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	<title>unblogbar.org &#187; Studium</title>
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	<description>Das persönliche Blog von Marco Fieber</description>
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		<title>Abenteuer Uni-Bibliothek</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 15:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Kaukasien]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich wollte mich nützlich machen und bei der Recherche für eine wissenschaftliche Arbeit über die kasachische Hauptstadt Astana helfen. Der erste und womöglich beste Anlaufpunkt ist dazu die Universitätsbibliothek. Die Staatliche Iwane-Dschawachischwili-Universität Tiblissi (TSU) hat deren mehrere, sogar laut Internetseite eine Zentralbibliothek mit über 5 Millionen Werken (zum Vergleich: die Thulb hat deren 3,9 Millionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/12/DSC8735.jpg"><img src="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/12/DSC8735.jpg" alt="" title="_DSC8735" width="700" height="465" class="alignnone size-full wp-image-1474" /></a><br />
Ich wollte mich nützlich machen und bei der Recherche für eine wissenschaftliche Arbeit über die kasachische Hauptstadt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Astana">Astana</a> helfen. Der erste und womöglich beste Anlaufpunkt ist dazu die Universitätsbibliothek. Die Staatliche Iwane-Dschawachischwili-Universität Tiblissi (TSU) hat deren mehrere, sogar laut <a href="http://www.tsu.edu.ge/en/libraries_and_online_resources">Internetseite</a> eine Zentralbibliothek mit über 5 Millionen Werken (zum Vergleich: die Thulb hat deren 3,9 Millionen Bestandseinheiten). Das hörte sich somit nicht schlecht an, auch ein georgischer Kommilitone  bestätigte mir, dass die Bibliothek riesig wäre, es allerdings keinen digitalen Katalog gäbe. Ich musste mich also persönlich dorthin begeben, um zu schauen ob es Brauchbares gibt.<br />
<strong><span id="more-1461"></span></strong><br />
Mit dem Bus – die U-Bahnstation ist seit Jahrzehnten im Bau – ging es an den <a href="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=502316918141&#038;set=a.502220316731.38.243000003&#038;type=1&#038;theater">Stadtrand Tbilissis</a>, wo mehrere Uni-Gebäude, mutmaßlich der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, und eben die Hauoptbibliothek liegen. Zwar machte mich die Ankunft auf einem riesigen staubigen Parkplatz etwas stutzig, doch durch die vielen umherschlendernden Studenten (sogar an einem Samstag!) wusste ich, dass ich richtig war. Die Gebäude mit den Hörsälen waren dann auch schnell ausgemacht und dank <a href="http://g.co/maps/d5qvr">Google</a> wusste ich auch ungefähr, wo die Bibliothek liegen sollte. </p>
<p>Doch wo ich ein neueres, gut besuchtes Gebäude erwartete, stand nur ein menschenleerer Klotz, der zudem aussah, als ob er seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion geschlossen war. Überall bröckelte es und Unkraut wucherte vor sich hin. Skeptisch schlich ich um das Gebäude, um dann oberhalb einer riesigen Treppe einen Eingang zu erblicken, aus dem tatsächlich eine Studentin herauskam. Ein angebrachtes Blechschild bestätigte mir dann wenig später, dass ich richtig war. </p>
<p>Ich betrat also das riesige, aber sehr leere Gebäude, ignorierte die Sicherheitsbeamten und lief gen einzigen Raum, der mir wie ein Lesesaal aussah. Drinnen wurde man von einer schieren unendlichen Anzahl von Karteikartenschränken erschlagen, was mich natürlich nicht daran gehindert hätte, entsprechend zu recherchieren – <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OPAC#Online_Public_Access_Catalogue_.28OPAC.29">OPAC</a> kann ja jeder! </p>
<p>Aber es wurde besser, denn an einer der vielen Türen, die von diesem Raum ausgingen, war ein Schild mit „Student Department“ (also auf georgisch und englisch) angebracht – hervorragend, dachte ich mir, immerhin wird Service in Georgien noch großgeschrieben. Ich klopfte an besagter Tür zaghaft an, und betrat einen noch größeren Raum, mit noch mehr Zettelkatalogen und ein paar Schreibtischen. Hinter einem konnte ich eine ältere Frau erkennen. Ich sprach sie an. Sie konnte natürlich kein Englisch, aber immerhin konnte ich ihr auf Russisch klarmachen, was ich wollte und genau suchte. Sie war recht freundlich und schritt auch schnurstracks und zielgerichtet zu einem der Katalogschränke, zog ein Fach heraus und begann unter „Kasachstan“ zu suchen. Ich konkretisierte meine Suchanfrage, um den Vorgang etwas zu beschleunigen mit „Gorod Astana!“, worauf die Bedienstete schlagartig mit dem Durchsuchen der Zettel stoppte und meinte, dass die Stadt zu neu wäre, und deshalb nicht im Katalog zu finden wäre (Astana heißt „erst“ seit 1998 so, aber die Stadt gab es natürlich schon sehr viel länger). Damit endete meine, bzw. ihre, Recherche abrupter und schneller als geplant. Auch der hinzugekommene Sicherheitsbeamte mit seinen fünf Brocken Englisch konnte sie nicht mehr überreden weiterzusuchen. Alle drei zuckten mit den Schultern, ich bedankte mich artig für die Mühe und verließ das Gebäude.</p>
<p><a href="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/12/DSC8737.jpg"><img src="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/12/DSC8737.jpg" alt="" title="_DSC8737" width="700" height="392" class="alignnone size-full wp-image-1475" /></a><br />
<em>Unkonventionelle Bücherlagerung</em></p>
<p>Da ich aber meine Kamera mithatte, um eigentlich Buchseiten abfotografieren zu können, nutzte ich die neu gewonne Zeit, um das Gebäude und die sehr interessante Umgebung fotografisch zu erkunden. Ich hatte zwar nur meine 50mm Festbrennweite dabei, sodass ich diesbezüglich etwas eingeschränkt war (besonders was Architekturfotografie angeht), aber immerhin musste ich mich nicht noch einmal auf den Weg machen. </p>
<p>Trotz der Erfolglosigkeit hat es sich damit letztendlich doch gelohnt, den weiten Busweg auf sich zunehmen. Zudem weiss ich nun auch, dass man sich für wissenschaftliche Recherchen in Tbilissi auf die Onlinemedien beschränken kann (bzw. ist die Georgische Nationalbibliothek sehr gut, allerdings nur für alles was den Kaukasus betrifft &#8211; und sogar mit <a href="http://www.nplg.gov.ge/index.php?sec_id=1&#038;lang_id=ENG">Onlinekatalog</a>).</p>
<p><a href="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/12/DSC8758.jpg"><img src="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/12/DSC8758.jpg" alt="" title="_DSC8758" width="700" height="465" class="alignnone size-full wp-image-1476" /></a><br />
<a href="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/12/DSC8826.jpg"><img src="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/12/DSC8826.jpg" alt="" title="_DSC8826" width="700" height="465" class="alignnone size-full wp-image-1478" /></a><br />
<a href="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/12/DSC8824.jpg"><img src="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/12/DSC8824.jpg" alt="" title="_DSC8824" width="700" height="1078" class="alignnone size-full wp-image-1477" /></a></p>
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		<title>Zertrümmerte Denkfabrik</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 10:07:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Zertrümmerte Denkfabrik &#8211; Die Auswirkungen der Kürzungspläne für die Uni Jena&#8221;, erschienen in Akrützel Nr. 286 Äußerlich scheint Klaus Dicke genauso aufgeräumt wie sein großer Schreibtisch an diesem Freitagmorgen. Doch die geplanten Kürzungen im Hochschulbereich 2011 bereiten dem Rektor Kopfschmerzen: „Die Raumsituation ist wirklich prekär – wir haben riesige Raumprobleme“. Aus dem Entwurf der Großen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Zertrümmerte Denkfabrik &#8211; Die Auswirkungen der Kürzungspläne für die Uni Jena&#8221;, erschienen in Akrützel Nr. 286</em></p>
<p>Äußerlich scheint Klaus Dicke genauso aufgeräumt wie sein großer Schreibtisch an diesem Freitagmorgen. Doch die geplanten Kürzungen im Hochschulbereich 2011 bereiten dem Rektor Kopfschmerzen: „Die Raumsituation ist wirklich prekär – wir haben riesige Raumprobleme“. Aus dem Entwurf der Großen Koalition geht hervor, dass die Uni Jena bereits jetzt zu fast 200 Prozent ausgelastet ist. „In den Erziehungswissenschaften ist dieses Jahr so hoch immatrikuliert worden, dass sie dort mittlerweile eine Überlast von über 240 Prozent haben“, ergänzt Dr. Karin Kaschuba, Hochschulpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Thüringer Landtag. Der vorgelegte Landeshaushaltsplan wird das Hauptproblem an der Uni Jena weiter verschärfen: Viel zu viele Studenten kommen auf viel zu wenig Lehrpersonal bei viel zu wenig Seminarräumen.<br />
<strong><a href="http://www2.uni-jena.de/akruetzel/?p=2236">weiterlesen »</a></strong></p>
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		<title>Diskurs oder Verklärung?</title>
		<link>http://unblogbar.org/2010/07/diskurs-oder-verklaerung/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 10:59:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bundeswehr steht momentan im Fokus der Öffentlichkeit – einerseits gibt es harsche Kritik am Afghanistan-Einsatz, andererseits überlegt man, die allgemeine Wehrpflicht abzuschaffen. Dass die Bundeswehr aber auch an der Hochschule eine Rolle spielt, wird nicht nur dann sichtbar, wenn der Reservistenverband einen Werbeposten auf dem Campus errichtet. Stephan Krause vom „AK Antimilitarismus“ berichtete bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundeswehr steht momentan im Fokus der Öffentlichkeit – einerseits gibt es harsche Kritik am Afghanistan-Einsatz, andererseits überlegt man, die allgemeine Wehrpflicht abzuschaffen. Dass die Bundeswehr aber auch an der Hochschule eine Rolle spielt, wird nicht nur dann sichtbar, wenn der Reservistenverband einen Werbeposten auf dem Campus errichtet. Stephan Krause vom „AK Antimilitarismus“ berichtete bei der vom „AK politische Bildung“ des Uni-Sturas organisierten Informationsveranstaltung „Militär, Gesellschaft, Hochschule“ über die Zusammenhänge.  Durch den Auftritt des Verbandes solle für „mehr Akzeptanz geworben werden“. Vor allem fehle es an „qualifiziertem Nachwuchs“, so der Hannoveraner. Neben dem Wirken der Reservisten stand auch das der sicherheitspolitischen Hochschulgruppe zur Diskussion.<br />
<b><span id="more-497"></span></b><br />
<strong>Sicherheitspolitik als Freizeitbeschäftigung</strong></p>
<p>Joscha ist Vorsitzender der „SiPoliS“-Hochschulgruppe (Sicherheitspolitikinteressierte Studenten Jena). „Sicherheitspolitik deckt viele Bereiche ab, nicht nur die klassische Verteidigungspolitik, sondern auch Entwicklungs- sowie Wirtschaftpolitik und die innere Sicherheit – also ein breites Spektrum“, so der Jurastudent. Über den Sicherheitsbegriff gibt das Weißbuch des Bundesverteidigungsministeriums Auskunft. In diesem Leitfaden zur Sicherheitspolitik Deutschlands und zur Zukunft der Bundeswehr fallen Flüchtlingsströme, Epidemien, Terrorismus oder ein freier Rohstoff- und Warenhandel unter den Sicherheitsbegriff.</p>
<p>Die interessierten Studenten, unter denen vor allem Politikwissenschaftler, aber auch Materialwissenschaftler oder Juristen zu finden sind, wollen Sicherheitspolitik wissenschaftlich betrachten und sich damit auseinandersetzen. Einen Diskurs möchte die aus zurzeit 16 Mitgliedern bestehende Gruppe hauptsächlich durch Fachvorträge ermöglichen. Seit 2007 wurden so bereits mehrere Veranstaltungen an der Universität organisiert, an denen teilweise auch Bundeswehrangehörige teilnahmen: Die breit gefächerten Themen beschäftigten sich mit historischen Ereignissen wie der Niederschlagung des Prager Frühlings, Auslandseinsätzen oder persönlichen Erfahrungen im Afghanistankrieg. Für „SiPoliS“ ist die Bundeswehr ein wichtiger Faktor in der Sicherheitspolitik – „da kommt man nicht drum herum“, so Joscha.</p>
<p>Diesen Aspekt findet Paul, einer der Organisatoren des Bildungsstreiks, fragwürdig. Es sei für die Hochschulgruppe so gut wie unmöglich, sich kritisch mit den selbstgestellten Themen auseinanderzusetzen. Eine offene Diskussion bedeutete, dass zu den „SiPoliS“-Veranstaltungen auch Bundeswehrgegner eingeladen werden müssten, was bis jetzt nicht der Fall war. „Die Referenten werben zwar nicht offensichtlich für den Dienst an der Waffe oder den Krieg in Afghanistan, aber ihre Meinung bleibt mangels Kritikern trotzdem als die alleinige stehen“. Es sei wichtig und interessant, sich wertfrei direkt mit den Soldaten auseinanderzusetzen,  so Joscha von der Hochschulgruppe. Beispielsweise hatte ein Pressefeldwebel über seine Erfahrungen berichtet. „In allererster Sicht ist er zwar Befehlsempfänger,  aber es ist natürlich interessant zu sehen und zu hören, was und wie er denkt.“ Die Kritik an der Hochschulgruppe sei eher die Kritik an der Bundeswehr generell, ergänzt Joscha.</p>
<p>Kritiker Paul wirft der Hochschulgruppe allerdings vor, zumindest „Partei zu ergreifen“ und ein „bestimmtes politisches Ziel“ zu verfolgen. Die Wissenschaft besteht für ihn aus Kontroversen – aber nicht aus „einseitiger Meinungsmache“ – in diesem Sinne sei die Hochschulgruppe also keinesfalls wissenschaftlich. Die besondere Kritik zielt vor allem darauf, dass die Hochschulgruppe der Bundeswehr nicht ablehnend gegenübersteht. Für Joscha „ist sie genauso Teil des Staates wie der Thüringer Landtag oder die Bremer Polizei“. Dies könnte schnell in einer Grundsatzdiskussion enden, meint Paul: „Nur weil etwas Gesetz, Norm oder eben Teil des Staates ist, muss es noch lange nicht gut sein: In der DDR war die Stasi Teil des Staates und in vielen Ländern gibt es gesetzliche Todesstrafen.“</p>
<p><strong>Offene Diskussion bleibt aus</strong></p>
<p>Offen geht die sicherheitspolitische Hochschulgruppe damit um, dass sie Teil des „Bundesverbandes Sicherheitspolitik an Hochschulen“ ist, der wiederum eng mit dem Reservistenverband der Bundeswehr verbunden ist. Mit diesem hätten sie einen kompetenten und verlässlichen Partner auf dem Feld der Sicherheitspolitik. Der Verband unterstütze sie ebenfalls finanziell und logistisch. Die meisten Mitglieder der Hochschulgruppe sind indes nicht Mitglied beim Reservistenverband und haben auch keinen Wehrdienst geleistet. Laut Paul sollte diese Vereinigung an der Uni nicht weiter existieren, „sie gehört aufgelöst.“ Es könnten immer noch Treffen und so genannte Infoveranstaltungen stattfinden, „aber dann außerhalb des<br />
universitären Rahmens“.</p>
<p>Nach eigenen Angaben sei bis jetzt allerdings noch kein Kritiker an die „SiPoliS“ herangetreten. Es fehlt anscheinend an größerer Offenheit beider Seiten und zudem schlicht am Interesse der Studentenschaft. Aneinander „vorbeiorganisierte“ Veranstaltungen führen nur zu Unsachlichkeit. So wäre eine offene Diskussionsveranstaltung mit Befürwortern wie auch Kritikern eher wünschenswert und interessant &#8211; jeder Student könnte sich so seine eigene Meinung bilden.</p>
<p><em>Erschienen im <a href="http://www.uni-jena.de/akruetzel/archiv/284.pdf">Akrützel Nr. 284</a></em></p>
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		<title>Bildungsstreik in Jena</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 23:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#62;&#62;&#62; Weitere Fotos]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4686706624/" title="Bildungsstreik in Jena von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4007/4686706624_7d969e0c2c.jpg" width="500" height="332" alt="Bildungsstreik in Jena" /></a><br />
<b><span id="more-488"></span></b><a title="Bildungsstreik in Jena von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4686714788/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4047/4686714788_9bcb60ca54.jpg" alt="Bildungsstreik in Jena" width="500" height="332" /></a><br />
<a title="Bildungsstreik in Jena von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4686696062/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4062/4686696062_2f219ca0c6.jpg" alt="Bildungsstreik in Jena" width="500" height="332" /></a><br />
<a title="Bildungsstreik in Jena von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4686066629/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4004/4686066629_2eae8a379f.jpg" alt="Bildungsstreik in Jena" width="500" height="332" /></a><br />
<a title="Bildungsstreik in Jena von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4686069675/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4061/4686069675_bb674d5575.jpg" alt="Bildungsstreik in Jena" width="500" height="332" /></a><br />
<a title="Bildungsstreik in Jena von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4686097127/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4018/4686097127_fe9436d71a.jpg" alt="Bildungsstreik in Jena" width="500" height="332" /></a><br />
<a title="Bildungsstreik in Jena von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4686099957/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4044/4686099957_119ed989c9_b.jpg" alt="Bildungsstreik in Jena" width="500" height="753" /></a><br />
<a title="Bildungsstreik in Jena von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4686744934/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4071/4686744934_904ddb57d7.jpg" alt="Bildungsstreik in Jena" width="500" height="332" /></a><br />
<strong><a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/sets/72157624241138638/" target="_blank">&gt;&gt;&gt; Weitere Fotos</a></strong></p>
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		<title>Europas Kultur und Medien in der globalisierten digitalen Welt</title>
		<link>http://unblogbar.org/2009/12/europas-kultur-und-medien-in-der-globalisierten-digitalen-welt/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 16:35:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[© ZDF/Carmen Sauerbrei Auf Einladung der FH Jena und der ThULB (Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek) hielt Dr. Gottfried Langenstein, Präsident beim deutsch-französischen Sender ARTE sowie Vorsitzender der Geschäftsleitung von 3sat, einen kurzweiligen aber stark zum Nachdenken anregenden Vortrag zum Thema: &#8220;Europas Kultur und Medien in der globalisierten digitalen Welt&#8221;. Knapp eine dreiviertel Stunde sprach Langenstein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><a href="http://www.flickr.com/photos/na_presseportal/4058329806/" target="_blank"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2568/4058329806_d01a979577.jpg" alt="Dr. Gottfried Langenstein" /></a><br />
<em>© ZDF/Carmen Sauerbrei</em></p>
<p>Auf Einladung der FH Jena und der ThULB (Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek) hielt Dr. Gottfried Langenstein, Präsident beim deutsch-französischen Sender ARTE sowie Vorsitzender der Geschäftsleitung von 3sat, einen kurzweiligen aber stark zum Nachdenken anregenden Vortrag zum Thema: &#8220;Europas Kultur und Medien in der globalisierten digitalen Welt&#8221;.</p>
<p>Knapp eine dreiviertel Stunde sprach Langenstein vor einem bunt gemischten Publikum. Er begann seinen Vortrag bei der Gründungszeit der transnationalen europäischen Sender. Schon zu Anfang und immer wieder im Laufe seiner Erläuterungen merkte er die Naivität der Europäer im Allgemeinen und der Deutschen im Besonderen an, wenn es um das Erkennen von Märkten und Zukunftsstrategien – Stichwort: Internet – geht. Er hob die Auffassungsgabe der „Kaufleute aus Amerika“ hervor.</p>
<p>Als Beispiel nannte er die Fotoagenturen von Bill Gates und Paul Getty (beide Markführer im Bereich der digitalen Fotorechte), die sofort nach dem Fall des Eisernen Vorhangs auf den sich öffnenden osteuropäischen Markt drangen und sich dort die Bildrechte der wichtigsten Museen und Sammlungen sicherten. Die Strategie war, die zum Teil wirre Umbruchszeit zu nutzen, kostenlose Hilfe anzubieten, sei es bei der Archivierung oder dem Bereitstellen von Technik. Als einzige Gegenleistung sollten die Rechte am (digitalen) Bild dienen. Erst viele Jahre später merkte man, welchen Deal man eingegangen war.</p>
<p>Langenstein äußerte auch Kritik, als er auf die deutsche Außenpolitik bei europäischen oder weltweiten Fragen eingeht. Für ihn sei es unverantwortlich, Personen mit keinerlei Fremdsprachkenntnissen in international bedeutsame Ämter zu befördern (konkret nannte er Öttinger und Westerwelle). „Das Land braucht die Kultur, die Erfindungen, da es keine Rohstoffe hat“, diese sollte man auch im Austausch miteinander bewahren und zu nutzen wissen. Hier sah Langenstein den größten Nachholbedarf: „Da machen es die Franzosen besser, die ihre trilingualen Experten nach Brüssel schicken“.</p>
<p>Gleichzeitig sprach er sich für ein größeres Verständnis innerhalb verschiedener Kulturkreise aus und nahm die Medien in die Pflicht, da sie die Aufgabe hätten, „die Geschichte wechselseitig zu erzählen“. Als Beispiel nannte er die Sendereihe über die Kreuzzüge aus arabischer Sicht bei seinem Sender ARTE oder ein Filmprojekt zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges mit deutschen sowie russischen Autoren und Regisseuren.</p>
<p>Im Nachhinein bleibt festzuhalten, dass die Redezeit deutlich zu kurz war, da die meisten Themen nur angerissen werden konnten. Es wurde deutlich welches Potential und welch spannenden Inhalte dieses Thema bereithielt. Dr. Gottfried Langenstein stellte sich als redegewandter und sympathischer Experte heraus, der Lust dazu machte, einmal mehr bei &#8220;seinem&#8221; ARTE reinzuschauen.</p>
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		<title>Angekommen im Paradies?</title>
		<link>http://unblogbar.org/2009/12/angekommen-im-paradies/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 13:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit letzter Woche habe ich meinen ständigen Wohnsitz wieder in Jena &#8211; nicht unweit von oben geschoßenem Foto entfernt &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4163012814/" title="Jena-Paradies von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2487/4163012814_a696483a72.jpg" width="500" height="332" alt="Jena-Paradies" /></a><br />
Seit letzter Woche habe ich meinen ständigen Wohnsitz wieder in Jena &#8211; nicht unweit von oben geschoßenem Foto entfernt &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vienna Calling</title>
		<link>http://unblogbar.org/2009/11/vienna-calling/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 20:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 17. November startet der nächste Bildungsstreik (Foto: Sebastian Schmidt) Seit drei Wochen ist der Audimax der Wiener Universität fest in studentischer Hand. Noch herrschen in Österreich zwar vergleichsweise „paradiesische“ Zustände, denn in der Alpenrepublik gibt es keine Studiengebühren mehr und die meisten Studiengänge sind zulassungsfrei. Doch natürlich machte der Bologna-Prozess auch dort nicht halt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><a href="http://www.flickr.com/photos/axolot/3637293773/" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3343/3637293773_8ee9ffb93c.jpg" alt="Bildungsstreik" /></a><br />
<em>Am 17. November startet der nächste Bildungsstreik (Foto: Sebastian Schmidt)</em></p>
<p>Seit drei Wochen ist der Audimax der Wiener Universität fest in studentischer Hand. Noch herrschen in Österreich zwar vergleichsweise „paradiesische“ Zustände, denn in der Alpenrepublik gibt es keine Studiengebühren mehr und die meisten Studiengänge sind zulassungsfrei. Doch natürlich machte der Bologna-Prozess auch dort nicht halt. Dazu kommt, dass ab dem nächsten Semester die erwähnten Freiheiten wegfallen sollen.</p>
<p>Deshalb stellten sich viele Studenten quer und beanspruchten friedlich den größten Hörsaal für sich, Besetzungen in allen wichtigen österreichischen Hochschulen folgten. Seitdem werden vielfältige Alternativen zum Lehralltag angeboten und tagtäglich wird die Solidaritätsliste länger — von Einzelpersonen über Parteien bis hin zu studentischen Vereinigungen. Die Stimmung änderte sich auch hierzulande, denn schon weit im Vorfeld des kommenden Bildungsstreiks, der am 17. November beginnt, wurde beispielsweise der Audimax der Uni Potsdam und ein Hörsaal der Uni Heidelberg besetzt. Das<br />
soll aber nur der Auftakt zu einem ereignisreichen Herbst sein.</p>
<p><a href="http://www2.uni-jena.de/akruetzel/?p=1303" target="_blank"><strong>&gt;&gt;&gt; Weiterlesen auf der Seite des Akrützels</strong></a></p>
<p><strong>In der aktuellen Ausgabe <a href="http://www2.uni-jena.de/akruetzel/archiv/akruetzel274.pdf" target="_blank">&#8220;Jenas führender Hochschulzeitung&#8221;</a>, in dem auch der obige Artikel abgedruckt ist (S. 11), findet man auf dem Titelblatt auch einen alten Bekannter&#8230;</strong></p>
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		<title>&#8220;Willkommen im neuen Zuhause!&#8221;</title>
		<link>http://unblogbar.org/2009/08/willkommen-im-neuen-zuhause/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 17:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute landete bei mir im Briefkasten ein dicker Brief direkt aus dem Paradies &#8211; das sagte zumindest der kopierte Sticker auf der Rückseite aus: &#8220;Studentenparadies JENA &#8211; Studieren mit Wohlfühlgarantie&#8221;. Auch weil ich&#8217;s besser weiß, musste ich lachen &#8230; Na ja, egal. Ich machte also den Umschlag auf und mir fällt erst einmal haufenweise Material [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/3818286602/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3525/3818286602_ea949231f2.jpg" alt="" width="500" height="334" /></a><br />
Heute landete bei mir im Briefkasten ein dicker Brief direkt aus dem Paradies &#8211; das sagte zumindest der kopierte Sticker auf der Rückseite aus: &#8220;Studentenparadies JENA &#8211; Studieren mit Wohlfühlgarantie&#8221;. Auch weil ich&#8217;s besser weiß, musste ich lachen &#8230;</p>
<p>Na ja, egal. Ich machte also den Umschlag auf und mir fällt erst einmal haufenweise Material entgegen. Die Universität in Jena, benannt nach Friedrich Schiller, scheint sich ja wirklich arge Sorgen um die Orientierung ihrer neuen StudentenInnen zu machen. Vielleicht liegt es aber auch am höheren Frauenanteil im Vergleich zur Fachhochschule, oder warum habe ich damals nicht auch einen Stadtplan bekommen? Der ist aber auch mehr als vier Jahre alt, damals als die Haltestelle &#8220;Uni&#8221; noch &#8220;Universität&#8221; hieß und &#8220;Rosenstraße&#8221; noch nicht &#8220;Schlippenstraße&#8221;, nur um es mal wieder aufzuwärmen.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/3818290434/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2442/3818290434_e1636ebdd6.jpg" alt="" width="500" height="334" /></a><br />
Weitere Highlights aus dieser Wundertüte:</p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: left;">- ein Universitätsstadtplan<br />
- eine brandaktuelle Postkarte der Stadt der Wissenschaft 2008 – Jena<br />
- ein oranges Zettelchen, es weist mich darauf hin, dass das Wichtigste, mein Studentenausweis, erst in zwei Wochen bei mir eintrudeln wird<br />
- ein grünes Studienbuch, scheint wichtig zu sein – irgendwas mit Prüfungsanmeldungen und so – geht das nicht digital?<br />
- ein Flyer zu “Friedolin“, der einschlägig aus dem „Akrützel“ bekannten „Studien- und Prüfungsverwaltung im Internet“ – hä, geht also doch digital!?<br />
- Heftchen: „Wichtige Informationen vom Dezernat für Akademische und Studentische Angelegenheiten Studierenden-Service-Zentrum SSZ für Ihren Studienstart zum Wintersemester 2009/10 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena“ – öhm, alles klar …<br />
- noch ein Beratungsführer 2009/2010: „Zentrale Beratungsstellen an der Universität, Studienfachberatung an den Fakultäten und Instituten, Prüfungsämter, Praktikumsämter, ThULB, Studentenwerk Thüringen, Beratungsstellen bei Stadt, Land und Bund“ – steht auch alles im Internet …<br />
- ein an mich persönlich von einer Datenbank geschriebener Brief auf Faxpapier gedruckt mit dem allgemeinen Willkommens-Blabla und der digitalen Unterschrift von Prof. Dr. Klaus Dicke<br />
- und ein mit Hologramm gesicherter und Personengebundener Gutschein für das „Dschungelbuch“. Ich bin bereit diesen Gutschein meistbietend abzutreten!</p>
<p>Wie man sieht, bin ich bestens für mein Studium ausgerüstet, was in mehr als zwei Monaten dann auch mal (wieder) beginnt.</p>
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		<title>Ein Tag im Leben eines Münsteraner Studenten</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 17:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<description><![CDATA[Man wacht gegen 11 Uhr morgens auf, macht den Rechner an und checkt erstmal Mails und das Wetter. Denn draußen sieht’s aus wie in London – Regen und Nebel. Nach der Mittagsdusche ging’s dann mit Julian in die drittbeste Mensa Deutschlands – der Unterschied zu Jena war zwar zu schmecken, aber wenn dann nur gering. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man wacht gegen 11 Uhr morgens auf, macht den Rechner an und checkt erstmal Mails und das Wetter. Denn draußen sieht’s aus wie in London – Regen und Nebel.  Nach der Mittagsdusche ging’s dann mit Julian in die drittbeste Mensa Deutschlands – der Unterschied zu Jena war zwar zu schmecken, aber wenn dann nur gering. Nach der Stärkung ging es wieder hinaus in den Regen. Das Wetter wurde immer unangenehmer. Um 14 Uhr startete dann die Demonstration gegen Studiengebühren vom Hauptbahnhof in Richtung Schloss. In Münster residieren die Studenten noch in einem Schloss und nicht wie bei uns, in einem Kloster …</p>
<p><strong>Demo-Impressionen (Fotos von Julian):</strong><br />
<a title="DSC06039 von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/3116382554/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3004/3116382554_1d1987fc28_m.jpg" alt="DSC06039" width="240" height="180" /></a><a title="DSC06040 von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/3115558607/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3147/3115558607_a520556dfb_m.jpg" alt="DSC06040" width="240" height="180" /></a> <a title="DSC06045 von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/3115560319/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3031/3115560319_077ab9e297_m.jpg" alt="DSC06045" width="240" height="180" /></a><a title="DSC06066 von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/3116388506/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3155/3116388506_9742e19a5f_m.jpg" alt="DSC06066" width="240" height="180" /></a> <a title="DSC06054 von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/3116386878/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3061/3116386878_8f2a54f885_m.jpg" alt="DSC06054" width="240" height="180" /></a></p>
<p>Dort angekommen, sprachen mehrere Studentenvertreter zum Thema. Nach gut einer Stunde verließen wir den Schauplatz um zum frühabendlichen Abendbrot einen Döner zu uns zu nehmen. Nach dem Abarbeiten der „Tagesaufgaben“, bei mir das Hochladen von Bildern und bei Julian die Fertigstellung einer Präsentation, geht es dann heut Abend zum Konzert von Copy and Paste sowie Egotronic. Das wird fein, denn Julian und Kai werden mich begleiten. Es könnte also etwas später werden.<br />
<strong><br />
Es folgen ein paar Impressionen des herbstlichen/winterlichen/kalten und nassen Münster &#8211; Die Sightseeing Tour und logischerweise auch die Bilder stammen von gestern:</strong><br />
<a title="DSC_1772 von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/3116328080/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3001/3116328080_7f57e05938.jpg" alt="DSC_1772" width="500" height="334" /></a><br />
<strong>Kai &#8211; ex-eu_checker und nun Doktorant</strong></p>
<p><a title="DSC_1773 von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/3115509225/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3169/3115509225_99e5530347.jpg" alt="DSC_1773" width="500" height="334" /></a><br />
<strong>Räumlichkeiten des ASTA &#8211; also des westdeutschen Sturas</strong></p>
<p><a title="DSC_1775 von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/3116340270/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3292/3116340270_3752fe29d8.jpg" alt="DSC_1775" width="500" height="334" /></a><br />
<strong>Aufruf zur Demo auf dem Campus, besser gesagt Schlosspark</strong></p>
<p><a title="DSC_1778 von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/3115520941/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3115/3115520941_21ecb5b6f5.jpg" alt="DSC_1778" width="500" height="334" /></a><br />
<strong>Das Schloss &#8211; Universitätshauptgebäude</strong></p>
<p><a title="DSC_1789 von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/3115527253/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3058/3115527253_ddf2bff81a.jpg" alt="DSC_1789" width="500" height="334" /></a><br />
<strong>Block gen Innenstadt, rechts Kai</strong></p>
<p><a title="DSC_1791 von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/3116359342/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3286/3116359342_af15bb6bdd.jpg" alt="DSC_1791" width="334" height="500" /></a><br />
<strong>Neu trifft auf Alt</strong></p>
<p><strong><a title="DSC_1801 von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/3115539981/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3009/3115539981_2dba20013b.jpg" alt="DSC_1801" width="334" height="500" /></a><br />
<strong>Der Dom oder das Münster oder doch nur irgendeine Kirche? Münster hat gefühlte hundert davon<strong></strong></strong></strong></p>
<p><strong><strong><strong><a title="DSC_1803 von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/3115546315/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3030/3115546315_78d61ffd35.jpg" alt="DSC_1803" width="500" height="334" /></a><br />
<strong>Münster City<strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p><strong><strong><strong><strong><strong><a title="DSC_1804 von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/3115555889/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3003/3115555889_453c9303f8.jpg" alt="DSC_1804" width="500" height="334" /></a><br />
<strong>Irgendwas Altes<strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
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		<title>CouchSurfing Interview für Campus TV Jena</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 07:14:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Interview wurde zwar schon vor mehr als drei Monaten abgedreht und auch kurze Zeit später gesendet, aber erst in den letzten Tagen stellten die Mädels und Jungs von Campus TV Jena den Stream online. Leider meiner Ansicht nach im völlig veralteten und unsäglichen &#8220;Real-Format&#8221;. Auch konnte man diesen Stream nicht rippen, da er geschützt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Interview wurde zwar schon vor mehr als drei Monaten abgedreht und auch kurze Zeit später gesendet, aber erst in den letzten Tagen stellten die Mädels und Jungs von Campus TV Jena den Stream online. Leider meiner Ansicht nach im völlig veralteten und unsäglichen &#8220;Real-Format&#8221;. Auch konnte man diesen Stream nicht rippen, da er geschützt war. Kurzerhand hab ich den Beitrag einfach abgefilmt, was natürlich mit Qualitätseinbussen verbunden ist. Aber wie so oft geht es ja um den Inhalt und nicht die Verpackung, also bitte sehr:<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Y2njr03d5TM&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Y2njr03d5TM&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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