partizan Minsk gegen FK Minsk von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4078/4893020656_6d4e06f372.jpg" width="500" height="325" alt="Partizan Minsk gegen FK Minsk" /></a><br />
Ein Erlebnisbericht zum Minsker Lokalderby. Das Tabellenschlusslicht der ersten belarussischen Fußballliga, Partizan, empfing den Drittplatzierten FK Minsk. Schon in der Metro und auf dem Weg zum landesweit zweitgrößten Stadion merkte man, dass das Spiel wohl eher auf wenig Interesse stoßen würde.</p>
<p>Denn die Offiziellen verschoben alle Spiele aufgrund der anhaltenden Hitze um vier Stunden, auf 18.00 Uhr nach hinten, doch das Thermometer dürfte wohl immer noch jenseits der 30°C gestanden haben. Und Eishockey ist nun mal, auch dank des Präsidenten, der unangefochtene Volkssport Nummer Eins.<br />
<b><span id="more-580"></span></b><br />
Von der U-Bahnstation „Traktorni sawod“, genau am Haupttor der bekannten Belarussischen Traktorenwerke, waren es nur ein paar Gehminuten zum „Traktor Stadion“ der Heimmannschaft Partizan Minsk. </p>
<p>Nach kurzer Erkundigung fanden wir auch die kleine Kasse des in einer Parksenke eingebetteten  Stadions, an der sich schon eine lange Schlange bildete. Plötzlich kamen gut 10 Milizionäre und nahmen den Großteil der anstehenden Fans &#8211; vermeintliche Gästefans &#8211; mit, und begleiteten diese zu ihrem Block. Somit standen wir plötzlich nahezu direkt an der Kasse, nur noch zwei auffallende aufreizend gekleidete Damen, mutmaßliche Spielerfrauen, standen vor uns. </p>
<p>Der Eintrittspreis war nicht der Rede wert (umgerechnet rund 1,30€), doch leider war das Programmheft schon ausverkauft (sorry Markus!). Vielleicht waren die Fans ja alle schon längst im Stadion, denn schließlich waren wir erst knapp vor Anpfiff angekommen. Erwähnenswert wäre noch, dass jeweils fünf Eintrittskarten auf ein A4 Blatt gedruckt wurden, und die Kassiererin, natürlich die obligatorische Babuschka, jedes einzelne Ticket mit Hilfe eines Lineals heraustrennen musste. </p>
<p>Die Taschenkontrolle war für die Belarussen ziemlich ausgedehnt und wurde auch nicht vom Stadiondienst, sondern von der Miliz übernommen. Für uns „Ausländer“ wurden die Augen zugedrückt und nach der Ticketkontrolle des Stadionpersonals waren wir drin in der „Arena“. Erste Ernüchterung machte sich breit, denn erstens gab es ein komplettes Alkohol- sowie Rauchverbot innerhalb des Stadions (in Belarus ist es sowieso verboten in der Öffentlichkeit Alkohol zu trinken, mit Ausnahme von „Biergärten“ und ähnlichem), zweitens keinerlei sichtbare sanitäre Einrichtungen und drittens keinerlei Verkaufsstände oder ähnliches. Im Stadion konnte man sich dann aber auf der Haupttribüne die besten Plätze heraussuchen, also wenigstens etwas „Freiheit“. Für die schätzungsweise <del datetime="2010-08-16T04:39:09+00:00">1.000 bis 2.000</del> 800 Fans wurde dann aber verhältnismäßig viel Miliz aufgefahren die den Ordnungsdienst nahezu komplett übernahmen. So standen sich auch rund um das Stadion und besonders dort, wo man von einer Anhöhe aus hinein ins Stadion schauen konnte. Normale Ordner gab es nur um den vermeintlichen „Ultra“-Block Partizans links unserer Haupttribüne gegenüber.</p>
<p>Nach kurzer Wartezeit mir Dance-Musik ging es dann auch schon los. Jeweils vier Kinder hielten die beiden Vereinsfahnen für den Einmarsch hoch, dann liefen die Mannschaften und das Schiedsrichtergespann aufs englisch anmutende Grün. Als sich alle aufgestellt hatten und alles ablief wie bei einem Champions-League-Spiel, wurde die belarussische Nationalhymne eingespielt. Das Publikum erhob sich – ich „sicherheitshalber“ auch.</p>
<p>Das Spiel begann dann recht flott, die Gästefans postierten sich in einem von Milizen eingerahmten Block rechts von uns auf der Gegentribüne, blieben aber das ganze Spiel hinweg stumm und bewegten sich auch kein Stück. Anfangs waren auch die „Heimultras“ noch ruhig. Nur ein paar versprengte Partizanfans in der Nähe wedelten mit ihren weiß-roten Fahnen. Letztendlich konnte man aber an den wenigsten Zuschauern erkennen, für wenn sie denn nun die Daumen drückten, da sie beiden Mannschaften und deren Aktionen zujubelten und praktisch keiner ein Fanutensil bei sich trug. Zudem war das Publikum auch ziemlich ungewöhnlich durchmischt: die mutmaßlichen Spielerfrauen (die oben erwähnten Zwei saßen direkt vor uns, weiter unten noch mal eine große Gruppe mit Babys), die sich das komplette Spiel über mit ihren Nachbarinnen unterhielten, (nach-)schminkten und Lolli lutschten, dann ein paar Neureiche, die in „Ed Hardy“-Klamotten nach den vermeintlichen Spielerfrauen Ausschau hielten, etliche „ehemalige Fußballtrainer“ die unentwegt ihren Senf zum Spiel abgeben mussten (den man bei der geringen Geräuschkulisse bis auf den Platz hören musste) und dann noch viele Kinder und Jugendliche. </p>
<p>Der Ultrablock wusste ab Mitte der ersten Halbzeit mit lauten Gesängen und einer Trommel zu überzeugen, wobei der Block erstaunlicherweise zur Hälfte weiblich war und im Altersdurchschnitt 17 Jahre alt sein musste. Gegen Mitte der ersten Halbzeit gab es bei uns „Ausländern“ kurze Konfusion, als das Spiel unterbrochen wurde und wir uns ernsthaft fragten, ob man in Belarus nur 60 Minuten spielte. Es stellte sich heraus, dass der Schiedsrichter zur Trinkpause unterbrochen hatte (diese wurde ebenfalls wegen der Hitze eingeführt), zur zweiten Halbzeit wiederholte sich diese Prozedur ein weiteres Mal. </p>
<p>Nach der ersten Hälfte stand es dann 1:1. Komischerweise wurde in der Pause der komplette Gästeblock „geräumt“, deren Mitglieder tauchten dort auch im Lauf der zweiten Halbzeit nicht mehr auf – nur vereinzelt erschienen sie auf der Haupttribüne. Dasselbe passierte mit dem Heimblock – kurz vor Wideranpfiff verließen alle Blockinsassen, auch die Stadionordner, den Block und kamen erst nach und nach wieder zurück, alle mussten aber noch einmal die Eingangskontrolle durchlaufen. Trotzdem war am Ende der Block nur noch halb so groß.</p>
<p>In der zweiten Halbzeit drehte dann der Minsker Fußballklub weiter auf und erhöhte schlussendlich auf 1:4, wobei die Partizaner Abwehr sehr hilf- und kraftlos wirkte und dem Sturm mangelte es schlicht an Glück. So ruhig eigentlich das ganze Spiel im Stadion verlaufen war (von den kurzes Gesangseinlagen der Ultras einmal abgesehen), so ruhig verließ die kleine Masse auch wieder das Stadion, und schon etwas entfernt vom Stadion konnte man kaum erahnen, dass dort Fußballderby stattgefunden hatte. </p>
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		<title>Im Osten geht die Sonne auf</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 06:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Sonne strahlt seit zwei Wochen fast unter unterbrochen auf unsere Häupter, nur ein paar kurze Sommerregen machten die Hitze etwas erträglicher. In der Millionenstadt Minsk die wir gestern per Bus von Bobruisk aus erreichten, ist dies natürlich nicht anders. Von unserem Hotel &#8220;Sport&#8221; aus, unweit der Metrostation &#8220;Akademiya Nauk&#8221; relativ zentral gelegen, empfange ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sonne strahlt seit zwei Wochen fast unter unterbrochen auf unsere Häupter, nur ein paar kurze Sommerregen machten die Hitze etwas erträglicher. In der Millionenstadt Minsk die wir gestern per Bus von Bobruisk aus erreichten, ist dies natürlich nicht anders.</p>
<p>Von unserem Hotel &#8220;Sport&#8221; aus, unweit der Metrostation &#8220;Akademiya Nauk&#8221; relativ zentral gelegen, empfange ich glücklicherweise das W-LAN des Pizza-Restaurants gegenüber. Dort kehrten wir zwar schon gestern Abend ein, doch ab 18 Uhr ließen sich nur belarussische Internetseiten aufrufen &#8211; etwas mehr als die &#8220;leicht gefärbten&#8221; Informationen der belarussischen Nachrichtenagentur oder der offiziellen Seiten war somit nicht zu bekommen.</p>
<p>Heute morgen sieht die Situation schon wieder wesentlich besser aus, da nun alles funktioniert und ich bekomme so auch mit, dass in Deutschland auch ein Sommerloch herrscht. Also nix großartiges verpasst&#8230;</p>
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		<title>Zu Besuch bei Aljaksandr Lukaschenka</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 16:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belarus]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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		<description><![CDATA[© Evgeniy Ter-Avakyan Am Sonntag geht es für mich, zusammen mit neun deutschen Teilnehmern, mit dem Nachtzug von Berlin gen Osten &#8211; nach Belarus, in die mutmaßliche &#8220;letzte Diktatur Europas&#8221;. In der weiten Natur um Babrujsk, wie das obere Foto eindrucksvoll zeigt, werden wir eine Woche lang zusammen mit belarussischen Jugendlichen Kriegsgräber und Denkmäler instand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><a title="Summer fields, XP style von teujene bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/eujene/4684922776/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4010/4684922776_a116ac854c.jpg" alt="Summer fields, XP style" width="500" height="215" /></a><br />
<em>© Evgeniy Ter-Avakyan</em></p>
<p>Am Sonntag geht es für mich, zusammen mit neun deutschen Teilnehmern, mit dem Nachtzug von Berlin gen Osten &#8211; nach Belarus, in die mutmaßliche &#8220;letzte Diktatur Europas&#8221;. In der weiten Natur um <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Babrujsk">Babrujsk</a>, wie das obere Foto eindrucksvoll zeigt, werden wir eine Woche lang zusammen mit belarussischen Jugendlichen Kriegsgräber und Denkmäler instand setzen, pflegen oder neu angelegen. Neben der Arbeit soll auch das osteuropäische Land, das für mich bisher einen weißen Fleck auf der Landkarte darstellte, ergründet werden. Dazu wird in der oben erwähnten Großstadt, in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mogilew">Mahiljou</a>, im von der Tschernobyl-Katastrophe hoch belasteten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gomel">Homel</a> und natürlich in der Hauptstadt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Minsk">Minsk</a> Gelegenheit sein. Des weiteren stehen Gespräche mit Viktor Shadurski, Professor und Dekan der Fakultät für internationale Zusammenarbeit an der Staatsuniversität Minsk oder Bernd Stange, dem Fussballnationaltrainer Belarus&#8217;, auf dem Plan.</p>
<p>Die wichtigsten Vorbereitungen sind bereits getroffen, denn Mückenschutz, Gastgeschenke und eine neue große Speicherkarte für die Kamera habe ich bereits gekauft. Es kann also gar nix schief gehen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fotoausstellung in Krakau</title>
		<link>http://unblogbar.org/2010/07/fotoausstellung-in-krakau/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 11:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
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		<description><![CDATA[Im September wird in Krakau eine Fotoausstellung rund ums Thema Fußballkultur eröffnet. Als &#8220;typisch deutscher&#8221; Beitrag wird dann das obige Foto zu sehen sein. Die Ausstellung wird finanziert von den Football Supporters Europe aus Hamburg. Das Projekt möchte die unterschiedlichsten Ein-und Ansichten zeigen, so sind auch Bilder von Fotografen aus Japan oder England zu sehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="1. FC Kaiserslautern gegen FC Hansa Rostock von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/3041503274/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3220/3041503274_870a02a84f.jpg" alt="1. FC Kaiserslautern gegen FC Hansa Rostock" width="500" height="400" /></a><br />
Im September wird in Krakau eine Fotoausstellung rund ums Thema Fußballkultur eröffnet. Als &#8220;typisch deutscher&#8221; Beitrag wird dann das obige Foto zu sehen sein. Die Ausstellung wird finanziert von den Football Supporters Europe aus Hamburg. Das Projekt möchte die unterschiedlichsten Ein-und Ansichten zeigen, so sind auch Bilder von Fotografen aus Japan oder England zu sehen. Sicherlich eine höchst interressante Ausstellung, auch weil sie von Fans für Fans und Interessierte organisiert wird. Ich werde im Katalog der Austellung sowie auf der <a href="http://kibicowanie.eu/2010/07/22/fotograf-nr-2-marco-fieber/">Veranstaltungswebsite</a> (auf polnisch) kurz vorgestellt.<br />
<b><span id="more-545"></span></b><br />
<strong>Update:</strong> Der World Press Fotograf <a href="http://www.tomaszwiech.com/">Tomasz Wiech</a> wählte die Fotos aus, die in der Ausstellung gezeigt werden. Insgesamt sind Bilder von 30 internationalen Fotografen zu sehen. In der Galerie &#8220;<a href="http://2swiaty.com/en/about-gallery">2 Worlds</a>&#8221; im jüdischen Teil Krakaus, Kazimierz, sind dann die Werke unter dem Motto &#8220;Fansein als internationale Sprache&#8221; vom 11. September an für zwei Wochen zu sehen.</p>
<p>Bereits zwei Tage vorher startet das Rahmenprogramm der Football Supporters Europe mit einer Multimediashow und einer Diskussionsrunde über Fankultur (<a href="http://www.footballsupporterseurope.org/en/news/index.php?article=483">weitere Informationen hier</a>).</p>
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		<title>2raumwohnung</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 09:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
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		<description><![CDATA[„36 Grad und es wird noch heißer“ – keine Wettervorhersage, sondern einer der Hits von 2Raumwohnung. Das Berliner Popduo brachte schon am zweiten Veranstaltungstag der diesjährigen Jenaer Kulturarena das Publikum mächtig zum schwitzen. Ausverkauft war das Konzert schon seit Wochen, sodass sich zu den 3000 Zuschauern auf dem Theatervorplatz noch hunderte Zuhörer vor der Arena [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="2raumwohnung von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4798326517/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4134/4798326517_3c8ba5abd4.jpg" alt="2raumwohnung" width="500" height="275" /></a><br />
„36 Grad und es wird noch heißer“ – keine Wettervorhersage, sondern einer der Hits von 2Raumwohnung. Das Berliner Popduo brachte schon am zweiten Veranstaltungstag der diesjährigen Jenaer Kulturarena das Publikum mächtig zum schwitzen. Ausverkauft war das Konzert schon seit Wochen, sodass sich zu den 3000 Zuschauern auf dem Theatervorplatz noch hunderte Zuhörer vor der Arena dazu gesellten, um den alten Hits sowie Liedern aus ihrem neuen Album „Lasso“ zu lauschen.<br />
<strong><span id="more-538"></span></strong><br />
Beim gut 90 minütigen Konzert, inklusive zweier Zugaben, zeigte sich Sängerin Inga Humpe tanzfreudig und sehr gut gelaunt. Begleitet wurde sie von ihrer Band um das zweite Gründungsmitglied Tommi Eckart am Keyboard.<br />
<a title="2raumwohnung von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4798326185/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4139/4798326185_33f5e31958.jpg" alt="2raumwohnung" width="500" height="332" /></a><br />
<a title="2raumwohnung von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4798961804/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4116/4798961804_0a9c9b9ef7.jpg" alt="2raumwohnung" width="500" height="332" /></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4798960222/" title="2raumwohnung von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4075/4798960222_a66f45e95c.jpg" width="500" height="332" alt="2raumwohnung" /></a><br />
<a title="2raumwohnung von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4798962354/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4094/4798962354_bf3d022bd6_b.jpg" alt="2raumwohnung" width="500" height="751" /></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4798326185/in/set-72157624388702125/#/photos/marcofieber/4798326185/in/set-72157624388702125/lightbox/"><strong>weitere Fotos »</strong></a></p>
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		<title>Bratze im Kulturbahnhof</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 11:23:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[weitere Fotos »]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4779790418/" title="Bratze von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4114/4779790418_10b72640b9.jpg" width="500" height="332" alt="Bratze"></a><br />
<strong><a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4779790418/in/set-72157624462444802/#/photos/marcofieber/4779790418/in/set-72157624462444802/lightbox/" target="_blank">weitere Fotos »</a></strong></p>
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		<title>Schweiß!</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 21:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den klatschnassen Klamotten bereits entledigt und eine Astra-Dose trinkend lasse ich die letzten paar Stunden noch mal vorüberziehen. Bratze läuft in iTunes, was sonst. Denn das Duo bestehend aus Norman (alias Der Tante Renate) und Kevin (alias ClickClickDecker) spielte bis „eben“ im Jenaer Kulturbahnhof. Dank dem Veranstalter der mir dankenswerterweise einen Gästelistenplatz zur Verfügung stellte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4779169983/" title="Bratze von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4122/4779169983_033bfe759c.jpg" width="500" height="332" alt="Bratze"></a><br />
Den klatschnassen Klamotten bereits entledigt und eine Astra-Dose trinkend lasse ich die letzten paar Stunden noch mal vorüberziehen. Bratze läuft in iTunes, was sonst. Denn das Duo bestehend aus Norman (alias Der Tante Renate) und Kevin (alias ClickClickDecker) spielte bis „eben“ im Jenaer Kulturbahnhof. Dank dem Veranstalter der mir dankenswerterweise einen Gästelistenplatz zur Verfügung stellte, konnte ich das Konzert ausgehend fotografisch festhalten.<br />
<b><span id="more-527"></span></b><br />
Eine harte Bewährungsprobe für Mensch (Hitze) und Maschine (Speichermangel), war das. Denn der Veranstaltungsort, das ehemalige Bahnhofsgebäude, war sehr gut gefüllt – wie auch nicht anders zu erwarten wenn eine Audiolith-Band in der Saalemetropole gastiert. Bei subtropischen Temperaturen, an den Außenfenstern sammelte sich das Kondenswasser, gaben die Hamburger alles. Es ging sogar soweit, dass zur Hälfe des gespielten Konzerts alle eine 10 minütige (Zwangs-)Pause einlegen mussten, da sämtliche Getränkevorräte und die Band erschöpft waren. Unterkante Oberlippe, schweißtechnisch gesehen, war das, obwohl Kevin von Anfang an Barfuss und nur mit T-Shirt und kurzer Sporthose bekleidet spielte. </p>
<p>Vor wie nach der Pause hielt der live noch mehr zum Tanzen anregende Sound der Jungs die wenigsten auf zwei festen Beinen. So auch mich, obwohl ich natürlich etwas ruhig stehen bleiben musste, wenn der Auslöser gedrückt wurde. Denn die Foto-Bedingungen waren, wie bei Clubkonzerten üblich nicht perfekt. Das Licht beschränkte sich größtenteils auf die Farbe rot, dafür konnte man aber die Bühne von hinten fotografieren. So blieb auch die 30mm Festbrennweite mit hoher 1,4er Lichtstärke die ganze Zeit aufgeschraubt. Die drei 4GB Speicherkarten waren schnell voll, sodass ich mich bei den letzten Liedern einschränken musste. Etwas blöd also, die letzten Fotos durchgucken, die verwackelten schnell löschen, um dann wieder fotografieren zu können. Aber nun schaue ich mal was so herausgekommen ist …<br />
<em>(Fotos folgen natürlich!)</em></p>
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		<title>Diskurs oder Verklärung?</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 10:59:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Bundeswehr steht momentan im Fokus der Öffentlichkeit – einerseits gibt es harsche Kritik am Afghanistan-Einsatz, andererseits überlegt man, die allgemeine Wehrpflicht abzuschaffen. Dass die Bundeswehr aber auch an der Hochschule eine Rolle spielt, wird nicht nur dann sichtbar, wenn der Reservistenverband einen Werbeposten auf dem Campus errichtet. Stephan Krause vom „AK Antimilitarismus“ berichtete bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundeswehr steht momentan im Fokus der Öffentlichkeit – einerseits gibt es harsche Kritik am Afghanistan-Einsatz, andererseits überlegt man, die allgemeine Wehrpflicht abzuschaffen. Dass die Bundeswehr aber auch an der Hochschule eine Rolle spielt, wird nicht nur dann sichtbar, wenn der Reservistenverband einen Werbeposten auf dem Campus errichtet. Stephan Krause vom „AK Antimilitarismus“ berichtete bei der vom „AK politische Bildung“ des Uni-Sturas organisierten Informationsveranstaltung „Militär, Gesellschaft, Hochschule“ über die Zusammenhänge.  Durch den Auftritt des Verbandes solle für „mehr Akzeptanz geworben werden“. Vor allem fehle es an „qualifiziertem Nachwuchs“, so der Hannoveraner. Neben dem Wirken der Reservisten stand auch das der sicherheitspolitischen Hochschulgruppe zur Diskussion.<br />
<b><span id="more-497"></span></b><br />
<strong>Sicherheitspolitik als Freizeitbeschäftigung</strong></p>
<p>Joscha ist Vorsitzender der „SiPoliS“-Hochschulgruppe (Sicherheitspolitikinteressierte Studenten Jena). „Sicherheitspolitik deckt viele Bereiche ab, nicht nur die klassische Verteidigungspolitik, sondern auch Entwicklungs- sowie Wirtschaftpolitik und die innere Sicherheit – also ein breites Spektrum“, so der Jurastudent. Über den Sicherheitsbegriff gibt das Weißbuch des Bundesverteidigungsministeriums Auskunft. In diesem Leitfaden zur Sicherheitspolitik Deutschlands und zur Zukunft der Bundeswehr fallen Flüchtlingsströme, Epidemien, Terrorismus oder ein freier Rohstoff- und Warenhandel unter den Sicherheitsbegriff.</p>
<p>Die interessierten Studenten, unter denen vor allem Politikwissenschaftler, aber auch Materialwissenschaftler oder Juristen zu finden sind, wollen Sicherheitspolitik wissenschaftlich betrachten und sich damit auseinandersetzen. Einen Diskurs möchte die aus zurzeit 16 Mitgliedern bestehende Gruppe hauptsächlich durch Fachvorträge ermöglichen. Seit 2007 wurden so bereits mehrere Veranstaltungen an der Universität organisiert, an denen teilweise auch Bundeswehrangehörige teilnahmen: Die breit gefächerten Themen beschäftigten sich mit historischen Ereignissen wie der Niederschlagung des Prager Frühlings, Auslandseinsätzen oder persönlichen Erfahrungen im Afghanistankrieg. Für „SiPoliS“ ist die Bundeswehr ein wichtiger Faktor in der Sicherheitspolitik – „da kommt man nicht drum herum“, so Joscha.</p>
<p>Diesen Aspekt findet Paul, einer der Organisatoren des Bildungsstreiks, fragwürdig. Es sei für die Hochschulgruppe so gut wie unmöglich, sich kritisch mit den selbstgestellten Themen auseinanderzusetzen. Eine offene Diskussion bedeutete, dass zu den „SiPoliS“-Veranstaltungen auch Bundeswehrgegner eingeladen werden müssten, was bis jetzt nicht der Fall war. „Die Referenten werben zwar nicht offensichtlich für den Dienst an der Waffe oder den Krieg in Afghanistan, aber ihre Meinung bleibt mangels Kritikern trotzdem als die alleinige stehen“. Es sei wichtig und interessant, sich wertfrei direkt mit den Soldaten auseinanderzusetzen,  so Joscha von der Hochschulgruppe. Beispielsweise hatte ein Pressefeldwebel über seine Erfahrungen berichtet. „In allererster Sicht ist er zwar Befehlsempfänger,  aber es ist natürlich interessant zu sehen und zu hören, was und wie er denkt.“ Die Kritik an der Hochschulgruppe sei eher die Kritik an der Bundeswehr generell, ergänzt Joscha.</p>
<p>Kritiker Paul wirft der Hochschulgruppe allerdings vor, zumindest „Partei zu ergreifen“ und ein „bestimmtes politisches Ziel“ zu verfolgen. Die Wissenschaft besteht für ihn aus Kontroversen – aber nicht aus „einseitiger Meinungsmache“ – in diesem Sinne sei die Hochschulgruppe also keinesfalls wissenschaftlich. Die besondere Kritik zielt vor allem darauf, dass die Hochschulgruppe der Bundeswehr nicht ablehnend gegenübersteht. Für Joscha „ist sie genauso Teil des Staates wie der Thüringer Landtag oder die Bremer Polizei“. Dies könnte schnell in einer Grundsatzdiskussion enden, meint Paul: „Nur weil etwas Gesetz, Norm oder eben Teil des Staates ist, muss es noch lange nicht gut sein: In der DDR war die Stasi Teil des Staates und in vielen Ländern gibt es gesetzliche Todesstrafen.“</p>
<p><strong>Offene Diskussion bleibt aus</strong></p>
<p>Offen geht die sicherheitspolitische Hochschulgruppe damit um, dass sie Teil des „Bundesverbandes Sicherheitspolitik an Hochschulen“ ist, der wiederum eng mit dem Reservistenverband der Bundeswehr verbunden ist. Mit diesem hätten sie einen kompetenten und verlässlichen Partner auf dem Feld der Sicherheitspolitik. Der Verband unterstütze sie ebenfalls finanziell und logistisch. Die meisten Mitglieder der Hochschulgruppe sind indes nicht Mitglied beim Reservistenverband und haben auch keinen Wehrdienst geleistet. Laut Paul sollte diese Vereinigung an der Uni nicht weiter existieren, „sie gehört aufgelöst.“ Es könnten immer noch Treffen und so genannte Infoveranstaltungen stattfinden, „aber dann außerhalb des<br />
universitären Rahmens“.</p>
<p>Nach eigenen Angaben sei bis jetzt allerdings noch kein Kritiker an die „SiPoliS“ herangetreten. Es fehlt anscheinend an größerer Offenheit beider Seiten und zudem schlicht am Interesse der Studentenschaft. Aneinander „vorbeiorganisierte“ Veranstaltungen führen nur zu Unsachlichkeit. So wäre eine offene Diskussionsveranstaltung mit Befürwortern wie auch Kritikern eher wünschenswert und interessant &#8211; jeder Student könnte sich so seine eigene Meinung bilden.</p>
<p><em>Erschienen im <a href="http://www.uni-jena.de/akruetzel/archiv/284.pdf">Akrützel Nr. 284</a></em></p>
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		<title>Ein zwanzigstel Jahrtausend</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 23:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fete]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzen Sonntag war spielfrei, amerikanischer Unabhängigkeitstag und der 50. Geburtstags meines Vaters:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzen Sonntag war spielfrei, amerikanischer Unabhängigkeitstag und der 50. Geburtstags meines Vaters:<br />
<a title="50. Geburtstag von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4768956551/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4117/4768956551_e9a751bd35.jpg" alt="50. Geburtstag" width="500" height="332" /></a><br />
<b><span id="more-495"></span></b><a title="50. Geburtstag von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4768961443/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4074/4768961443_1cd8a9d663_b.jpg" alt="50. Geburtstag" width="500" height="753" /></a><br />
<a title="50. Geburtstag von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4768967545/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4123/4768967545_4fc04b9b60.jpg" alt="50. Geburtstag" width="500" height="333" /></a><br />
<a title="50. Geburtstag von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4768971469/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4141/4768971469_2cfdc094c7_b.jpg" alt="50. Geburtstag" width="500" height="752" /></a><br />
<a title="50. Geburtstag von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4768973935/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4114/4768973935_2e77872885.jpg" alt="50. Geburtstag" width="500" height="500" /></a><br />
<a title="50. Geburtstag von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4769620332/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4135/4769620332_105a07615d.jpg" alt="50. Geburtstag" width="500" height="332" /></a><br />
<a title="50. Geburtstag von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4769624196/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4093/4769624196_2e4e33c242.jpg" alt="50. Geburtstag" width="500" height="332" /></a><br />
<a title="50. Geburtstag von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4768989523/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4102/4768989523_85827cb1e6.jpg" alt="50. Geburtstag" width="500" height="332" /></a><br />
<a title="50. Geburtstag von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4768994857/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4097/4768994857_42a6cc016f.jpg" alt="50. Geburtstag" width="500" height="323" /></a></p>
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