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	<title>Ostblog.org &#124; Der Osten im Fokus &#187; Studium</title>
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	<description>Der Osten im Fokus</description>
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		<title>Die Unkompliziertheit des Seins</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 18:44:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Früher gab es in Tbilissi auch Trolleybusse und ein Hauptpostamt in der Innenstadt. (Foto: James Berk, CC-BY-NC-ND) Georgien ist unkompliziert. Besonders wenn man von A nach B kommen möchte. Mit ein paar grundsätzlichen Orientierungskenntnissen ausgestattet, kann sich auch der (wenig erkundungsfreudige) Georgienneuling an den Straßenrand stellen und wartet auf das richtige Gefähr. Dessen Liniennummer hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/jameswberk/410436675/"><img src="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2012/03/bus.jpg" alt="" title="bus" width="700" height="451" class="alignnone size-full wp-image-1914" /></a><br />
<em>Früher gab es in Tbilissi auch Trolleybusse und ein Hauptpostamt in der Innenstadt. (Foto: James Berk, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/deed.de">CC-BY-NC-ND</a>)</em></p>
<p>Georgien ist unkompliziert. Besonders wenn man von A nach B kommen möchte. Mit ein paar grundsätzlichen Orientierungskenntnissen ausgestattet, kann sich auch der (wenig erkundungsfreudige) Georgienneuling an den Straßenrand stellen und wartet auf das richtige Gefähr. Dessen Liniennummer hat er optimalerweise bereits vorher von einem ortskundigen Georgier erfahren hat oder entziffert die grobe Route hinter der Windschutzscheibe kurzerhand selber – mit etwas Glück kann man ein „M“-Symbol für irgendeine Metrostation oder das kyrillische „Boksal“ erkennen, was eine erheblich schnellere Entscheidung möglich macht. Entscheidet man sich spontan zum Einstieg, winkt man lässig und vor allem möglich kurz dem immer rasenden Fahrer und dieser stoppt auch meistens sofort – egal wo, egal wie. Mit ein und derselben Chipkarte werden dann alle städtischen Verkehrsmittel bezahlt. Die Marschrutka am Ende der Fahrt, die Metro am Anfang und der örtliche Bus irgendwann oder gar nicht. Das ist nicht nur einfach zu verstehen, es ist idiotensicher, sprich unkompliziert.<br />
<strong><span id="more-1912"></span></strong><br />
Das wurde mir heute wieder ein weiteres Mal bewusst, als ich nach gut drei Stunden die Wohnung meiner Russisch-Lehrerin verließ. Marina, da kann man ruhig etwas stolz darauf sein, unterrichtete schon die niederländische Ehefrau des georgischen Präsidenten in den hier üblichen Sprachen, sprich Georgisch und Russisch. </p>
<p>Seit einer Woche ist sie leider erkrankt und kurzerhand wurde der Unterricht zu ihr nach Hause verlegt. Normalerweise sind wir zwar zwei Schüler und ich bekomme deswegen keinen exklusiven Einzelunterricht, doch allein die Tatsache, dass die Uni auch Kurse für uns fingerabgezählte Studenten veranstaltet ist schon lobenswert. Mit Tee und zwischen selbstgemalten Bildern von und Fotos mit ihrem Sohn sitzend lernen sich die russischen Verben der Bewegung gleich viel entspannter. Entspannt ist hier sowieso jeder. Wenn man sich auf spontane Planänderungen einlässt, dann ist es auf einmal ganz natürlich, dieses Unkompliziertsein. </p>
<p>PS: Das hindert mich nicht daran, bereits morgen so früh aufzustehen, dass mir ein größeres Zeitpolster bleibt um pünktlich zum Termin im benachbarten Mzcheta zu erscheinen – aber die Verabredung ist ja auch rein „beruflich“… </p>
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		<title>Abenteuer Uni-Bibliothek</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 15:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich wollte mich nützlich machen und bei der Recherche für eine wissenschaftliche Arbeit über die kasachische Hauptstadt Astana helfen. Der erste und womöglich beste Anlaufpunkt ist dazu die Universitätsbibliothek. Die Staatliche Iwane-Dschawachischwili-Universität Tiblissi (TSU) hat deren mehrere, sogar laut Internetseite eine Zentralbibliothek mit über 5 Millionen Werken (zum Vergleich: die Thulb hat deren 3,9 Millionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/12/DSC8735.jpg"><img src="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/12/DSC8735.jpg" alt="" title="_DSC8735" width="700" height="465" class="alignnone size-full wp-image-1474" /></a><br />
Ich wollte mich nützlich machen und bei der Recherche für eine wissenschaftliche Arbeit über die kasachische Hauptstadt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Astana">Astana</a> helfen. Der erste und womöglich beste Anlaufpunkt ist dazu die Universitätsbibliothek. Die Staatliche Iwane-Dschawachischwili-Universität Tiblissi (TSU) hat deren mehrere, sogar laut <a href="http://www.tsu.edu.ge/en/libraries_and_online_resources">Internetseite</a> eine Zentralbibliothek mit über 5 Millionen Werken (zum Vergleich: die Thulb hat deren 3,9 Millionen Bestandseinheiten). Das hörte sich somit nicht schlecht an, auch ein georgischer Kommilitone  bestätigte mir, dass die Bibliothek riesig wäre, es allerdings keinen digitalen Katalog gäbe. Ich musste mich also persönlich dorthin begeben, um zu schauen ob es Brauchbares gibt.<br />
<strong><span id="more-1461"></span></strong><br />
Mit dem Bus – die U-Bahnstation ist seit Jahrzehnten im Bau – ging es an den <a href="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=502316918141&#038;set=a.502220316731.38.243000003&#038;type=1&#038;theater">Stadtrand Tbilissis</a>, wo mehrere Uni-Gebäude, mutmaßlich der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, und eben die Hauoptbibliothek liegen. Zwar machte mich die Ankunft auf einem riesigen staubigen Parkplatz etwas stutzig, doch durch die vielen umherschlendernden Studenten (sogar an einem Samstag!) wusste ich, dass ich richtig war. Die Gebäude mit den Hörsälen waren dann auch schnell ausgemacht und dank <a href="http://g.co/maps/d5qvr">Google</a> wusste ich auch ungefähr, wo die Bibliothek liegen sollte. </p>
<p>Doch wo ich ein neueres, gut besuchtes Gebäude erwartete, stand nur ein menschenleerer Klotz, der zudem aussah, als ob er seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion geschlossen war. Überall bröckelte es und Unkraut wucherte vor sich hin. Skeptisch schlich ich um das Gebäude, um dann oberhalb einer riesigen Treppe einen Eingang zu erblicken, aus dem tatsächlich eine Studentin herauskam. Ein angebrachtes Blechschild bestätigte mir dann wenig später, dass ich richtig war. </p>
<p>Ich betrat also das riesige, aber sehr leere Gebäude, ignorierte die Sicherheitsbeamten und lief gen einzigen Raum, der mir wie ein Lesesaal aussah. Drinnen wurde man von einer schieren unendlichen Anzahl von Karteikartenschränken erschlagen, was mich natürlich nicht daran gehindert hätte, entsprechend zu recherchieren – <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OPAC#Online_Public_Access_Catalogue_.28OPAC.29">OPAC</a> kann ja jeder! </p>
<p>Aber es wurde besser, denn an einer der vielen Türen, die von diesem Raum ausgingen, war ein Schild mit „Student Department“ (also auf georgisch und englisch) angebracht – hervorragend, dachte ich mir, immerhin wird Service in Georgien noch großgeschrieben. Ich klopfte an besagter Tür zaghaft an, und betrat einen noch größeren Raum, mit noch mehr Zettelkatalogen und ein paar Schreibtischen. Hinter einem konnte ich eine ältere Frau erkennen. Ich sprach sie an. Sie konnte natürlich kein Englisch, aber immerhin konnte ich ihr auf Russisch klarmachen, was ich wollte und genau suchte. Sie war recht freundlich und schritt auch schnurstracks und zielgerichtet zu einem der Katalogschränke, zog ein Fach heraus und begann unter „Kasachstan“ zu suchen. Ich konkretisierte meine Suchanfrage, um den Vorgang etwas zu beschleunigen mit „Gorod Astana!“, worauf die Bedienstete schlagartig mit dem Durchsuchen der Zettel stoppte und meinte, dass die Stadt zu neu wäre, und deshalb nicht im Katalog zu finden wäre (Astana heißt „erst“ seit 1998 so, aber die Stadt gab es natürlich schon sehr viel länger). Damit endete meine, bzw. ihre, Recherche abrupter und schneller als geplant. Auch der hinzugekommene Sicherheitsbeamte mit seinen fünf Brocken Englisch konnte sie nicht mehr überreden weiterzusuchen. Alle drei zuckten mit den Schultern, ich bedankte mich artig für die Mühe und verließ das Gebäude.</p>
<p><a href="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/12/DSC8737.jpg"><img src="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/12/DSC8737.jpg" alt="" title="_DSC8737" width="700" height="392" class="alignnone size-full wp-image-1475" /></a><br />
<em>Unkonventionelle Bücherlagerung</em></p>
<p>Da ich aber meine Kamera mithatte, um eigentlich Buchseiten abfotografieren zu können, nutzte ich die neu gewonne Zeit, um das Gebäude und die sehr interessante Umgebung fotografisch zu erkunden. Ich hatte zwar nur meine 50mm Festbrennweite dabei, sodass ich diesbezüglich etwas eingeschränkt war (besonders was Architekturfotografie angeht), aber immerhin musste ich mich nicht noch einmal auf den Weg machen. </p>
<p>Trotz der Erfolglosigkeit hat es sich damit letztendlich doch gelohnt, den weiten Busweg auf sich zunehmen. Zudem weiss ich nun auch, dass man sich für wissenschaftliche Recherchen in Tbilissi auf die Onlinemedien beschränken kann (bzw. ist die Georgische Nationalbibliothek sehr gut, allerdings nur für alles was den Kaukasus betrifft &#8211; und sogar mit <a href="http://www.nplg.gov.ge/index.php?sec_id=1&#038;lang_id=ENG">Onlinekatalog</a>).</p>
<p><a href="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/12/DSC8758.jpg"><img src="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/12/DSC8758.jpg" alt="" title="_DSC8758" width="700" height="465" class="alignnone size-full wp-image-1476" /></a><br />
<a href="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/12/DSC8826.jpg"><img src="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/12/DSC8826.jpg" alt="" title="_DSC8826" width="700" height="465" class="alignnone size-full wp-image-1478" /></a><br />
<a href="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/12/DSC8824.jpg"><img src="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/12/DSC8824.jpg" alt="" title="_DSC8824" width="700" height="1078" class="alignnone size-full wp-image-1477" /></a></p>
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		<title>Zertrümmerte Denkfabrik</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 10:07:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Zertrümmerte Denkfabrik &#8211; Die Auswirkungen der Kürzungspläne für die Uni Jena&#8221;, erschienen in Akrützel Nr. 286 Äußerlich scheint Klaus Dicke genauso aufgeräumt wie sein großer Schreibtisch an diesem Freitagmorgen. Doch die geplanten Kürzungen im Hochschulbereich 2011 bereiten dem Rektor Kopfschmerzen: „Die Raumsituation ist wirklich prekär – wir haben riesige Raumprobleme“. Aus dem Entwurf der Großen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Zertrümmerte Denkfabrik &#8211; Die Auswirkungen der Kürzungspläne für die Uni Jena&#8221;, erschienen in Akrützel Nr. 286</em></p>
<p>Äußerlich scheint Klaus Dicke genauso aufgeräumt wie sein großer Schreibtisch an diesem Freitagmorgen. Doch die geplanten Kürzungen im Hochschulbereich 2011 bereiten dem Rektor Kopfschmerzen: „Die Raumsituation ist wirklich prekär – wir haben riesige Raumprobleme“. Aus dem Entwurf der Großen Koalition geht hervor, dass die Uni Jena bereits jetzt zu fast 200 Prozent ausgelastet ist. „In den Erziehungswissenschaften ist dieses Jahr so hoch immatrikuliert worden, dass sie dort mittlerweile eine Überlast von über 240 Prozent haben“, ergänzt Dr. Karin Kaschuba, Hochschulpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Thüringer Landtag. Der vorgelegte Landeshaushaltsplan wird das Hauptproblem an der Uni Jena weiter verschärfen: Viel zu viele Studenten kommen auf viel zu wenig Lehrpersonal bei viel zu wenig Seminarräumen.<br />
<strong><a href="http://www2.uni-jena.de/akruetzel/?p=2236">weiterlesen »</a></strong></p>
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		<title>Diskurs oder Verklärung?</title>
		<link>http://unblogbar.org/2010/07/diskurs-oder-verklaerung/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 10:59:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bundeswehr steht momentan im Fokus der Öffentlichkeit – einerseits gibt es harsche Kritik am Afghanistan-Einsatz, andererseits überlegt man, die allgemeine Wehrpflicht abzuschaffen. Dass die Bundeswehr aber auch an der Hochschule eine Rolle spielt, wird nicht nur dann sichtbar, wenn der Reservistenverband einen Werbeposten auf dem Campus errichtet. Stephan Krause vom „AK Antimilitarismus“ berichtete bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundeswehr steht momentan im Fokus der Öffentlichkeit – einerseits gibt es harsche Kritik am Afghanistan-Einsatz, andererseits überlegt man, die allgemeine Wehrpflicht abzuschaffen. Dass die Bundeswehr aber auch an der Hochschule eine Rolle spielt, wird nicht nur dann sichtbar, wenn der Reservistenverband einen Werbeposten auf dem Campus errichtet. Stephan Krause vom „AK Antimilitarismus“ berichtete bei der vom „AK politische Bildung“ des Uni-Sturas organisierten Informationsveranstaltung „Militär, Gesellschaft, Hochschule“ über die Zusammenhänge.  Durch den Auftritt des Verbandes solle für „mehr Akzeptanz geworben werden“. Vor allem fehle es an „qualifiziertem Nachwuchs“, so der Hannoveraner. Neben dem Wirken der Reservisten stand auch das der sicherheitspolitischen Hochschulgruppe zur Diskussion.<br />
<b><span id="more-497"></span></b><br />
<strong>Sicherheitspolitik als Freizeitbeschäftigung</strong></p>
<p>Joscha ist Vorsitzender der „SiPoliS“-Hochschulgruppe (Sicherheitspolitikinteressierte Studenten Jena). „Sicherheitspolitik deckt viele Bereiche ab, nicht nur die klassische Verteidigungspolitik, sondern auch Entwicklungs- sowie Wirtschaftpolitik und die innere Sicherheit – also ein breites Spektrum“, so der Jurastudent. Über den Sicherheitsbegriff gibt das Weißbuch des Bundesverteidigungsministeriums Auskunft. In diesem Leitfaden zur Sicherheitspolitik Deutschlands und zur Zukunft der Bundeswehr fallen Flüchtlingsströme, Epidemien, Terrorismus oder ein freier Rohstoff- und Warenhandel unter den Sicherheitsbegriff.</p>
<p>Die interessierten Studenten, unter denen vor allem Politikwissenschaftler, aber auch Materialwissenschaftler oder Juristen zu finden sind, wollen Sicherheitspolitik wissenschaftlich betrachten und sich damit auseinandersetzen. Einen Diskurs möchte die aus zurzeit 16 Mitgliedern bestehende Gruppe hauptsächlich durch Fachvorträge ermöglichen. Seit 2007 wurden so bereits mehrere Veranstaltungen an der Universität organisiert, an denen teilweise auch Bundeswehrangehörige teilnahmen: Die breit gefächerten Themen beschäftigten sich mit historischen Ereignissen wie der Niederschlagung des Prager Frühlings, Auslandseinsätzen oder persönlichen Erfahrungen im Afghanistankrieg. Für „SiPoliS“ ist die Bundeswehr ein wichtiger Faktor in der Sicherheitspolitik – „da kommt man nicht drum herum“, so Joscha.</p>
<p>Diesen Aspekt findet Paul, einer der Organisatoren des Bildungsstreiks, fragwürdig. Es sei für die Hochschulgruppe so gut wie unmöglich, sich kritisch mit den selbstgestellten Themen auseinanderzusetzen. Eine offene Diskussion bedeutete, dass zu den „SiPoliS“-Veranstaltungen auch Bundeswehrgegner eingeladen werden müssten, was bis jetzt nicht der Fall war. „Die Referenten werben zwar nicht offensichtlich für den Dienst an der Waffe oder den Krieg in Afghanistan, aber ihre Meinung bleibt mangels Kritikern trotzdem als die alleinige stehen“. Es sei wichtig und interessant, sich wertfrei direkt mit den Soldaten auseinanderzusetzen,  so Joscha von der Hochschulgruppe. Beispielsweise hatte ein Pressefeldwebel über seine Erfahrungen berichtet. „In allererster Sicht ist er zwar Befehlsempfänger,  aber es ist natürlich interessant zu sehen und zu hören, was und wie er denkt.“ Die Kritik an der Hochschulgruppe sei eher die Kritik an der Bundeswehr generell, ergänzt Joscha.</p>
<p>Kritiker Paul wirft der Hochschulgruppe allerdings vor, zumindest „Partei zu ergreifen“ und ein „bestimmtes politisches Ziel“ zu verfolgen. Die Wissenschaft besteht für ihn aus Kontroversen – aber nicht aus „einseitiger Meinungsmache“ – in diesem Sinne sei die Hochschulgruppe also keinesfalls wissenschaftlich. Die besondere Kritik zielt vor allem darauf, dass die Hochschulgruppe der Bundeswehr nicht ablehnend gegenübersteht. Für Joscha „ist sie genauso Teil des Staates wie der Thüringer Landtag oder die Bremer Polizei“. Dies könnte schnell in einer Grundsatzdiskussion enden, meint Paul: „Nur weil etwas Gesetz, Norm oder eben Teil des Staates ist, muss es noch lange nicht gut sein: In der DDR war die Stasi Teil des Staates und in vielen Ländern gibt es gesetzliche Todesstrafen.“</p>
<p><strong>Offene Diskussion bleibt aus</strong></p>
<p>Offen geht die sicherheitspolitische Hochschulgruppe damit um, dass sie Teil des „Bundesverbandes Sicherheitspolitik an Hochschulen“ ist, der wiederum eng mit dem Reservistenverband der Bundeswehr verbunden ist. Mit diesem hätten sie einen kompetenten und verlässlichen Partner auf dem Feld der Sicherheitspolitik. Der Verband unterstütze sie ebenfalls finanziell und logistisch. Die meisten Mitglieder der Hochschulgruppe sind indes nicht Mitglied beim Reservistenverband und haben auch keinen Wehrdienst geleistet. Laut Paul sollte diese Vereinigung an der Uni nicht weiter existieren, „sie gehört aufgelöst.“ Es könnten immer noch Treffen und so genannte Infoveranstaltungen stattfinden, „aber dann außerhalb des<br />
universitären Rahmens“.</p>
<p>Nach eigenen Angaben sei bis jetzt allerdings noch kein Kritiker an die „SiPoliS“ herangetreten. Es fehlt anscheinend an größerer Offenheit beider Seiten und zudem schlicht am Interesse der Studentenschaft. Aneinander „vorbeiorganisierte“ Veranstaltungen führen nur zu Unsachlichkeit. So wäre eine offene Diskussionsveranstaltung mit Befürwortern wie auch Kritikern eher wünschenswert und interessant &#8211; jeder Student könnte sich so seine eigene Meinung bilden.</p>
<p><em>Erschienen im <a href="http://www.uni-jena.de/akruetzel/archiv/284.pdf">Akrützel Nr. 284</a></em></p>
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		<title>Bildungsstreik in Jena</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 23:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#62;&#62;&#62; Weitere Fotos]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4686706624/" title="Bildungsstreik in Jena von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4007/4686706624_7d969e0c2c.jpg" width="500" height="332" alt="Bildungsstreik in Jena" /></a><br />
<b><span id="more-488"></span></b><a title="Bildungsstreik in Jena von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4686714788/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4047/4686714788_9bcb60ca54.jpg" alt="Bildungsstreik in Jena" width="500" height="332" /></a><br />
<a title="Bildungsstreik in Jena von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4686696062/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4062/4686696062_2f219ca0c6.jpg" alt="Bildungsstreik in Jena" width="500" height="332" /></a><br />
<a title="Bildungsstreik in Jena von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4686066629/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4004/4686066629_2eae8a379f.jpg" alt="Bildungsstreik in Jena" width="500" height="332" /></a><br />
<a title="Bildungsstreik in Jena von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4686069675/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4061/4686069675_bb674d5575.jpg" alt="Bildungsstreik in Jena" width="500" height="332" /></a><br />
<a title="Bildungsstreik in Jena von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4686097127/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4018/4686097127_fe9436d71a.jpg" alt="Bildungsstreik in Jena" width="500" height="332" /></a><br />
<a title="Bildungsstreik in Jena von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4686099957/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4044/4686099957_119ed989c9_b.jpg" alt="Bildungsstreik in Jena" width="500" height="753" /></a><br />
<a title="Bildungsstreik in Jena von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4686744934/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4071/4686744934_904ddb57d7.jpg" alt="Bildungsstreik in Jena" width="500" height="332" /></a><br />
<strong><a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/sets/72157624241138638/" target="_blank">&gt;&gt;&gt; Weitere Fotos</a></strong></p>
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		<title>Europas Kultur und Medien in der globalisierten digitalen Welt</title>
		<link>http://unblogbar.org/2009/12/europas-kultur-und-medien-in-der-globalisierten-digitalen-welt/</link>
		<comments>http://unblogbar.org/2009/12/europas-kultur-und-medien-in-der-globalisierten-digitalen-welt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 16:35:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[© ZDF/Carmen Sauerbrei Auf Einladung der FH Jena und der ThULB (Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek) hielt Dr. Gottfried Langenstein, Präsident beim deutsch-französischen Sender ARTE sowie Vorsitzender der Geschäftsleitung von 3sat, einen kurzweiligen aber stark zum Nachdenken anregenden Vortrag zum Thema: &#8220;Europas Kultur und Medien in der globalisierten digitalen Welt&#8221;. Knapp eine dreiviertel Stunde sprach Langenstein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><a href="http://www.flickr.com/photos/na_presseportal/4058329806/" target="_blank"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2568/4058329806_d01a979577.jpg" alt="Dr. Gottfried Langenstein" /></a><br />
<em>© ZDF/Carmen Sauerbrei</em></p>
<p>Auf Einladung der FH Jena und der ThULB (Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek) hielt Dr. Gottfried Langenstein, Präsident beim deutsch-französischen Sender ARTE sowie Vorsitzender der Geschäftsleitung von 3sat, einen kurzweiligen aber stark zum Nachdenken anregenden Vortrag zum Thema: &#8220;Europas Kultur und Medien in der globalisierten digitalen Welt&#8221;.</p>
<p>Knapp eine dreiviertel Stunde sprach Langenstein vor einem bunt gemischten Publikum. Er begann seinen Vortrag bei der Gründungszeit der transnationalen europäischen Sender. Schon zu Anfang und immer wieder im Laufe seiner Erläuterungen merkte er die Naivität der Europäer im Allgemeinen und der Deutschen im Besonderen an, wenn es um das Erkennen von Märkten und Zukunftsstrategien – Stichwort: Internet – geht. Er hob die Auffassungsgabe der „Kaufleute aus Amerika“ hervor.</p>
<p>Als Beispiel nannte er die Fotoagenturen von Bill Gates und Paul Getty (beide Markführer im Bereich der digitalen Fotorechte), die sofort nach dem Fall des Eisernen Vorhangs auf den sich öffnenden osteuropäischen Markt drangen und sich dort die Bildrechte der wichtigsten Museen und Sammlungen sicherten. Die Strategie war, die zum Teil wirre Umbruchszeit zu nutzen, kostenlose Hilfe anzubieten, sei es bei der Archivierung oder dem Bereitstellen von Technik. Als einzige Gegenleistung sollten die Rechte am (digitalen) Bild dienen. Erst viele Jahre später merkte man, welchen Deal man eingegangen war.</p>
<p>Langenstein äußerte auch Kritik, als er auf die deutsche Außenpolitik bei europäischen oder weltweiten Fragen eingeht. Für ihn sei es unverantwortlich, Personen mit keinerlei Fremdsprachkenntnissen in international bedeutsame Ämter zu befördern (konkret nannte er Öttinger und Westerwelle). „Das Land braucht die Kultur, die Erfindungen, da es keine Rohstoffe hat“, diese sollte man auch im Austausch miteinander bewahren und zu nutzen wissen. Hier sah Langenstein den größten Nachholbedarf: „Da machen es die Franzosen besser, die ihre trilingualen Experten nach Brüssel schicken“.</p>
<p>Gleichzeitig sprach er sich für ein größeres Verständnis innerhalb verschiedener Kulturkreise aus und nahm die Medien in die Pflicht, da sie die Aufgabe hätten, „die Geschichte wechselseitig zu erzählen“. Als Beispiel nannte er die Sendereihe über die Kreuzzüge aus arabischer Sicht bei seinem Sender ARTE oder ein Filmprojekt zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges mit deutschen sowie russischen Autoren und Regisseuren.</p>
<p>Im Nachhinein bleibt festzuhalten, dass die Redezeit deutlich zu kurz war, da die meisten Themen nur angerissen werden konnten. Es wurde deutlich welches Potential und welch spannenden Inhalte dieses Thema bereithielt. Dr. Gottfried Langenstein stellte sich als redegewandter und sympathischer Experte heraus, der Lust dazu machte, einmal mehr bei &#8220;seinem&#8221; ARTE reinzuschauen.</p>
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		<title>Angekommen im Paradies?</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 13:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit letzter Woche habe ich meinen ständigen Wohnsitz wieder in Jena &#8211; nicht unweit von oben geschoßenem Foto entfernt &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4163012814/" title="Jena-Paradies von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2487/4163012814_a696483a72.jpg" width="500" height="332" alt="Jena-Paradies" /></a><br />
Seit letzter Woche habe ich meinen ständigen Wohnsitz wieder in Jena &#8211; nicht unweit von oben geschoßenem Foto entfernt &#8230;</p>
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		<title>Vienna Calling</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 20:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 17. November startet der nächste Bildungsstreik (Foto: Sebastian Schmidt) Seit drei Wochen ist der Audimax der Wiener Universität fest in studentischer Hand. Noch herrschen in Österreich zwar vergleichsweise „paradiesische“ Zustände, denn in der Alpenrepublik gibt es keine Studiengebühren mehr und die meisten Studiengänge sind zulassungsfrei. Doch natürlich machte der Bologna-Prozess auch dort nicht halt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><a href="http://www.flickr.com/photos/axolot/3637293773/" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3343/3637293773_8ee9ffb93c.jpg" alt="Bildungsstreik" /></a><br />
<em>Am 17. November startet der nächste Bildungsstreik (Foto: Sebastian Schmidt)</em></p>
<p>Seit drei Wochen ist der Audimax der Wiener Universität fest in studentischer Hand. Noch herrschen in Österreich zwar vergleichsweise „paradiesische“ Zustände, denn in der Alpenrepublik gibt es keine Studiengebühren mehr und die meisten Studiengänge sind zulassungsfrei. Doch natürlich machte der Bologna-Prozess auch dort nicht halt. Dazu kommt, dass ab dem nächsten Semester die erwähnten Freiheiten wegfallen sollen.</p>
<p>Deshalb stellten sich viele Studenten quer und beanspruchten friedlich den größten Hörsaal für sich, Besetzungen in allen wichtigen österreichischen Hochschulen folgten. Seitdem werden vielfältige Alternativen zum Lehralltag angeboten und tagtäglich wird die Solidaritätsliste länger — von Einzelpersonen über Parteien bis hin zu studentischen Vereinigungen. Die Stimmung änderte sich auch hierzulande, denn schon weit im Vorfeld des kommenden Bildungsstreiks, der am 17. November beginnt, wurde beispielsweise der Audimax der Uni Potsdam und ein Hörsaal der Uni Heidelberg besetzt. Das<br />
soll aber nur der Auftakt zu einem ereignisreichen Herbst sein.</p>
<p><a href="http://www2.uni-jena.de/akruetzel/?p=1303" target="_blank"><strong>&gt;&gt;&gt; Weiterlesen auf der Seite des Akrützels</strong></a></p>
<p><strong>In der aktuellen Ausgabe <a href="http://www2.uni-jena.de/akruetzel/archiv/akruetzel274.pdf" target="_blank">&#8220;Jenas führender Hochschulzeitung&#8221;</a>, in dem auch der obige Artikel abgedruckt ist (S. 11), findet man auf dem Titelblatt auch einen alten Bekannter&#8230;</strong></p>
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		<title>&#8220;Willkommen im neuen Zuhause!&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 17:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute landete bei mir im Briefkasten ein dicker Brief direkt aus dem Paradies &#8211; das sagte zumindest der kopierte Sticker auf der Rückseite aus: &#8220;Studentenparadies JENA &#8211; Studieren mit Wohlfühlgarantie&#8221;. Auch weil ich&#8217;s besser weiß, musste ich lachen &#8230; Na ja, egal. Ich machte also den Umschlag auf und mir fällt erst einmal haufenweise Material [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/3818286602/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3525/3818286602_ea949231f2.jpg" alt="" width="500" height="334" /></a><br />
Heute landete bei mir im Briefkasten ein dicker Brief direkt aus dem Paradies &#8211; das sagte zumindest der kopierte Sticker auf der Rückseite aus: &#8220;Studentenparadies JENA &#8211; Studieren mit Wohlfühlgarantie&#8221;. Auch weil ich&#8217;s besser weiß, musste ich lachen &#8230;</p>
<p>Na ja, egal. Ich machte also den Umschlag auf und mir fällt erst einmal haufenweise Material entgegen. Die Universität in Jena, benannt nach Friedrich Schiller, scheint sich ja wirklich arge Sorgen um die Orientierung ihrer neuen StudentenInnen zu machen. Vielleicht liegt es aber auch am höheren Frauenanteil im Vergleich zur Fachhochschule, oder warum habe ich damals nicht auch einen Stadtplan bekommen? Der ist aber auch mehr als vier Jahre alt, damals als die Haltestelle &#8220;Uni&#8221; noch &#8220;Universität&#8221; hieß und &#8220;Rosenstraße&#8221; noch nicht &#8220;Schlippenstraße&#8221;, nur um es mal wieder aufzuwärmen.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/3818290434/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2442/3818290434_e1636ebdd6.jpg" alt="" width="500" height="334" /></a><br />
Weitere Highlights aus dieser Wundertüte:</p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: left;">- ein Universitätsstadtplan<br />
- eine brandaktuelle Postkarte der Stadt der Wissenschaft 2008 – Jena<br />
- ein oranges Zettelchen, es weist mich darauf hin, dass das Wichtigste, mein Studentenausweis, erst in zwei Wochen bei mir eintrudeln wird<br />
- ein grünes Studienbuch, scheint wichtig zu sein – irgendwas mit Prüfungsanmeldungen und so – geht das nicht digital?<br />
- ein Flyer zu “Friedolin“, der einschlägig aus dem „Akrützel“ bekannten „Studien- und Prüfungsverwaltung im Internet“ – hä, geht also doch digital!?<br />
- Heftchen: „Wichtige Informationen vom Dezernat für Akademische und Studentische Angelegenheiten Studierenden-Service-Zentrum SSZ für Ihren Studienstart zum Wintersemester 2009/10 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena“ – öhm, alles klar …<br />
- noch ein Beratungsführer 2009/2010: „Zentrale Beratungsstellen an der Universität, Studienfachberatung an den Fakultäten und Instituten, Prüfungsämter, Praktikumsämter, ThULB, Studentenwerk Thüringen, Beratungsstellen bei Stadt, Land und Bund“ – steht auch alles im Internet …<br />
- ein an mich persönlich von einer Datenbank geschriebener Brief auf Faxpapier gedruckt mit dem allgemeinen Willkommens-Blabla und der digitalen Unterschrift von Prof. Dr. Klaus Dicke<br />
- und ein mit Hologramm gesicherter und Personengebundener Gutschein für das „Dschungelbuch“. Ich bin bereit diesen Gutschein meistbietend abzutreten!</p>
<p>Wie man sieht, bin ich bestens für mein Studium ausgerüstet, was in mehr als zwei Monaten dann auch mal (wieder) beginnt.</p>
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		<title>Ein Tag im Leben eines Münsteraner Studenten</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 17:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man wacht gegen 11 Uhr morgens auf, macht den Rechner an und checkt erstmal Mails und das Wetter. Denn draußen sieht’s aus wie in London – Regen und Nebel. Nach der Mittagsdusche ging’s dann mit Julian in die drittbeste Mensa Deutschlands – der Unterschied zu Jena war zwar zu schmecken, aber wenn dann nur gering. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man wacht gegen 11 Uhr morgens auf, macht den Rechner an und checkt erstmal Mails und das Wetter. Denn draußen sieht’s aus wie in London – Regen und Nebel.  Nach der Mittagsdusche ging’s dann mit Julian in die drittbeste Mensa Deutschlands – der Unterschied zu Jena war zwar zu schmecken, aber wenn dann nur gering. Nach der Stärkung ging es wieder hinaus in den Regen. Das Wetter wurde immer unangenehmer. Um 14 Uhr startete dann die Demonstration gegen Studiengebühren vom Hauptbahnhof in Richtung Schloss. In Münster residieren die Studenten noch in einem Schloss und nicht wie bei uns, in einem Kloster …</p>
<p><strong>Demo-Impressionen (Fotos von Julian):</strong><br />
<a title="DSC06039 von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/3116382554/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3004/3116382554_1d1987fc28_m.jpg" alt="DSC06039" width="240" height="180" /></a><a title="DSC06040 von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/3115558607/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3147/3115558607_a520556dfb_m.jpg" alt="DSC06040" width="240" height="180" /></a> <a title="DSC06045 von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/3115560319/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3031/3115560319_077ab9e297_m.jpg" alt="DSC06045" width="240" height="180" /></a><a title="DSC06066 von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/3116388506/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3155/3116388506_9742e19a5f_m.jpg" alt="DSC06066" width="240" height="180" /></a> <a title="DSC06054 von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/3116386878/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3061/3116386878_8f2a54f885_m.jpg" alt="DSC06054" width="240" height="180" /></a></p>
<p>Dort angekommen, sprachen mehrere Studentenvertreter zum Thema. Nach gut einer Stunde verließen wir den Schauplatz um zum frühabendlichen Abendbrot einen Döner zu uns zu nehmen. Nach dem Abarbeiten der „Tagesaufgaben“, bei mir das Hochladen von Bildern und bei Julian die Fertigstellung einer Präsentation, geht es dann heut Abend zum Konzert von Copy and Paste sowie Egotronic. Das wird fein, denn Julian und Kai werden mich begleiten. Es könnte also etwas später werden.<br />
<strong><br />
Es folgen ein paar Impressionen des herbstlichen/winterlichen/kalten und nassen Münster &#8211; Die Sightseeing Tour und logischerweise auch die Bilder stammen von gestern:</strong><br />
<a title="DSC_1772 von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/3116328080/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3001/3116328080_7f57e05938.jpg" alt="DSC_1772" width="500" height="334" /></a><br />
<strong>Kai &#8211; ex-eu_checker und nun Doktorant</strong></p>
<p><a title="DSC_1773 von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/3115509225/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3169/3115509225_99e5530347.jpg" alt="DSC_1773" width="500" height="334" /></a><br />
<strong>Räumlichkeiten des ASTA &#8211; also des westdeutschen Sturas</strong></p>
<p><a title="DSC_1775 von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/3116340270/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3292/3116340270_3752fe29d8.jpg" alt="DSC_1775" width="500" height="334" /></a><br />
<strong>Aufruf zur Demo auf dem Campus, besser gesagt Schlosspark</strong></p>
<p><a title="DSC_1778 von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/3115520941/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3115/3115520941_21ecb5b6f5.jpg" alt="DSC_1778" width="500" height="334" /></a><br />
<strong>Das Schloss &#8211; Universitätshauptgebäude</strong></p>
<p><a title="DSC_1789 von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/3115527253/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3058/3115527253_ddf2bff81a.jpg" alt="DSC_1789" width="500" height="334" /></a><br />
<strong>Block gen Innenstadt, rechts Kai</strong></p>
<p><a title="DSC_1791 von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/3116359342/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3286/3116359342_af15bb6bdd.jpg" alt="DSC_1791" width="334" height="500" /></a><br />
<strong>Neu trifft auf Alt</strong></p>
<p><strong><a title="DSC_1801 von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/3115539981/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3009/3115539981_2dba20013b.jpg" alt="DSC_1801" width="334" height="500" /></a><br />
<strong>Der Dom oder das Münster oder doch nur irgendeine Kirche? Münster hat gefühlte hundert davon<strong></strong></strong></strong></p>
<p><strong><strong><strong><a title="DSC_1803 von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/3115546315/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3030/3115546315_78d61ffd35.jpg" alt="DSC_1803" width="500" height="334" /></a><br />
<strong>Münster City<strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p><strong><strong><strong><strong><strong><a title="DSC_1804 von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/3115555889/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3003/3115555889_453c9303f8.jpg" alt="DSC_1804" width="500" height="334" /></a><br />
<strong>Irgendwas Altes<strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
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		<title>CouchSurfing Interview für Campus TV Jena</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 07:14:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Interview wurde zwar schon vor mehr als drei Monaten abgedreht und auch kurze Zeit später gesendet, aber erst in den letzten Tagen stellten die Mädels und Jungs von Campus TV Jena den Stream online. Leider meiner Ansicht nach im völlig veralteten und unsäglichen &#8220;Real-Format&#8221;. Auch konnte man diesen Stream nicht rippen, da er geschützt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Interview wurde zwar schon vor mehr als drei Monaten abgedreht und auch kurze Zeit später gesendet, aber erst in den letzten Tagen stellten die Mädels und Jungs von Campus TV Jena den Stream online. Leider meiner Ansicht nach im völlig veralteten und unsäglichen &#8220;Real-Format&#8221;. Auch konnte man diesen Stream nicht rippen, da er geschützt war. Kurzerhand hab ich den Beitrag einfach abgefilmt, was natürlich mit Qualitätseinbussen verbunden ist. Aber wie so oft geht es ja um den Inhalt und nicht die Verpackung, also bitte sehr:<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Y2njr03d5TM&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Y2njr03d5TM&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Jena Mixtape with Pictures</title>
		<link>http://unblogbar.org/2008/10/jena-mixtape-with-pictures/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 12:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da heute Sonntag ist und ich eher weniger zu tun habe, habe ich mal ein bisschen in meinem Archiv gekramt und ein paar Bilder hochgeladen. Alex, Markus, Eric und Mike dürfen sich dabei besonders freuen &#8230; :]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da heute Sonntag ist und ich eher weniger zu tun habe, habe ich mal ein bisschen in meinem Archiv gekramt und ein paar Bilder hochgeladen. Alex, Markus, Eric und Mike dürfen sich dabei besonders freuen &#8230; <img src='http://unblogbar.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> :<br />
<iframe align="center" src="http://www.flickr.com/slideShow/index.gne?group_id=&#038;user_id=12138652@N08&#038;set_id=72157607959196507&#038;text=" frameBorder="0" width="500" height="500" scrolling="no"></iframe></p>
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		<title>Die ganze Wahrheit</title>
		<link>http://unblogbar.org/2008/07/die-ganze-wahrheit/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 15:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt Dinge mit denen ich mich partout nicht anfreunden kann, dem FC Bayern zum Beispiel oder Erdbeereis. Oder eben dem studiVZ. Anfangs, so vor zwei Jahren, war dies ja noch ein nettes Gimmick, was neues eben, und von Studenten für Studenten gemacht. Dann wurde es für zig Millionen verscherbelt, Werbung geschaltet und am Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Dinge mit denen ich mich partout nicht anfreunden kann, dem FC Bayern zum Beispiel oder Erdbeereis. Oder eben dem studiVZ. Anfangs, so vor zwei Jahren, war dies ja noch ein nettes Gimmick, was neues eben, und von Studenten für Studenten gemacht. Dann wurde es für zig Millionen verscherbelt, Werbung geschaltet und am Ende die Rechte der Nutzer soweit wie möglich zurechtgestutzt.</p>
<p>Das schlimmste ist aber wenn man heutzutage einen anderen Studenten trifft, dann tritt ziemlich oft am Anfang die Frage auf, ob man denn im studiVZ sei &#8220;Freunde&#8221; wird und so kommunizieren könne. Ok, früher gab&#8217;s noch das persönliche Gespräch, danach das Telefon und für die neueste Generation noch die verschiedensten Instant-Messenger. Aber wer in diesen Zeiten als Student nicht im studiVZ ist, der wird gleich komisch angeguckt &#8211; ist ja schliesslich eine Selbstverständlichkei oder wer hat heute keine Handy?</p>
<p>Dabei ist das Ganze nur ein Abklatsch der amerikanischen Version von <strong>Facebook</strong>. Genauso wie myVideo von YouTube und die Fotocommunity von Flickr. Brauchen die Deutschen für jeden Internetdienst ihren eigenen Scheiss? Meistens ist es eh eine mehr schlecht als recht abgekupferte Lightversion des Originals mit weniger Rechten und beschissener Performance. Ich erinnere nur an die dauernd aufkommenden &#8220;Sicherheitsabfragen&#8221; bei studiVZ!</p>
<p>Das wäre vielleicht noch das geringste Problem, doch sperrt sich der &#8220;Deutsche&#8221; im Falle von studiVZ selber aus oder will er es vielleicht sogar? &#8220;Wir haben hald was eigenes &#8230;&#8221;. Da ziehe ich dann doch lieber die internationale Variante vor, um mit meinen Freunden in der Welt in Kontakt zu bleiben &#8211; denn die sehe ich im Gegensatz zu den studiVZ Leuten nämlich nicht jeden Tag in der Vorlesung.</p>
<p>Aber nun noch ein paar harte Fakten, um euch noch mehr Salz in die lauwarme Suppe zu kippen:</p>
<blockquote><p>- das studiVZ ist ein rein deutsches Phänomen mit ca. 5 Mio. Mitgliedern<br />
- der französische Ableger hat sage und schreibe 100.000 Mitglieder und dort kräht keine Hahn danach (nahezu alle Studenten sind bei <strong>Facebook</strong>)<br />
- die Mehrheit der Nutzer sind gar keine Studenten, sondern Mitläufer die dem allgemeinen Trend hinterherlaufen<br />
-<em> &#8220;Die Nutzergewohnheit “rote Links führen mich im Dienst herum”, greifen wir für Werbetreibende auf, die mit diesen Werbeformen ihre Produkte und Unternehmen vorstellen können.&#8221; </em>- andere würden das Irreführung nennnen oder Schleichwerbung<br />
- Es gibt sog. Edelgruppen, die ausschliesslich der Werbung dienen und gekauft sind, die Studenten sollen also die Versuchkarnickel miemen: <em>&#8220;Eine Edelgruppe wird speziell für eine Marke, ein Produkt oder ein Unternehmen gegründet und bietet Kunden die Möglichkeit, in direkten interaktiven Austausch mit den Nutzern zu treten.&#8221; &#8211; </em>welcher uninfomierte Nutzer weiss das schon und tappt gleich in eine Falle?<br />
- <em>&#8220;Durch die Kategorisierung zur Edelgruppe wird sie zu einer der wenigen exklusiven Gruppen unter ca. 2 Mio. sonstigen Gruppen&#8221; &amp; &#8220;Nur in den Edelgruppen ist die Einbindung von Links, Bildern und Videos möglich.&#8221; &#8211; </em>für die &#8220;besseren&#8221; Menschen also &#8211; der Nutzer der &#8220;Zweite Klasse&#8221; ist geboren (für Werbung tauglich oder nicht)<br />
- Nebenbei: bei <strong>Facebook </strong>ist das einbinden von sämtlichen Medien Standard, und die Einstellungsmöglichkeiten weitaus größer &#8230;<br />
- die Preise für die Platzierung von Werbung beginnen bei 3500€ am Tag, nach oben selbstverständlich offen &#8230;<br />
- zielgerichtete Werbeschaltung oder anders gesagt: der gläserne Student: <em>&#8220;Targeting bietet eine optimale Zielgruppenansprache für effiziente Werbeauslieferung: Buchbare Kriterien: Alter; Geschlecht; Uni-Standort; Studienbereich<br />
</em></p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.gwp.de/data/download/A4/studiVZ_Basispraesentation.pdf" target="_blank">studiVZ Basispräsentation</a></p>
<p>Na dann noch viel Spass beim gruscheln&#8230;</p>
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		<title>It&#8217;s done!</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 21:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem der ganz große Stress des Studiums nun endlich vorbei war, nahm ich mir erstmal eine kurz Zeit zur Entspannung und Ruhe &#8211; Kurzurlaub bei Mutti war angesagt. Um aber die Zeit neben gutem Essen, Tischtennis und Unterhaltungen auch noch ein bisschen sinnvoll zu nutzen, machte ich mich an die Aufgabe, denn Serverwechsel endlich komplett [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der ganz große Stress des Studiums nun endlich vorbei war, nahm ich mir erstmal eine kurz Zeit zur Entspannung und Ruhe &#8211; Kurzurlaub bei Mutti war angesagt. Um aber die Zeit neben gutem Essen, Tischtennis und Unterhaltungen auch noch ein bisschen sinnvoll zu nutzen, machte ich mich an die Aufgabe, denn Serverwechsel endlich komplett zu vollziehen.</p>
<p>Mit dem Wechsel gibt es auch gleichzeitg viele Neuerungen:<br />
- der Wechsel vom kostenlosen werbefinazierten Host zum gänzlich eigenen Server (schneller und ohne nervige Werbeeinblendungen!)<br />
- ich konnte auf den alten Server von manchen Ländern nicht zu greifen, da diese angeblich unsicher seien &#8230; &#8211; naja, das sollte jetzt nicht mehr das Problem sein, denn nun bin ich der eigene Herr im Haus <img src='http://unblogbar.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
- der neue Webspace kostet zwar etwas, doch wenn man bedenkt das bamtv.de auch ausläuft (zu teuer, viel zu langsam und mit der Zeit unnütz) und ich nun bei campusspeicher.de auch noch Studenten unterstütze die dahinterstehen, dann gibt&#8217;s nun wirklich nichts besseres <img src='http://unblogbar.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
- neue, ganz einfach zu merkende Domain: <strong>www.unblogbar.org</strong> (der Hintergrund zum Name findet man in  &#8220;Über&#8221;), denn die andere Domain (www.blog.bamtv.de) wird Ende August aus den undendlichen Weiten des Webs verschwinden &#8230;<br />
- was zuerst ins Auge fällt ist das neue Design: von grau zu grün (ich muss mich aber auch erst wieder daran gewöhnen <img src='http://unblogbar.org/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':-P' class='wp-smiley' />  )<br />
- ein Update von WordPress 2.0.7 auf 2.5.1.: den Quantensprung merkt man deutlich unter der Haube, sehr empfehlenswert der Wechsel (wurde aber auch Zeit nach 1,5 Jahren &#8230;)</p>
<p>Der komplette Umzug dauerte zwar seine fünf Stunden, aber das eigentliche Übernehmen der Datenbankinhalte ging erstaunlich einfach und quasi idiotensicher. Ein extra WordPress Plugin erstellt eine XML Datei mit den Inhalten aller Artikel sowie der Kommentare. Dieses wird dann einfach über den WordPress Adminbereich eingelesen und fertig ist der Lack<strong> </strong>(Link zum Plugin und Beschreibung: <a href="http://technosailor.com/2006/07/05/wordpress-to-wordpress-import/" target="_blank">hier</a>). Für mich galt es dann noch ein paar Links sowie die Extra-Seiten einzupflegen und schon war der Umzug erledigt. Nice!</p>
<p>Länger dauerte da schon das Anpassen eines fast &#8220;nackten&#8221; Templates nach meinen eigenen Wünschen. Das ist dann der wahre Zeitfresser: CSS Code verändern, Seite betrachten, Änderung für gut oder nicht gut befinden, wieder Code ändern, und wieder von vorne. Dann noch den Sidebar anpassen, aber das geht dank integrierter sogenannter Widgets auch sehr viel einfacher als früher. Der Großteil dieser Widgets lässt sich unabhängig vom Template im WordPress Admin Menü per Maus hin und herschieben, ähnlich wie in einem What-You-See-Is-What-You-Get Editor. Einfach simpel und ziemleich frustvermeidend das Ganze.</p>
<p>Genug vollgebombt mit Technikwissen. Morgen, das heisst eigentlich schon heute, denn es ist mittlerweile schon fast um ein Uhr nachts, gehts wieder zurück nach Jena. Immerhin stehen noch Plakatdesign und Präsentation für die Verteidigung in gut drei Wochen an&#8230; Na Hurra!</p>
<p><strong>PS: Für Hinweise bezüglich Lokalisierungsfehlern bin sich sehr dankbar!</strong></p>
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		<title>Jovernanté im Theatercafe</title>
		<link>http://unblogbar.org/2008/07/jovernante-im-theatercafe/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 09:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu allen Bildern &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/2630851998/" title="Jovernanté von Marco Fieber bei Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3009/2630851998_504f5a6a3f.jpg" width="500" height="334" alt="Jovernanté" /></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/sets/72157605932455356/">Zu allen Bildern &#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hannover Messe</title>
		<link>http://unblogbar.org/2008/04/hannover-messe/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 18:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hatte heute mit einem weiteren Praktikanten, Ali aus dem Iran, sowie drei Arbeitskollegen die Ehre die weltgrößte Industruiemesse zu besuchen: wie der Titel schon angibt, die Hannover Messer. Zur Messe ansicht möcht ich nicht allzu viel sagen, am besten macht man sich selber ein Bild davon oder schaut auf deren Internetauftritt. Nur folgende lustige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte heute mit einem weiteren Praktikanten, Ali aus dem Iran, sowie drei Arbeitskollegen die Ehre die weltgrößte Industruiemesse zu besuchen: wie der Titel schon angibt, die Hannover Messer. Zur Messe ansicht möcht ich nicht allzu viel sagen, am besten macht man sich selber ein Bild davon oder schaut auf deren Internetauftritt. Nur folgende lustige Geschichte:</p>
<p>Unter den vielen Hallen, gab es auch eine, die sich speziell an Jugendlich oder Studenten richtete. Im speziellen waren dies Unternehmen, die junge Fachkräfte, also z.B. Ingenieure, suchten. Unter vielen &#8220;normalen&#8221; Messeständen war auch der &#8220;Heimatschutzverein Bundeswehr&#8221; mit einem Stand vertreten. Ich konnte mir es deshalb nicht verkneiffen ein paar Spässchen zusammen mit Ali zu machen, denn immerhin ist es mir unbegreiflich, wie man sich länger beim Bund verpflichten kann, denn a. locken in der Industrie nach der Ausbildung weit aus höhere Gehälter und b. hat man freie Wahl der Bildung und Praktikas. Nun gut, es ergab sich folgender Dialog:</p>
<p><strong>BW-Messetante: </strong>Hallo, wie kann ich ihnen helfen?<br />
<strong>Ali: </strong>Ich würde gerne in die Armee eintreten, und mein Kumpel auch &#8230;!<br />
<strong>Ich:</strong> Ne lassen Sie mal, ich weiss was das für&#8217;n Verein ist&#8230;<br />
<strong>BW-Messetante:</strong> Ähm, also für was interessieren sie sich, denn genau<br />
<strong>Ich: </strong>Also ich hier an Ihrem Stand eigentlich für nix, aber mein Kumpel Ali hat eine Frage an Sie!<br />
<strong>Ali:</strong> Kann man denn als Ausländer in die Bundeswehr eintreten?<br />
<strong>BW-Messetante: </strong>Eigentlich nicht, nur mit deutscher Staatsbürgerschaft.<br />
<strong>Ali:</strong> Aber ich komme doch aus dem Iran ..<br />
<strong>BW-Messetante: </strong>*guckt ungläubig* Auch dann nicht.<br />
<strong>Ali: </strong>Naja, können wir das nich so rumbiegen, dass ich den Ausweis von meinem Kumpel nehmen und wir das so irgendwie rumbiegen?<br />
<strong>BW-Messetante: </strong>*guckt noch ungläubiger* Ähm, ne das geht leider nicht, aber sie könnten ja die deutsche Staatsbürgerschaft beantragen!<br />
<strong>Ich:</strong> Aber die Bundeswehr ist doch auch im Ausland &#8220;aktiv&#8221;, warum denn dann keine &#8220;Ausländer?<br />
<strong>BW-Messetante:</strong> Na das geht hald nicht, steht so im Gesetz.<br />
<strong>Ali: </strong>Nein das will ich nicht dann auch nicht, weil dann kann ich ja vielleicht nicht mehr in den Iran zurück! Ich möchte doch die bösen Menschen in Afghanistan bekriegen! Haben sie Panzer hier? Ich will Panzer fahren!<br />
<strong>BW-Messetante: </strong>*wird nervös* Nein Panzer haben wir hier nicht, nur dieses Gefährt von den Kampfschwimmern hier! *deutes auf irgendein schwarzes Gestell*<br />
<strong>Ali: </strong>Hm, nagut, ich glaub dann ist das doch nix so wirklich für mich&#8230; Panzer wäre aber schön!<br />
<strong>BW-Messetante: </strong>*leicht erleichtert guckend* Tut mir leid, da kann ich ihn leider nicht helfen.</p>
<p>So, und nun der finale Schluss, Ali packt noch einen aus:<br />
<strong>Ali: </strong>Also wissen sie, dieses Kreuz dort (*zeigt auf das Eiserne Kreuz*), irgendwie erinnert mich das an das Hakenkreuz.<br />
<strong>BW-Messetante:</strong> *läuft rot an* Also damit hat die Bundeswehr gar nix mehr zu tun! Wir sind jetzt demokratisch, bla bla bla &#8230;Geschichte &#8230; bla bla &#8230;.<br />
<strong>Ali: </strong>Aber irgendwie schon, ich kann mir einfach nicht helfen&#8230; Naja jetzt hab ich auch keine Zeit mehr, gibt ja noch andere wichtige Stände und sie haben ja jetzt auch keinen Panzer hier. Und in die deutsche Armee will ich nun auch nicht mehr. Ich glaube wenn ich zurück im Iran bin, dann gehen ich dort zu Armee &#8230;<br />
<strong>BW-Messetante: </strong>Na dann machen sie das doch. Auf Wiedersehen.<br />
<strong>Ali &#038; Ich:</strong> Schönen Tag noch.</p>
<p>Einfach herrlich, wir haben uns auch noch Minuten danach köstlich amüsiert.</p>
<p>(Aufgeschrieben aus dem Gedächtnisprotokoll, Inhalt und Reaktionen entsprechen aber der Realität!)</p>
<p>@ Norman: Ich weiss ja, dass du meinen Blog liest, aber du bist wenigstens noch normal im Kopp und bist dort wegen dem studieren wegens! Lass dir&#8217;s Mass schmecken! <img src='http://unblogbar.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Bilder von der Messe (ohne Royal Army):</strong><br />
<iframe align="center" src="http://www.flickr.com/slideShow/index.gne?group_id=&#038;user_id=12138652@N08&#038;set_id=72157604680228715&#038;text=" frameBorder="0" width="500" height="500" scrolling="no"></iframe></p>
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		</item>
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		<title>It&#8217;s time to say Goodbye!</title>
		<link>http://unblogbar.org/2008/02/its-time-to-say-goodbye/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 20:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durch den vielen Stress und Trubel in den letzten Tagen und Wochen wird mir eine Sache erst jetzt so richtig bewusst, denn einer meiner besten Freunde aus &#8220;Jenaer Tagen&#8221; wird dieser wunderschönen Stadt wohl für immer den Rücken kehren. Christoph war wirklich der Erste (also wirklich der Erste!), den ich vor nun schon fast drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch den vielen Stress und Trubel in den letzten Tagen und Wochen wird mir eine Sache erst jetzt so richtig bewusst, denn einer meiner besten Freunde aus &#8220;Jenaer Tagen&#8221; wird dieser wunderschönen Stadt wohl für immer den Rücken kehren.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/2279046755/" title="Christoph und Ich von Marco Fieber bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2161/2279046755_6768c74577_o.jpg" width="500" height="425" alt="Christoph und Ich" /></a><br />
<strong>Christoph </strong>war wirklich der Erste (also wirklich der Erste!), den ich vor nun schon fast drei Jahren in Jena kennen- und schätzen lernte und wir besondere Freunde wurden. Alles fing im Vorbereitungskurs Mathe an, als wir total zufällig nebeneinandersaßen. im Nachhein frage ich mich wirklich, was für Zufallsgeschichten das Leben eigentlich schreibt!</p>
<p>Am ersten Tag quatschten wir schon über Hansa (und Scheiß-Mathe &#8230;), weil ich jenes Trikot anhatte. Am zweiten Tag aßen wir schon zusammen Mittag in der Mensa (es gab Rüherei mit Spinat, ohne Scheiß, das weiß ich jetzt noch!) und am dritten tranken wir schon das erste Bier in der Kneipe zusammen und schauten Fussball &#8211; es sollte nicht nur bei diesem einem Mal bleiben! Unvergesslich für immer das Zweiligaspiel zwischen Karlsruhe und Hansa, welches mit 4:4 endete und wir in der Bude von Christoph sprichwörtlich auspflippten! Und Markus, der damals noch mit uns schaute, zu mindestens 10% Rostockfan wurde &#8230; <img src='http://unblogbar.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Sympathie und Übereinstimmungen in den banalsten Dingen war von der ersten Sekunde an da, wie ich sie nur bei ganz wenigen Menschen verspüre! Man denkt, man würde sich schon jahrelang kennen, obwohl man gerade einmal den Namen des Anderen herausgefunden hat &#8230; Nagut, mittlerweile sind es nun wirklich schon Jahre gewurden. Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht.</p>
<p>Ich werde die endlosen FIFA- und PES-Duelle, die Trashfilme, die Diskussionen über Grafikkarten, Egoshooter und die PC Action, unsere Wunschträume über unseren Hansa, die langen Youtube-Nächte sowie unsere Hass-Liebe zu Hans Peter und seiner Kapelle sowie ähnlichen musikalischen &#8220;Verbrechen&#8221; sehr vermissen (Mushiflo&#8230;)! Und natürliche die Witze über David, den Schaffner, den Wessi &#8230; <img src='http://unblogbar.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber nun trennen sich doch unsere Wege viel eher als gedacht, aber so ist nunmal der Lauf des Lebens. Ein Wiedersehen wird es definitiv im Sommer geben. Vielleicht sogar eher.</p>
<p><strong>&#8220;HOW MUCH IS THE FISH!?&#8221;</strong></p>
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		<title>Jena Leuchtet.</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 09:00:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eröffnungsveranstaltung zur &#8220;Stadt der Wissenschaft 2008&#8243; sowie zu &#8220;450 Jahre Universität Jena&#8221;:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eröffnungsveranstaltung zur &#8220;Stadt der Wissenschaft 2008&#8243; sowie zu &#8220;450 Jahre Universität Jena&#8221;:<br />
<iframe align="center" src="http://www.flickr.com/slideShow/index.gne?group_id=&#038;user_id=12138652@N08&#038;set_id=72157603837770076&#038;text=" frameBorder="0" width="500" height="500" scrolling="no"></iframe></p>
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		<title>Highlight der Woche</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 22:01:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Qualvolle Tage verstrichen, Stunde um Stunde warteten wir, bis heute endlich das unfassbare passierte: Die elektronische Anzeigetafel an unsere Bushaltestelle vor der Fachhochschule wurde heute, nach dem Aufbau am Montag, endlich angeschaltet! Endlich hat die tägliche Fahrt zum Studium wieder einen Sinn!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Qualvolle Tage verstrichen, Stunde um Stunde warteten wir, bis heute endlich das unfassbare passierte: Die elektronische Anzeigetafel an unsere Bushaltestelle vor der Fachhochschule wurde heute, nach dem Aufbau am Montag, endlich angeschaltet! Endlich hat die tägliche Fahrt zum Studium wieder einen Sinn! <img src='http://unblogbar.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/2234857031/" title="Yeah, endlich an! von marco.fieber bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2216/2234857031_39cb87ca91.jpg" width="375" height="500" alt="Yeah, endlich an!" /></a></p>
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		<title>Exkursion zur TU nach Ilmenau</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 10:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe align="center" src="http://www.flickr.com/slideShow/index.gne?group_id=&#038;user_id=12138652@N08&#038;set_id=72157603746827030&#038;text=" frameBorder="0" width="500" height="500" scrolling="no"></iframe></p>
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