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	<title>Ostblog.org &#124; Der Osten im Fokus &#187; Neuigkeiten</title>
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	<description>Der Osten im Fokus</description>
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		<title>Die Unkompliziertheit des Seins</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 18:44:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kaukasien]]></category>
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		<description><![CDATA[Früher gab es in Tbilissi auch Trolleybusse und ein Hauptpostamt in der Innenstadt. (Foto: James Berk, CC-BY-NC-ND) Georgien ist unkompliziert. Besonders wenn man von A nach B kommen möchte. Mit ein paar grundsätzlichen Orientierungskenntnissen ausgestattet, kann sich auch der (wenig erkundungsfreudige) Georgienneuling an den Straßenrand stellen und wartet auf das richtige Gefähr. Dessen Liniennummer hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/jameswberk/410436675/"><img src="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2012/03/bus.jpg" alt="" title="bus" width="700" height="451" class="alignnone size-full wp-image-1914" /></a><br />
<em>Früher gab es in Tbilissi auch Trolleybusse und ein Hauptpostamt in der Innenstadt. (Foto: James Berk, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/deed.de">CC-BY-NC-ND</a>)</em></p>
<p>Georgien ist unkompliziert. Besonders wenn man von A nach B kommen möchte. Mit ein paar grundsätzlichen Orientierungskenntnissen ausgestattet, kann sich auch der (wenig erkundungsfreudige) Georgienneuling an den Straßenrand stellen und wartet auf das richtige Gefähr. Dessen Liniennummer hat er optimalerweise bereits vorher von einem ortskundigen Georgier erfahren hat oder entziffert die grobe Route hinter der Windschutzscheibe kurzerhand selber – mit etwas Glück kann man ein „M“-Symbol für irgendeine Metrostation oder das kyrillische „Boksal“ erkennen, was eine erheblich schnellere Entscheidung möglich macht. Entscheidet man sich spontan zum Einstieg, winkt man lässig und vor allem möglich kurz dem immer rasenden Fahrer und dieser stoppt auch meistens sofort – egal wo, egal wie. Mit ein und derselben Chipkarte werden dann alle städtischen Verkehrsmittel bezahlt. Die Marschrutka am Ende der Fahrt, die Metro am Anfang und der örtliche Bus irgendwann oder gar nicht. Das ist nicht nur einfach zu verstehen, es ist idiotensicher, sprich unkompliziert.<br />
<strong><span id="more-1912"></span></strong><br />
Das wurde mir heute wieder ein weiteres Mal bewusst, als ich nach gut drei Stunden die Wohnung meiner Russisch-Lehrerin verließ. Marina, da kann man ruhig etwas stolz darauf sein, unterrichtete schon die niederländische Ehefrau des georgischen Präsidenten in den hier üblichen Sprachen, sprich Georgisch und Russisch. </p>
<p>Seit einer Woche ist sie leider erkrankt und kurzerhand wurde der Unterricht zu ihr nach Hause verlegt. Normalerweise sind wir zwar zwei Schüler und ich bekomme deswegen keinen exklusiven Einzelunterricht, doch allein die Tatsache, dass die Uni auch Kurse für uns fingerabgezählte Studenten veranstaltet ist schon lobenswert. Mit Tee und zwischen selbstgemalten Bildern von und Fotos mit ihrem Sohn sitzend lernen sich die russischen Verben der Bewegung gleich viel entspannter. Entspannt ist hier sowieso jeder. Wenn man sich auf spontane Planänderungen einlässt, dann ist es auf einmal ganz natürlich, dieses Unkompliziertsein. </p>
<p>PS: Das hindert mich nicht daran, bereits morgen so früh aufzustehen, dass mir ein größeres Zeitpolster bleibt um pünktlich zum Termin im benachbarten Mzcheta zu erscheinen – aber die Verabredung ist ja auch rein „beruflich“… </p>
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		<title>Neuer Name, alter Inhalt</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 11:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein verdreckter Laptopmonitor Aus unblogbar.org wird Ostblog.org. Ein paar Kleinigkeiten hab ich Hintergrund verändert, das Design äußerst dezent angepasst und natürlich den Header ausgetauscht. Ansonsten dreht sich hier nach wie alles um die gleichen Themen, nur dass der Name meiner Meinung nach nun deutlich besser passt und damit die Prioritäten besser verdeutlicht. Der Blog ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2012/03/DSC1602.jpg"><img src="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2012/03/DSC1602.jpg" alt="" title="_DSC1602" width="700" height="465" class="alignnone size-full wp-image-1853" /></a><br />
<em>Mein verdreckter Laptopmonitor</em></p>
<p>Aus <em>unblogbar.org</em> wird <em>Ostblog.org</em>. Ein paar Kleinigkeiten hab ich Hintergrund verändert, das Design äußerst dezent angepasst und natürlich den Header ausgetauscht. Ansonsten dreht sich hier nach wie alles um die gleichen Themen, nur dass der Name meiner Meinung nach nun deutlich besser passt und damit die Prioritäten besser verdeutlicht. Der Blog ist auch weiterhin über beide URLs erreichbar.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sechs Wochen frei(heit) – Ein Rückblick</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 19:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Blick vom Tbilisser Hausberg, dem Mtazminda, auf die Stadt. Erstmalig bestiegen zusammen mit Markus und Mathias am 28. Februar. Der letzte Ferientag flog nahezu ereignislos an mir vorbei. Miese Stimmung könnte man meinen, der Ernst des Leben würde zurückkommen. Doch dazu kann es hier quasi nicht kommen! Nicht nur, dass wir (mittlerweile mit einem neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2012/03/DSC1517.jpg"><img src="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2012/03/DSC1517-1024x680.jpg" alt="" title="_DSC1517" width="700" height="465" class="alignnone size-large wp-image-1843" /></a><br />
<em>Blick vom Tbilisser Hausberg, dem Mtazminda, auf die Stadt. Erstmalig bestiegen zusammen mit Markus und Mathias am  28. Februar.</em></p>
<p>Der letzte Ferientag flog nahezu ereignislos an mir vorbei. Miese Stimmung könnte man meinen, der Ernst des Leben würde zurückkommen. Doch dazu kann es hier quasi nicht kommen! Nicht nur, dass wir (mittlerweile mit einem neuen Mitbewohner ausgestattet – Giuseppe aus Salerno) seit Tagen mit drei Couchsurfern zusammenhausen und –feiern: Billy aus Australien mit seiner deutschen Freundin Lena sowie Eric aus den Vereinigten Staaten. Vor allem waren wir aufs ausgiebigste unterwegs um unseren Gästen etwas zu bieten. Kleinere Berge, wie der hinter unserem Haus, und beträchtlich Größere wie dem Kaukasus wurden erklommen. Letzterer selbstverständlich mit unter Zuhilfenahme einer Marschrutka, um in Gudauri, dem georgischen St. Moritz, die Pisten hinunter zu sausen.<br />
<strong><span id="more-1842"></span></strong><br />
Nicht zu vergessen: Der gesamte Südkaukasus wurde bereist, ich war in (fast) allen Nachbarländern und auch Georgien wurde querbeet ausgekundschaftet. Von der Hauptstadt ans Meer, ins Hochgebirge, zurück ans Meer und wieder ab in die Berge. In meiner imaginären Liste der Orte, die mir noch „fehlen“, konnte ich so einiges abhaken &#8211; doch einige Wunschziele bleiben noch: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ushguli">Ushguli</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dawit_Garedscha">Dawit Garedscha</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sighnaghi">Sighnaghi</a> und die Schwarzmeerküste von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Poti">Poti</a> bis <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kobuleti">Kobuleti</a> – zumindest was Georgien angeht. Da sich aber im Frühsommer mehrere Besucher angekündigt haben, bin ich zuversichtlich, dass ich am Ende beruhigt das Land wieder verlassen kann.</p>
<p>Doch auch etwas Arbeit lag an. Die <a href="http://www.kaukasiologie.ac.ge/">kaukasische Feldforschung</a> musste (und muss noch bis nächste Woche) ausgewertet werden. Des Weiteren stand erst gestern ein Kurzbesuch in der zweitgrößten Stadt des Landes, Kutaisi, an – bereits für mein Praktikum bei der georgischen Nachrichtenagentur <a href="http://civil.ge/eng/">Civil.ge</a>. </p>
<p>Nächstes Semester wird also spannend, ich werde vermutlich mehr unterwegs sein, als „daheim“ in Tbilisi. Und ich hab noch so viele Ideen, was ich allein in der Hauptstadt machen könnte. So hoffe ich, dass ich einige davon im Rahmen meines Praktikums umsetzen kann. Somit wird alles zu Ende sein, bevor das hier so richtig begonnen hat. Und dann ist wieder Sommer.</p>
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		<title>Entlang am Schwarzen Meer</title>
		<link>http://unblogbar.org/2012/02/entlang-am-schwarzen-meer/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 07:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Woche lang lagen Kälte, Näße, strahlender Sonnenschein und Wärme sehr eng beeinander. Wir schliefen in abgeranzten &#8220;2-Sterne&#8221;-Hotels und tranken Bier in der Skybar des Radisson-Hotels. Wir trampten oder fuhren Zug, Rize in der Türkei, Batumi und Kutaisi in Georgien hießen die Stationen der letzten Woche. Und wie immer zeigen die hier gezeigten Fotos nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2012/02/DSC0986.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1806" title="_DSC0986" src="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2012/02/DSC0986.jpg" alt="" width="700" height="465" /></a><br />
Eine Woche lang lagen Kälte, Näße, strahlender Sonnenschein und Wärme sehr eng beeinander. Wir schliefen in abgeranzten &#8220;2-Sterne&#8221;-Hotels und tranken Bier in der Skybar des Radisson-Hotels. Wir trampten oder fuhren Zug, Rize in der Türkei, Batumi und Kutaisi in Georgien hießen die Stationen der letzten Woche. Und wie immer zeigen die hier gezeigten Fotos nur die halbe Wahrheit. Schön war&#8217;s und am Samstag gehts ja auch schon wieder weiter.<br />
<strong><span id="more-1802"></span></strong><br />
<a title="_DSC0873 von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/6890055973/"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7037/6890055973_ba40b2a7f3_b.jpg" alt="_DSC0873" width="700" height="465" /></a><br />
<em>Reisegefährten: Markus und Mathias</em></p>
<p><strong>Rize:</strong><br />
<a title="_DSC0869 von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/6890050327/"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7195/6890050327_6be13b0204_b.jpg" alt="_DSC0869" width="700" height="1054" /></a><br />
<a title="_DSC0870 von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/6890063545/"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7196/6890063545_9417351d39_b.jpg" alt="_DSC0870" width="700" height="465" /></a><br />
<a title="_DSC0880 von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/6890071065/"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7197/6890071065_35e39e1bf6_b.jpg" alt="_DSC0880" width="700" height="465" /></a><br />
<a title="_DSC0906 von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/6890079259/"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7179/6890079259_50929e633a_b.jpg" alt="_DSC0906" width="700" height="465" /></a><br />
<a title="_DSC0916 von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/6890085447/"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7050/6890085447_1d15db0622_b.jpg" alt="_DSC0916" width="700" height="465" /></a></p>
<p><strong>Batumi:</strong><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/6890166403/" title="Batumi von Marco Fieber bei Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7176/6890166403_647e35ae49_b.jpg" width="700" height="1054" alt="Batumi"></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/6890180603/" title="Batumi von Marco Fieber bei Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7056/6890180603_a41a48022f_b.jpg" width="700" height="465" alt="Batumi"></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/6890090661/" title="Batumi von Marco Fieber bei Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7200/6890090661_fde386edae_b.jpg" width="700" height="465" alt="Batumi"></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/6890099691/" title="Batumi von Marco Fieber bei Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7049/6890099691_810f28c41f_b.jpg" width="700" height="465" alt="Batumi"></a></p>
<p><strong>Kutaisi:</strong><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/6890156339/" title="Kutaisi von Marco Fieber bei Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7048/6890156339_30a4365d8b_b.jpg" width="700" height="465" alt="Kutaisi"></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/6890106511/" title="Kutaisi von Marco Fieber bei Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7049/6890106511_24724fc18e_b.jpg" width="700" height="465" alt="Kutaisi"></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/6890113817/" title="Kutaisi von Marco Fieber bei Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7036/6890113817_61212dac4e_b.jpg" width="700" height="465" alt="Kutaisi"></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/6890122729/" title="Kutaisi von Marco Fieber bei Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7037/6890122729_e2ab8dbb45_b.jpg" width="700" height="465" alt="Kutaisi"></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/6890134165/" title="Kutaisi von Marco Fieber bei Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7069/6890134165_e5f7c8dbf5_b.jpg" width="700" height="465" alt="Kutaisi"></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/6890144715/" title="Kutaisi von Marco Fieber bei Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7036/6890144715_3470073bae_b.jpg" width="700" height="465" alt="Kutaisi"></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/6890191931/" title="Kutaisi von Marco Fieber bei Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7186/6890191931_45574d3a8d_b.jpg" width="700" height="465" alt="Kutaisi"></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/6890200207/" title="Kutaisi von Marco Fieber bei Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7066/6890200207_3cb0055a20_b.jpg" width="700" height="465" alt="Kutaisi"></a></p>
<p><em>Nachtrag: Weitere Impressionen gibt&#8217;s drüben bei <a href="http://keele-away.blogspot.com/2012/02/unterwegserste-eindrucke.html">Markus</a>.</em></p>
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		<title>Everything has an end, only Georgia has two</title>
		<link>http://unblogbar.org/2012/02/everything-has-an-end-only-georgia-has-two/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 07:42:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Fete]]></category>
		<category><![CDATA[Kaukasien]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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		<description><![CDATA[Dovydas, Marco, Lina, Filip, Auste &#038; Edvinas Not until after my last roommate, Auste, left our apartment I really realized that all five have grown on me and that something familiar is finally over. This of course is less the fact that I have to remove the leftovers of the last farewell party alone or [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2012/02/1.jpg"><img src="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2012/02/1.jpg" alt="" title="1" width="700" height="465" class="alignnone size-full wp-image-1774" /></a><br />
<em>Dovydas, Marco, Lina, Filip, Auste &#038; Edvinas</em></p>
<p>Not until after my last roommate, Auste, left our apartment I really realized that all five have grown on me and that something familiar is finally over. This of course is less the fact that I have to remove the leftovers of the last farewell party alone or that the apartment has become terribly cold. It is mainly because during the last four months I closely lived with five lovely people – we studied, celebrated, travelled or cooked together. A purpose community became more than simple flat share – we were a family, the family! Thank you and see you soon, iki pasimatymo and uvidíme sa!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Der Iran – Ein Reisebericht in fünf Akten</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 19:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backpacking]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Kaukasien]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Würde der Iran in Osteuropa liegen, so wäre ich dort vermutlich nicht nur einmal in irgendeiner Bahnhofsspelunke oder Innenstadtkneipe versackt. Denn sooft wie nie zuvor wurde ich angesprochen, in Gespräche verwickelt und schlussendlich auf einen Tee eingeladen. Es blieb natürlich beim Tee, denn in der islamischen Republik herrscht selbstverständlich Alkoholverbot. „Hello, welcome to Iran!“, entgegnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2012/01/Reisebericht_intro.jpg"><img src="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2012/01/Reisebericht_intro.jpg" alt="" title="Reisebericht_intro" width="700" height="466" class="alignnone size-full wp-image-1534" /></a><br />
Würde der Iran in Osteuropa liegen, so wäre ich dort vermutlich nicht nur einmal in irgendeiner Bahnhofsspelunke oder Innenstadtkneipe versackt. Denn sooft wie nie zuvor wurde ich angesprochen, in Gespräche verwickelt und schlussendlich auf einen Tee eingeladen. Es blieb natürlich beim Tee, denn in der islamischen Republik herrscht selbstverständlich Alkoholverbot.<br />
<strong><span id="more-1527"></span></strong><br />
„Hello, welcome to Iran!“, entgegnet es einem auf dem Weg zum Basar, in der Metro oder einfach beim Spaziergang durch die Stadt. Die Menschen sind neugierig und aufrichtig interessiert, warum man denn ausgerecht ihr Land bereist. Sie stellen Fragen, ich frage ebenso neugierig zurück, um die gängigen Stereotypen und Vorurteile für mich zu bestätigen oder zu widerlegen. Mein schwammiges Iran-Bild wurde schärfer und Mutmaßungen, die ich davor im Kopf hatte ob der Ein- und Ansichten der Perser bekamen Konturen. Aber ich war natürlich auf keinem wissenschaftlichen Unterfangen dort, ich machte einfach Urlaub. Und ich fühlte mich sehr wohl. Das fällt einem auch nicht schwer, erst recht nicht, wenn man hinter die &#8220;Fassaden&#8221; blicken kann, die faszinierend und anziehend wie aus 1000 und einer Nacht wirken. </p>
<p>Soweit mein erster, überschwänglicher Eintrag nach meiner Ankuft zurück in Tbilissi. Um das Erlebte möglichst breit darszutellen, was vermutlich viele interressiert, werde ich meinen Reisebericht in fünf Akten online gehen lassen. Los geht’s am morgigen Montag mit der Visabeschaffung…<br />
<strong><br />
<a href="http://unblogbar.org/2012/01/erster-akt-die-visabeschaffung/">1.	Die Visabeschaffung</a><br />
<a href="http://unblogbar.org/2012/01/zweiter-akt-die-hinreise/">2.	Die Hinreise</a><br />
<a href="http://unblogbar.org/2012/01/dritter-akt-die-hauptstadt/">3.	Die Hauptstadt</a><br />
<a href="http://unblogbar.org/2012/01/vierter-akt-die-halfte-der-welt/">4.	Die Hälfte der Welt</a><br />
<a href="http://unblogbar.org/2012/01/funfter-akt-die-ruckreise/">5.	Die Rückreise</strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weihnachten und Silvester fällt dieses Jahr aus</title>
		<link>http://unblogbar.org/2011/12/weihnachten-und-silvester-fallt-dieses-jahr-aus/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 14:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dies ist der Beginn einer längeren Geschichte, die erst im Januar erzählt werden kann&#8230; Ich verabschiede mich bis dahin, wünsche ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch. Man sieht, liest und hört von sich im nächsten Jahr!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/12/DSC8838.jpg"><img src="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/12/DSC8838.jpg" alt="" title="_DSC8838" width="700" height="427" class="alignnone size-full wp-image-1524" /></a><br />
Dies ist der Beginn einer längeren Geschichte, die erst im Januar erzählt werden kann&#8230; Ich verabschiede mich bis dahin, wünsche ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch. Man sieht, liest und hört von sich im nächsten Jahr!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein ziemlich unnormaler Wochenanfang</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 15:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neben den Turnschuhen von Ex-Präsident George W. Bush sicherlich das Highlight im Präsidenten-Kuriositätenkabinet: ein Real Madrid-Trikot mit der Rückennummer 5 und dem Spielernamen „Misha“&#8230; Der Morgentee ist frisch aufgebrüht und der Laptop aus dem Schlaf erwacht, da springt auch schon das Skype-Fenster auf. „Hallo Marko [sic], bist du online?“, schreibt mir mein Georgisch-Lehrer. Ich schaue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/12/DSC8299.jpg"><img src="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/12/DSC8299.jpg" alt="" title="_DSC8299" width="700" height="465" class="alignnone size-full wp-image-1445" /></a><br />
<em>Neben den Turnschuhen von Ex-Präsident George W. Bush sicherlich das Highlight im <a href="http://news.am/eng/news/47387.html">Präsidenten-Kuriositätenkabinet</a>: ein Real Madrid-Trikot mit der Rückennummer 5 und dem Spielernamen „Misha“&#8230;</em> </p>
<p>Der Morgentee ist frisch aufgebrüht und der Laptop aus dem Schlaf erwacht, da springt auch schon das Skype-Fenster auf. „Hallo Marko [sic], bist du online?“, schreibt mir mein Georgisch-Lehrer. Ich schaue darüber hinweg, dass er mich (wie immer) mit „Marko“ anschreibt, obwohl ich selbstverständlich auch bei Skype mit c geschrieben werde und antworte wahrheitsgemäß mit einem „ja“. Vielleicht fallen ja die heutigen vier Stunden aus, freue ich mich schon innerlich. Doch es kommt anders.<br />
<strong><span id="more-1444"></span></strong><br />
Er habe sich das Bein gebrochen aber der Unterricht fände trotzdem statt. Nur in einer etwas anderen Form, wie mein Lehrer mir in weiteren Nachrichten mitteilt. Wie gewohnt sollen wir uns im Klassenraum treffen, um von dort aus mit ihm über Skype zu kommunizieren. Soweit so gut, den Schlüssel zum Unterrichtsraum bekommen wir ausgehändigt und auch die Technik funktioniert. Der Unterricht verläuft zwar schleppender als sonst – trotz maximaler Lautsprecherstärke versteht man eben nicht jeden Buchstaben. So muss viel wiederholt werden, ab und zu redet man aneinander vorbei. Irgendwann hat dann der Georgisch-Gott mit uns ein Nachsehen und lässt das Uni-Netzwerk zusammenbrechen und damit auch die Verbindung zu unserem Lehrer. Telefonisch (diesmal mit dem Handy) teilen wir das Dilemma unserem Lehrer mit. </p>
<p>Nahezu zeitgleich betritt eine andere Lehrerin den Raum, von der wir bis dato dachten, dass sie kein Englisch könnte (sie saß ab und an bei uns im Unterricht). Nach etwas Rumgestammel stellt sich heraus, dass sie ebenfalls eine Georgisch-Lehrerin ist und sich kurzerhand erbarmt mit uns den Unterricht fortzuführen. Das klappte letztendlich so gut, dass wir gefühlt mehr lernen, als in all den Wochen zuvor. Didi madloba!</p>
<p>Bedanken konnte man sich aber bereits gestern bei der litauischen Botschaft. Diese hatte eine Besichtigung des für Normalmenschen nicht zugänglichen <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Rike_and_the_Presidential_Palace_in_Tbilisi_2010.jpg">Präsidentenpalastes</a> möglich gemacht. Neben den ganzen Litauern durfte ich mit, um <a href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.502312721551.81.243000003&#038;type=1&#038;l=d1077e1b79">Fotos</a> zu machen. Das hört sich spaßiger an, als es war. Denn erstens wollte jeder irgendwelche Touri-Erinnerungsfotos vor dem Stadtpanorama/einer Kirche/irgendwelchem Nippes mit Gegenlicht zur besten Nachmittagszeit und zweitens passten gleich zwei zickige Damen des Hauses darauf auf, dass ich ja nichts „Geheimes“, wie die „Reichstagskuppel“, fotografierte. Die Höhepunkte des absurden Nachmittages waren sicherlich der sofort abgewehrte Versuch das Papierschild mit der Aufschrift „President of Georgia“ zu fotografieren (sicherlich kriegswichtig!) und die edel aussehenden <a href="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=502313919151&#038;set=a.502312721551.81.243000003&#038;type=3&#038;theater">Präsenttaschen</a> die jedem Gruppenteilnehmer in die Hand gedrückt wurde – Inhalt: ein Kugelschreiber, ein Anstecker zum Angeben, dass man schon mal den Palast von innen gesehen hat und zwei Broschüren. Man scheuchte die Meute in einer halben Stunde durch den Palast, beäugte jeden Schritt kritisch und unterband jegliche Fotos, die mehr als die Touristen zeigten. Da kann man es meiner Meinung nach auch gleich bleiben lassen mit den Besuchergruppen.   </p>
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		<title>20 Sekunden Tbilissi [1]</title>
		<link>http://unblogbar.org/2011/11/20-sekunden-tbilissi-1/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 17:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spontan bin ich heute auf die Idee gekommen eine kleine Videoreihe zu starten. Unregelmäßig wird es Clips geben, die genau 20 Sekunden lang unkommentiert das Geschehen in Tbilissi zeigen. Enstanden ist der erste Beitrag am Ende einer dreistündigen Fototour auf der Festung Nariqala über der Altstadt. Damit ist auch klar, dass natürlich noch Fotos folgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/32628085?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="700" height="394" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe><br />
Spontan bin ich heute auf die Idee gekommen eine kleine Videoreihe zu starten. Unregelmäßig wird es Clips geben, die genau 20 Sekunden lang unkommentiert das Geschehen in Tbilissi zeigen. Enstanden ist der erste Beitrag am Ende einer dreistündigen Fototour auf der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nariqala">Festung Nariqala</a> über der Altstadt. Damit ist auch klar, dass natürlich noch Fotos folgen werden &#8211; morgen nämlich. Ein <a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/6395341649/sizes/l/in/photostream/">Panorama von oben</a> gibt es bereits heute als kleinen Vorgeschmack&#8230;</p>
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		<title>Nur am Morgen ein Hauch von spätrömischer Dekadenz</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 15:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Freitag, das Thema der Vorlesung war die Endphase der Sowjetunion, drifteten die Erzählungen unseres georgischen Professors immer weiter in die kleinen aber umso interessanteren Details der damaligen Zeit ab. So war Georgien, durch die Lage am Schwarzen Meer und dem Kaukasus-Gebirge, neben Moskau und St. Petersburg der Ort, den die meisten ausländischen Touristen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/11/DSC7710.jpg"><img src="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/11/DSC7710.jpg" alt="" title="_DSC7710" width="700" height="465" class="alignnone size-full wp-image-1359" /></a><br />
Am vergangenen Freitag, das Thema der Vorlesung war die Endphase der Sowjetunion, drifteten die Erzählungen unseres georgischen Professors immer weiter in die kleinen aber umso interessanteren Details der damaligen Zeit ab. So war Georgien, durch die Lage am Schwarzen Meer und dem Kaukasus-Gebirge, neben Moskau und St. Petersburg der Ort, den die meisten ausländischen Touristen besuchen durften. Neben Devisen brachte das für unseren Professor aber hauptsächlich den Vorteil in den Genuss von westlichen Kaugummis zu kommen, wie er uns erläuterte. So versuchte er immer hartnäckig die sowjetische Produktion – vier Geschmackssorten, ein Geschmack – gegen die Ausländischen einzutauschen. Denn nur mit Letzteren konnte man Blasen machen und damit den anderen Kindern imponieren.<br />
<strong><span id="more-1355"></span></strong><br />
Mittlerweile haben sich die Zeiten selbstverständlich geändert, so kann man natürlich in jedem Kiosk dutzende &#8220;westliche&#8221; oder russische Sorten kaufen, bei den Babuschkas in den Unterführungen und am Straßenrand sogar einzelne Kaugummis. Soweit so gut. Doch mit der Zeit verzweifelt man weniger an der Kaugummiauswahl sondern an den alltäglichen Dingen die einem im so gewohnten Trott entgegenstehen. Dinge, die einen vorschnell an die Sowjetzeit erinnern lassen, obwohl man diese selbst nie erlebt hat: Stromausfall, kein Wasser aus dem Hahn und überfüllte Verkehrsmittel. </p>
<p>Klar wusste man schon irgendwie vorher, auf was man sich einlässt, man hätte sein Auslandsjahr auch bequem(er) in Barcelona, London oder Stockholm verbringen können. Doch sind es nicht gerade diese Dinge, die eine Erfahrung in einer Ex-Sowjetrepublik erst authentisch und vielleicht sogar sympathisch machen? Und irgendwie sind das auch die Stories, die man dann zu Hause erzählen kann. Doch letztendlich sind das alles Kleinigkeiten (immerhin haben wir W-LAN oder eine neue Waschmaschine in der Wohnung), mit etwas mehr Aufwand als zu Hause kann man hier den selben Luxus(!) haben. In den Supermärkten steht teilweise das selbe Zeug, Produkte von Gut&#038;Billig, Bier sowieso, Käse, Wurst, Putzmittel und sogar das selbe Klopapier könnte man sich kaufen. </p>
<p>Macht man natürlich nicht, ein Einkauf auf dem Markt, das Feilschen mit den Händlern ist grade das, was das Leben anderswo ausmacht. Klappts auch mit den russischen Vokabeln nicht, dann benutzt eben der Händler sein Handy um seinen Wunschpreis mitzuteilen. Es tut gut mal die Bequemlichkeit abzulegen, obwohl einem das natürlich manchmal schwer fällt. Und für diese Stunden gibt’s dann den Späti vor der Haustür. Auch haben wir natürlich aus unseren Anfängerfehlern gelernt und sind nun wesentlich besser auf die Engpässe vorbereitet: Wir haben ein Not-Wasserreservoir mit Hilfe großer Flaschen angelegt (zum Glück gibt’s das Bier in 2,5l Flaschen&#8230;) und Kerzen für den Notfall gekauft. Und der Ipod (okay, wieder Luxus) in der Hosentasche macht auch die Wartezeit in der Kälte nach dem fünften vorbeifahrenden, weil hoffnungslos voll gestopften, Bus erträglicher. Langsam beginnt man sich mit den Unzugänglichkeiten zu arrangieren, diese zu akzeptieren. Oder man lernt einfach gelassener damit umzugehen und sich zu freuen, dass etwas funktioniert und nicht zu meckern falls es eben grade mal nicht hinhaut.</p>
<p><a href="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/11/DSC7700.jpg"><img src="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/11/DSC7700.jpg" alt="" title="_DSC7700" width="700" height="369" class="alignnone size-full wp-image-1358" /></a></p>
<p>Eigentlich ist es ja auch ganz lustig, denn Filip, der Slowake, verzichtet nach wie vor darauf seinen Akku in seinen Laptop zu stecken (nur damit dieser seine volle Leistung nicht verliert). Und bei jedem Stromausfall schimpft er natürlich am meisten, die anderen können sich derweil amüsieren und in Ruhe ihre Rechner herunterfahren und die Kerzen entzünden. Die stromfreie Zeit kann dann endlich ohne Ablenkung für die Hausaufgaben genutzt werden. Und hey, immerhin hatten wir bisher noch keinen Gasausfall, was zu Essen konnten wir uns also immer machen.</p>
<p>Nur neulich dachten wir, dass das Gas abgestellt wäre. Doch nur die Batterien, die das Gas im Boiler für das Warmwasser entzünden, waren leer. Aber nachdem ich diese für ein paar Minuten auf einen der elektrischen Heizkörper legte, funktionierte die Anlage wieder wie gewohnt. Apropos Heizung. Zwar hat unsere Wohnung eine Zentralheizung, doch auf Nachfrage an unsere Vermieterin stellte sich heraus, dass diese bereits seit 1991 nicht mehr funktioniert. Zwar installierte man einen(!) gasbetriebenen Heizkörper in der Wohnung, doch dieser befindet sich im Flur und würde praktisch mehr draußen als drinnen heizen. Wir schmunzeln dadrüber und lassen die Elektroheizer nur noch im Wohnzimmer laufen &#8211; das hat auch den Vorteil, dass man bei knapp 10 Grad im Badezimmer schnell wieder draußen ist.</p>
<p>Das Essen bei uns in der &#8220;Familie&#8221; kochen wir am Abend eigentlich immer zusammen, sodass wir seit Beginn unseres Zusammenlebens eine Gemeinschaftskasse führen. Ich erlaube mir die <a href="http://news.google.de/news/search?um=1&#038;cf=all&#038;ned=de&#038;hl=de&#038;q=sp%C3%A4tr%C3%B6mische+dekadenz">spätrömische Dekadenz</a>, wie Sebastian aus Potsdam so schön sagt, und gönne mir mein allmorgendliches Müsli. Das billigste ist zwar immer noch mehr als doppelt so teuer wie im heimischen Edeka, doch irgendwie kann ich in diesem speziellen Fall nicht aus der gewohnten Bahn ausbrechen.     </p>
<p>Und wie beende ich diesen Beitrag? Ganz einfach. Gestern Abend fing ich endlich an, meine Reiseliteratur zu lesen und zwar mit Boris Reitschusters Buch &#8220;<a href="http://www.reitschuster.de/index.asp?typ=regal3">Briefe aus einem untergehenden Imperium</a>&#8220;. Dieses ergänzt nicht nur wunderbar meine Vorlesungen, teils mit amüsanten, teils mit zum Nachdenken anregenden Geschichten aus der Umsturzzeit der UdSSR. Auch die &#8220;westlichen&#8221; Kaugummis spielen als Zahlungsmittel darin eine Rolle.</p>
<p><a href="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/11/DSC7718.jpg"><img src="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/11/DSC7718.jpg" alt="" title="_DSC7718" width="700" height="424" class="alignnone size-full wp-image-1357" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Studieren auf Georgisch</title>
		<link>http://unblogbar.org/2011/10/studieren-auf-georgisch/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 14:23:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der noch verwaiste Haupteingang des Universitätshauptgebäudes &#8211; seit 2008 wird es umgebaut und modernisiert. Die Umbauarbeiten scheinen sich aber noch etwas hinzuziehen und nicht wie geplant dieses Jahr beendet werden. Wenn man im Russisch-Kurs die Namen aller 15 ehemaligen Sowjetrepubliken und ihrer Bewohner lernt, der Augustkrieg 2008 in jeder Veranstaltung zumindest angerissen wird und wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Tbilisi State University von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/6288374415/"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6118/6288374415_3be2e9cef7_b.jpg" alt="Tbilisi State University" width="700" height="465" /></a><br />
<em>Der noch verwaiste Haupteingang des Universitätshauptgebäudes &#8211; <a href="http://journalismania.blogspot.com/2009/11/tbilisi-state-university-under-great.html">seit 2008 wird es umgebaut und modernisiert</a>. Die Umbauarbeiten scheinen sich aber noch etwas hinzuziehen und nicht wie geplant dieses Jahr beendet werden.</em></p>
<p>Wenn man im Russisch-Kurs die Namen aller 15 ehemaligen Sowjetrepubliken und ihrer Bewohner lernt, der Augustkrieg 2008 in jeder Veranstaltung zumindest angerissen wird und wenn im Uni-Gebäude der „Economics“ alle 45 Minuten die Klingel ertönt, dann weiß man, dass man in Georgien studiert. Nach der dritten Uni-Woche kann man dann schon mal einen kleinen Vergleich zu den gewohnten Strukturen wagen.<br />
<strong><span id="more-1320"></span></strong><br />
Natürlich fallen einem die kleinen Unterschiede, wie die obigen, zuerst auf. Eine Vorlesung dauert zwar auch 90 Minuten, allerdings gibt es nach der Hälfte der Zeit eine kurze Pause. Bei vier zusammengelegten Semesterwochenstunden Georgisch heißt das dann, dreimal eine Viertelstunde Pause – und am Ende die anstrengendste Veranstaltung der ganzen Woche.</p>
<p>Ungewohnt sind auch die Zwischenprüfungen zur Semesterhälfte, konkret wird das Mitte November sein. Auch scheint die riesige Uni mit ihren langen Gängen ständig wie leergefegt zu sein. Das mag eventuell daran liegen, dass die Studenten rauchend und tratschend den Eingang blockieren und damit ihre Kommilitonen vom arbeiten und sich selber vom Heimweg abhalten.</p>
<p>Aber eigentlich ist es auch gar nicht sooo anders. Denn die beiden englischsprachigen Vorlesungen die ich besuche, „Post-Soviet Politics“ und „Transformation in the South Caucasus“, werden von zwei jeweils sehr engagierten und jungen Professoren gehalten. Man muss sich zwar – wie auch in Jena – zu den jeweiligen Veranstaltungen durch seitenweises Hintergrundwissen arbeiten und (relativ) vorbereitet zur Vorlesung erscheinen. Doch auch wenn man dies einmal weniger gründlich machen sollte (was natürlich niemals vorkommt&#8230;), ist das kein Beinbruch, da man gemeinsam mit dem Professor die Kernfragen diskutiert. Positiv ist auch zu bemerken, dass die Profs durchaus sehr kritisch und reflektiert mit der georgischen Politik umgehen. Und grundlegend wird ja auch nur mit Wasser gekocht, will heißen, dass die Theorien oder Methoden überall die gleichen sind.</p>
<p>Und auch zum Arbeiten geh ich nach wie vor in die Bibliothek. Diese wird zwar zeitweise auch als Vorlesungsraum genutzt und die Angestellten lieben laute und nervige Klingeltöne, aber dafür ist die Fakultätsbücherei ganz gut ausgestattet, sogar ein paar deutschsprachige Einführungswerke (die üblichen Verdächtigen: Lauth, Knapp &amp; Co) stehen in den meterhohen Regalen. Und über Jacken, Laptoptaschen oder Getränke regt man sich auch nicht auf.<br />
<a title="Tbilisi State University von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/6288398639/"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6120/6288398639_d622f21200_b.jpg" alt="Tbilisi State University" width="700" height="465" /></a><br />
<a title="Tbilisi State University von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/6288909138/"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6045/6288909138_aaa583f9de_b.jpg" alt="Tbilisi State University" width="700" height="505" /></a><br />
<em>Die unieigene Kirche auf dem Campus.</em><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/6288927274/" title="Tbilisi State University von Marco Fieber bei Flickr"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6058/6288927274_16130e0f33_b.jpg" width="700" height="465" alt="Tbilisi State University"></a><br />
<em>Der eigentliche &#8220;Haupteingang&#8221; mit einigen wenigen Studenten davor &#8211; war ja auch Freitag!</em><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/6288978064/" title="Tbilisi State University von Marco Fieber bei Flickr"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6215/6288978064_1ba99cea24_b.jpg" width="700" height="465" alt="Tbilisi State University"></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/6288994062/" title="Tbilisi State University von Marco Fieber bei Flickr"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6109/6288994062_42c1500d38_b.jpg" width="700" height="465" alt="Tbilisi State University"></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/6289006976/" title="Tbilisi State University von Marco Fieber bei Flickr"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6099/6289006976_fef4f55dc0_b.jpg" width="700" height="465" alt="Tbilisi State University"></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/6288502411/" title="Tbilisi State University von Marco Fieber bei Flickr"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6054/6288502411_acd2a51408_b.jpg" width="700" height="465" alt="Tbilisi State University"></a></p>
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		<title>5 Lari für alle!</title>
		<link>http://unblogbar.org/2011/10/5-lari-fur-alle/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 09:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wunder gibt es immer wieder. So auch heute morgen, als ich zum ersten Mal nach dem Einsteigen in den 6er-Bus gleich einen Sitzplatz einnehmen konnte. Ansonsten ist dieser Bus, der von &#8220;unserer&#8221; Haltestelle quasi direkt zur Uni fährt, immer hoffnungslos überfüllt. Wenn man mal weniger als eine Viertelstunde an der Haltestelle warten muss, ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wunder gibt es immer wieder. So auch heute morgen, als ich zum ersten Mal nach dem Einsteigen in den 6er-Bus gleich einen Sitzplatz einnehmen konnte. Ansonsten ist <a href="http://www.gbw.ge/userfiles/image/bogdan.jpg">dieser Bus</a>, der von &#8220;unserer&#8221; Haltestelle quasi direkt zur Uni fährt, immer hoffnungslos überfüllt. Wenn man mal weniger als eine Viertelstunde an der Haltestelle warten muss, ist das wie ein Sechser im Lotto.<br />
<strong><span id="more-1305"></span></strong><br />
Hat man Pech und verpasst den Bus &#8211; ein offizieller Fahrplan scheint nicht zu existieren &#8211; bleibt nur der Weg zur etwas weiter entfernten Metro. Die hat aber den Nachteil, dass man mindestens zweimal umsteigen muss und dann natürlich auch wesentlich länger unterwegs ist.</p>
<p>Aus für mich noch nicht ganz nachvollziehbaren Gründen, vielleicht aufgrund der unsäglichen Überfüllung der gelben Stadtbusse, bekommt man nun bis Ende des Jahres 5 Lari auf Anordnung des Tbilisser Bürgermeisters geschenkt. Natürlich nicht bar auf die Hand, sondern als Einmalzahlung auf seine Metrocard. Sehr lange Schlangen vor den Verkaufsstellen in der Metro zeugen davon, dass findige Menschen dieses Angebot nutzen, um die Chipkarten ihrer Verwandten, Bekannten, Freunde, Schwippschwager und vielleicht noch aller zufünftigen Kinder und Kindes-Kinder mit aufzuladen. Man weiß ja nie.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lisi Lake</title>
		<link>http://unblogbar.org/2011/10/lisi-lake/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 19:31:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich weiß nicht, wann ich endlich dazu kommen soll, die über 4.500 seit August geschossenen Fotos durchzuschauen &#8211; denn morgen geht es für mich in die Uni und damit geht auch der Stress wieder los. Besonders schmerzt das, weil ich weiß, dass einige wirklich gelungene Aufnahmen darunter sind und ich hier einfach viel zu wenig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Lisi Lake Tbilisi von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/6227560740/"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6232/6227560740_73292e2927_b.jpg" alt="Lisi Lake Tbilisi" width="700" height="466" /></a><br />
Ich weiß nicht, wann ich endlich dazu kommen soll, die über 4.500 seit August geschossenen Fotos durchzuschauen &#8211; denn morgen geht es für mich in die Uni und damit geht auch der Stress wieder los. Besonders schmerzt das, weil ich weiß, dass einige wirklich gelungene Aufnahmen darunter sind und ich hier einfach viel zu wenig Rechenpower zur Verfügung habe. Das Arbeiten macht damit einfach keinen Spaß. Desweiteren will und vor allem kann man nicht den halben Tag vorm Rechner hocken, wenn die Welt vor der Haustür doch unweit spannender ist. Erst recht, wenn die Thermometeranzeige auch mitten im Oktober noch locker über die 25 Grad klettert. Deswegen gibt es für den Sonntag auch erst einmal Impressionen von einer kleinen Wanderung um den Lisi See in den Hügeln um Tbilissi.<br />
<strong><span id="more-1276"></span></strong><br />
<a title="Lisi Lake Tbilisi von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/6227555908/"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6162/6227555908_d1559f4fea_b.jpg" alt="Lisi Lake Tbilisi" width="700" height="466" /></a><br />
<a title="Lisi Lake Tbilisi von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/6227038517/"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6044/6227038517_9c10ac8372_b.jpg" alt="Lisi Lake Tbilisi" width="700" height="466" /></a><br />
<a title="Lisi Lake Tbilisi von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/6227557112/"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6230/6227557112_9e1d5f7163_b.jpg" alt="Lisi Lake Tbilisi" width="700" height="466" /></a><br />
<a title="Lisi Lake Tbilisi von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/6227557558/"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6059/6227557558_1bc7090edd_b.jpg" alt="Lisi Lake Tbilisi" width="700" height="466" /></a><br />
<a title="Lisi Lake Tbilisi von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/6227040141/"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6047/6227040141_23e512d58c_b.jpg" alt="Lisi Lake Tbilisi" width="700" height="466" /></a><br />
<a title="Lisi Lake Tbilisi von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/6227558424/"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6240/6227558424_24b12dbb5a_b.jpg" alt="Lisi Lake Tbilisi" width="700" height="466" /></a><br />
<a title="Lisi Lake Tbilisi von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/6227042615/"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6238/6227042615_26911e65b0_o.jpg" alt="Lisi Lake Tbilisi" width="700" height="1052" /></a></p>
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		<title>Endlich angekommen</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 13:41:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Kaukasien]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tbilissi]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit fast einer Woche wohne ich nun schon in der Studentenwohnung in Tbilissi. Im Erdgeschoß und damit an allen Fenstern mit Eisenstäben gesichert, werden wir hier relativ zentral die nächsten Monate residieren. Rund zehn Minuten läuft man zur Metro, zum Bus, der fast direkt zur Uni fährt, sind es deren fünf. Die Bude ist zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/10/DSC6579.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1267" title="_DSC6579" src="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/10/DSC6579.jpg" alt="" width="700" height="465" /></a><br />
Seit fast einer Woche wohne ich nun schon in der Studentenwohnung in Tbilissi. Im Erdgeschoß und damit an allen Fenstern mit Eisenstäben gesichert, werden wir hier relativ zentral die nächsten Monate residieren. Rund zehn Minuten läuft man zur Metro, zum Bus, der fast direkt zur Uni fährt, sind es deren fünf. Die Bude ist zwar relativ groß – zwei Wohnzimmer – sie hat aber den Charme von Omas guter Stube und so riecht es hier auch. Das Highlight sind definitiv die pinkfarbenen Kuscheltiere auf dem Piano.<br />
<strong><span id="more-1256"></span></strong><br />
Auch kann ich es politisch nicht ganz einordnen, dass das Passwort unseres W-LANs „Abkhazia“ lautet. Definitiv interessant wird es, wenn die Uni am Montag richtig anfängt. Denn das Bad und die Küche sind eher bescheiden groß – und das bei sechs Austauschstudenten die sich vertragen sollen. Das klappte bisher hervorragend, was einerseits am reichlichen Genuss alkoholischer Getränke, andererseits am ähnlichen Humor gelegen haben dürfte. Ein Schlafzimmer teilen sich dann jeweils zwei Leute, ich penne mit Filip aus Bratislava zusammen. Im zweiten Raum sind Eddi und David aus Litauen. Die letzten beiden Mitmenschen, zwei Litauerinnen, hat bisher noch niemand gesehen, sie dürften dann aber spätestens am Sonntag eintrudeln.</p>
<p>Anschaulich wird die Wohnung auch im <a href="http://www.youtube.com/watch?v=AWsOxbAOPWs">Video</a> von Filip gezeigt: Extra für seine Mutter ersellt, da Mütter ja immer gerne wissen wollen, wie ihre Söhne so wohnen. Es ist natürlich auf slowakisch, aber immerhin bin ich dort auch ab Minute 1:15 zu sehen, wie ich hochmotiviert diesen Eintrag schreibe. Es lebe das Internet!</p>
<p><iframe src="http://maps.google.de/maps?q=41.735496,44.766473&amp;num=1&amp;t=h&amp;vpsrc=6&amp;sll=41.735268,44.766806&amp;sspn=0.001083,0.002411&amp;ie=UTF8&amp;ll=41.72591,44.774694&amp;spn=0.029787,0.059996&amp;z=14&amp;output=embed" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="700" height="465"></iframe></p>
<p><a href="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/10/DSC6590.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1270" title="_DSC6590" src="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/10/DSC6590.jpg" alt="" width="700" height="465" /></a><br />
<a href="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/10/DSC6588.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1269" title="_DSC6588" src="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/10/DSC6588.jpg" alt="" width="700" height="465" /></a><br />
<a href="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/10/DSC6587.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1268" title="_DSC6587" src="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/10/DSC6587.jpg" alt="" width="700" height="465" /></a><br />
<a href="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/10/DSC6592.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1271" title="_DSC6592" src="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/10/DSC6592.jpg" alt="" width="700" height="465" /></a><br />
<a href="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/10/DSC6597.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1266" title="_DSC6597" src="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/10/DSC6597.jpg" alt="" width="700" height="465" /></a></p>
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		<title>Metro, Marschrutka und Meinungsverstärker</title>
		<link>http://unblogbar.org/2011/09/metro-marschrutka-und-meinungsverstarker/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 19:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaukasien]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tbilissi]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Gamardschoba&#8221; heißt im Georgischen Hallo, ein Hallo nach einer Woche in der Landeshauptstadt. Allzu viel Neues, gar eindrucksvolle Fotos gibt es nicht, aber immerhin einen Blick vom Balkon meines momentanen Unterschlupfes im Westen der Stadt (Nutsubidze Plateau III). Bis zur unserer Abfahrt nach Kachetien am kommenden Dienstag komme ich nämlich bei der Familie meines Kaukasiologie-Professors [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/09/DSC4003.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1182" title="_DSC4003" src="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/09/DSC4003.jpg" alt="" width="700" height="465" /></a><br />
&#8220;Gamardschoba&#8221; heißt im Georgischen Hallo, ein Hallo nach einer Woche in der Landeshauptstadt. Allzu viel Neues, gar eindrucksvolle Fotos gibt es nicht, aber immerhin einen Blick vom Balkon meines momentanen Unterschlupfes im <a href="http://www.openstreetmap.org/?lat=41.7276&#038;lon=44.7931&#038;zoom=12&#038;layers=M">Westen der Stadt</a> (Nutsubidze Plateau III). Bis zur unserer Abfahrt nach Kachetien am kommenden Dienstag komme ich nämlich bei der Familie meines Kaukasiologie-Professors unter. Das hat auch den Vorteil allmorgendlich, also um 10 Uhr, mit ihm gemeinsam zur Uni fahren zu können.<br />
<strong><span id="more-1181"></span></strong><br />
Dort finden dann noch bis zum kommenden Montag &#8211; und auch durchgehend am Wochenende (wir sind ja hier nicht zum Spaß, sondern betreiben wissenschaftliche Arbeit&#8230;) &#8211; die Vorbereitungsseminare für unsere Feldforschungsarbeiten der nächsten Wochen statt &#8211; in eben diesem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kachetien">Kachetien</a> (genau genommen soll es in <a href="http://maps.google.com/maps/ms?msid=217924264258535270294.0004ac377e226ded353ea&#038;msa=0&#038;ll=41.891033,45.977783&#038;spn=0.104019,0.351562">diese Dörfer</a> gehen). </p>
<p>Aufgrund der täglichen Seminare und der unendlichen Zeit die mir hier noch bleiben wird, beschränkt sich meine Lust die Stadt irgendwie zu erkunden auf das minimalste. Da wir aber mit der Gruppe den Museen dieser Stadt und anderen interessanten Einrichtungen, wie die Nationalbibliothek, nach und nach einen Besuch abstatten, sieht man doch einige Seiten der Stadt &#8211; bzw. bei den Fußwegen dazwischen. </p>
<p><a href="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/09/DSC3897.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1182" title="_DSC3897" src="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/09/DSC3897.jpg" alt="" width="700" height="465" /></a><br />
<em>Die Wirklichkeit ist dann doch etwas ernüchtender als die <a href="http://www.tbilisi.gov.ge/index.php?lang_id=ENG&#038;sec_id=2192">bunten Werbebildchen</a> &#8211; aber sauber und schnell ist die Metro trotzdem!</em></p>
<p>Und auch das anfangs eher verwirrende Bussystem wird tagtäglich durchsichtiger, die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Metro_Tiflis">Metro</a> ist bei nur zwei Linien eh ein Kinderspiel. Die Wagen sind zwar technisch die gleichen wie in der ganzen Ex-Sowjetunion (zumindest sehen sie genauso aus und fühlen sich so an wie in den Städten, in denen ich bisher war), aber man spendierte einigen Exemplaren im nationalen Taumel nach der Rosenrevolution einen rot-weißen Anstrich und neue Sitzbänke für drinnen. </p>
<p>Und auch englische Zugansagen wurden mittlerweile angeschafft, für die Busse existiert seit diesem Juli an den meisten Haltestellen in der Innenstadt sogar eine zweisprachige (georgisch/englisch) Anzeigetafel mit den Zeiten und Zielen der Busse. Damit wird dem noch dummen &#8211; was die Sprache und das Schriftsystem angeht &#8211; Ausländer wenigstens etwas entgegen gekommen. Und auch das Bezahlsystem ist selbsterklärend:</p>
<p>Für 2 Lari Pfand ersteht man eine Chipkarte mit dem wohlklingenden Namen &#8220;Metromoney&#8221;, die man dann an Automaten oder an den Metrokassen mit beliebigen Beträgen aufladen kann. Die erste Fahrt mit Bus oder U-Bahn kostet dann 50 Tetri (1 Lari = 100 Tetri), eine Folgefahrt kostet dann manchmal 20, manchmal 30 Tetri &#8211; keine Ahnung warum, vielleicht liegt es an der Zeitdauer oder dem Verkehrsmittelwechsel.  An den Eingängen in die Metroschächte zieht man die Metromoney-Karte über ein Lesegerät um durch eine Passierschranke zu gehen (also quasi genaus so wie bei der <a href="http://www.uni-jena.de/thoska.html">Thoska</a>, man kann sie ebenfalls im Portmonee belassen)und im Bus löst man damit ein Ticket. Die Fahrscheinkontrollen sind in den Bussen recht häufig, aber bei den sehr fairen Beträgen und dem sehr benutzerfreundlichen System fährt man doch gerne mit dem ÖPNV. </p>
<p>Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marschrutka">Marschrutka</a>-System dürfte da die weitaus höhere Hürde darstellen &#8211; bei hunderten von Linien und nur georgischen Schriftzeichen an klitzekleinen selbstgemalten Schildern hinter der Windschutzscheibe. Und teurer sind die Marschrutkas zum Teil auch, die Alten kosten noch 50 Tetri (alt heißt: immer ein Mercedes-Minibus oder Ford Transit, klapprig, Windschutzscheibe mindestens einmal gebrochen und oft fehlen auch Stoßstange oder andere im georgischen Straßenverkehr vernachlässigbare Bauteile), die Neuen 80 Tetri (neu heißt: wirklich nagelneu, gelb, digitale Anzeige mit der Liniennummer, Klimaanlage und immer ein Ford Transit). </p>
<p>Achja, der Straßenverkehr ist natürlich für Mitteleuropäer oft abenteuerlich, die Hupe wichtiger als das Bremspedal und geblinkt wird nur im Notfall. Dafür muss man aber nur darauf achten, was vor einem passiert, denn hinter einem kommt eh die Sintflut &#8211; oder ein Taxifahrer ohne Stoßstange und mit gebrochener Scheibe.</p>
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		<title>Ich bin dann mal weg</title>
		<link>http://unblogbar.org/2011/08/ich-bin-dann-mal-weg/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 12:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaukasien]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tbilissi]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Während die englische Kapelle die ersten Takte anspielt, wird sich der Flieger erheben, um mich nach Tbilissi zu bringen (also erstmal nur nach Riga, von dort dann ein zweiter in die georgische Hauptstadt). Was mich erwartet weiß ich nicht wirklich &#8211; was ich mir erhoffe, vorstelle oder erleben möchte, genauso wenig. Aber ich glaube, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="100%" height="81" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F1697257&amp;show_comments=true&amp;color=000000" /><embed width="100%" height="81" type="application/x-shockwave-flash" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F1697257&amp;show_comments=true&amp;auto_play=true&amp;color=000000" allowscriptaccess="always" /> </object><br />
Während die englische Kapelle die ersten Takte anspielt, wird sich der Flieger erheben, um mich nach Tbilissi zu bringen (also erstmal nur nach Riga, von dort dann ein zweiter in die georgische Hauptstadt). Was mich erwartet weiß ich nicht wirklich &#8211; was ich mir erhoffe, vorstelle oder erleben möchte, genauso wenig. Aber ich glaube, dass es toll wird. Den Menschen, die mich am meisten vermissen, sei gesagt, ich vermisse euch umso mehr. Es ist ja nicht für immer, es sind ja nur zwei Semester. Und von München aus ist man mit einem Direktflug genauso schnell &#8220;hier&#8221; wie in Jena <img src='http://unblogbar.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
<strong><span id="more-1097"></span></strong><br />
PS: &#8220;Don&#8217;t look back in Anger&#8221; war das Lied, dass nach jedem Konzert der Beatsteaks eingespielt wurde. Und nach jedem Konzert kam ein nächstes. </p>
<p>PPS: Verfolgt den Blog, jetzt wird&#8217;s spannend!</p>
<p>PPPS: Bis Anfang Oktober bin ich erstmal unterwegs, DAAD-Sommerschule und Feldforschung. Regelmäßige Beiträge wird es deswegen wohl erst im Oktober geben:<br />
<strong>26.08.</strong> Tbilissi<br />
<strong>27.08.</strong> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mzcheta">Mzcheta</a> &#038; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kazbegi">Kazbegi</a><br />
<strong>28.08.</strong> Kazbegi<br />
<strong>29.08.-02.09.</strong> Tbilissi<br />
<strong>03.09.-09.09.</strong> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abastumani_%28Georgien%29">Abastumani</a><br />
<strong>10.09.-14.09.</strong> Tbilissi<br />
<strong>15.09.-16.09.</strong> Mzcheta &#038; <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ananuri">Ananuri</a><br />
<strong>16.09.19.09.</strong> Tbilissi<br />
<strong>20.09.-25.09.</strong> Tschantlikuri<br />
<strong>26.09.</strong> Tivi<br />
<strong>27.09.</strong> Zinobiani<br />
<strong>28.09.</strong> Tivi<br />
<strong>29.09.</strong> Zinobiani<br />
<strong>ab 30.09.</strong> Tbilissi (<strong>03.10.</strong> Einzug Wohnheim; <strong>10.10.</strong> Vorlesungsbeginn)</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Veröffentlichungen in Russland</title>
		<link>http://unblogbar.org/2011/07/veroffentlichungen-in-russland/</link>
		<comments>http://unblogbar.org/2011/07/veroffentlichungen-in-russland/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 13:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Tschernobyl-Fotos sind nach wie vor sehr gefragt. Nachdem sie bisher &#8211; neben Illustrationen für meine Artikel &#8211; bereits von der Grünen Jugend Saar, vom L&#8217;Internaute Magazin oder von MitOst Hamburg genutzt wurden, bin ich heute auf eine neue Veröffentlichung gestoßen. In der Aprilausgabe des, nach eigenen Angaben, sozialen und politischen Magazins &#8220;Соль&#8221; (auf deutsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/07/veröffentlichungen_Tschernobyl.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1027" title="veröffentlichungen_Tschernobyl" src="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/07/veröffentlichungen_Tschernobyl.jpg" alt="" width="700" height="466" /></a><br />
Meine Tschernobyl-Fotos sind nach wie vor sehr gefragt. Nachdem sie bisher &#8211; neben Illustrationen für <a href="http://context.lupe-ev.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=148&#038;Itemid=71">meine</a> <a href="http://www.goethe.de/ins/ru/lp/prj/drj/leb/uui/de5943031.htm">Artikel</a> &#8211; bereits von der <a href="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/07/gr%C3%BCne_jugend_saar.jpg">Grünen Jugend Saar</a>, vom <a href="http://www.linternaute.com/actualite/magazine/lieux-interdits-et-secrets/ville-devastee.shtml">L&#8217;Internaute Magazin</a> oder von <a href="http://www.mitost-hamburg.de/aktuell/?tx_ttnews[backPid]=3&amp;tx_ttnews[tt_news]=34&amp;cHash=ae8ee6de6ec216f442104039d80a4369">MitOst Hamburg</a> genutzt wurden, bin ich heute auf eine neue Veröffentlichung gestoßen.<br />
<strong><span id="more-1026"></span></strong><br />
In der <a href="http://issuu.com/saltt/docs/saltmagazine6">Aprilausgabe</a> des, nach eigenen Angaben, sozialen und politischen Magazins &#8220;Соль&#8221; (auf deutsche &#8220;Pointe&#8221; bzw. &#8220;Salz&#8221;) aus Perm erschien ein mehrseitiger Bericht über einen der Redakteure hinter <a href="http://pripyat.com/">pripyat.com</a> (ab S.26). Der Artikel des in einer Auflage von 10.000 gedruckten Journals ist allerdings nicht mit den Fotos der recht populären Plattform aufgemacht, sondern teilweise mit ganzseitigen Fotos von mir &#8211; das ehrt mich natürlich. Flickr macht es möglich, allerdings wäre es nett gewesen wenigstens kurz nachzufragen, ob ich denn damit einverstanden bin. Aber es wäre ja nicht das <a href="http://unblogbar.org/2009/09/das-war-interra-09/">erste Mal</a>, dass die russischen Medien das mit dem Urheberrecht nicht allzu ernst nehmen.</p>
<p>Das aber auch in Russland andere Wege beschritten werden, zeigt die Anfrage des &#8220;Institus für Nuklearsicherheit der Akademie der Wissenschaften (IBRAE)&#8221;. Bereits im März erhielt ich eine Mail mit der Anfrage eine paar Fotos für eine <a href="http://www.ibrae.ac.ru/images/stories/ibrae/directions/chernobyl_25.pdf">Dokumentation</a> zum 25. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe nutzen zu dürfen. Нет проблем!</p>
<p>Alle Fotos der zwei Reisen in die Zone sind bei Flickr zu finden (<a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/sets/72157607642932932/with/2904994741/">2008</a> | <a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/sets/72157621948559831/with/4306595967/">2009</a>).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Du sollst Lukaschenko nicht mit Janukowitsch verwechseln</title>
		<link>http://unblogbar.org/2011/04/du-sollst-lukaschenko-nicht-mit-janukowitsch-verwechseln/</link>
		<comments>http://unblogbar.org/2011/04/du-sollst-lukaschenko-nicht-mit-janukowitsch-verwechseln/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 19:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belarus]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute fand in Kiew eine Konferenz des Chernobyl Shelter Fund statt, bei der es zu Protesten von Femen kam. Soweit so gut. Spiegel Online verwurstete das ganze zu einem Video unter dem Titel &#8220;Tschernobyl-Geberkonferenz: Nackter Protest gegen Lukaschenko&#8221; (Stand 19.4., 21:45 Uhr). Aber warum sollten ukrainische Frauenrechtlerinnen gegen den belarussischen Präsidenten demonstrieren? Dazu kommt, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/04/Lukaschenko-Janukowitsch.jpg"><img src="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/04/Lukaschenko-Janukowitsch.jpg" alt="" title="Lukaschenko-Janukowitsch" width="700" height="608" class="alignnone size-full wp-image-944" /></a><br />
Heute fand in Kiew eine Konferenz des <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Chernobyl_Shelter_Fund">Chernobyl Shelter Fund</a> statt, bei der es zu Protesten von <a href="http://www.femen.org/">Femen</a> kam. Soweit so gut. Spiegel Online verwurstete das ganze zu einem Video unter dem Titel &#8220;<a href="http://www.spiegel.de/video/video-1122900.html"><em>Tschernobyl-Geberkonferenz: Nackter Protest gegen Lukaschenko</em></a>&#8221; (Stand 19.4., 21:45 Uhr). Aber warum sollten ukrainische Frauenrechtlerinnen gegen den belarussischen Präsidenten demonstrieren? Dazu kommt, dass dieser gar nicht in Kiew anwesend war:</p>
<blockquote><p>Es war außerdem die Teilnahme des weißrussischen Präsidenten, Alexandr Lukaschenko, vorgesehen, jedoch, wie es NRCU schon bekannt gab, stellte der EU-Kommissionspräsident, José Manuerl Barroso, klare Forderung bzw. Auflage, dass seine Präsenz an der Konferenz mit der von Herrn Lukaschenko unvereinbar sei. (<a href="http://www.nrcu.gov.ua/index.php?id=475&#038;listid=143567">Quelle</a>)</p></blockquote>
<p>Vermutlich ist der ukrainische Präsident <em>Janukowitsch</em> der passendere Adressat des Protests, wie es im Video auch dargestellt wird.</p>
<p><strong>Update, 20.4., 13:24 Uhr: </strong> Im Laufe des Tages hat SpOn den Untertitel berichtigt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Durch die Nacht: 21 Stunden Bonn &#8211; 19 Stunden Autobahn</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 12:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backpacking]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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		<description><![CDATA[[Freitag] Man fährt nicht einfach so grundlos nach Bonn. Aber für mich war es Grund genug wegen der Libereco-Mitgliederversammlung den weiten und vor allem schwierigen Weg gen Westen auf mich zu nehmen. Schon die Hinfahrt starte mit einer zweistündigen Verzögerung in Jena. Es halten zwar genug Autos an mit denen ich nach Stadtroda, Leipzig oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/04/on-the-road-back.jpg"><img src="http://unblogbar.org/wp-content/uploads/2011/04/on-the-road-back.jpg" alt="" title="Raststätten" width="700" height="531" class="alignnone size-full wp-image-933" /></a><br />
<strong>[Freitag]</strong><br />
Man fährt nicht einfach so grundlos nach Bonn. Aber für mich war es Grund genug wegen der <a href="http://www.lphr.org">Libereco</a>-Mitgliederversammlung den weiten und vor allem schwierigen Weg gen Westen auf mich zu nehmen. Schon die Hinfahrt starte mit einer zweistündigen Verzögerung in Jena. Es halten zwar genug Autos an mit denen ich nach Stadtroda, Leipzig oder Österreich hätte mitfahren können, doch erste der neunte “Anhalter” fährt dann auch in die richtige Richtung gen Erfurt. Kurz vor selbigem, in Eichelborn, schnappt mich ein nettes polnisches Ehepaar. Der Mann ist Tierarzt und auf dem Weg von Szczecin nach Darmstadt, um dort ein Röntgengerät für seine Praxis billig zu erstehen – und natürlich auch die Verwandten zu besuchen. So trennen sich unsere Wege kurz vor Gießen, wo der kniffligste Part der Reise darin besteht, die Bundesstraße nach Koblenz zu meistern, um nicht den Bogen über Frankfurt fahren zu müssen.<br />
<strong><span id="more-931"></span></strong><br />
Wie es der Zufall so will, nahm mich nach einiger Wartezeit ein Jenoptiker mit, der auf der wöchentlichen Heimfahrt ist und mich letztendlich bis Montabaur mitnehmen kann. Nahezu perfekt, denn von dort sollten doch die letzten 80 km bis Bonn kein Problem mehr sein, oder?</p>
<p>Doch weit gefehlt, denn an der Raste scheint ein internationales Autofahrertreffen der Niederländer, Belgier und Luxemburger stattzufinden – und die wollen natürlich alle in eine andere Richtung. Aber nach mehr als einer Stunde erwartet mich der letzte und beste Lift des Tages. Hendrik, Kölscher IT-Techniker und eigentlich auf dem Weg zu seiner wartenden Frau samt Kind, bringt mich bis vor die Haustür meines Hosts. Großes Kino!</p>
<p>Der Aufenthalt in Bonn ist schnell erzählt: leckeres Abendbrot, Wein, Rhein- und Stadtspaziergang, Nachtruhe, leckeres Frühstück, Mitgliederversammlung, jede Menge Input, leckere Pizza.</p>
<p><strong>[Samstag/Sonntag]</strong><br />
Nach der Pizza verabschiede ich mich von den anderen “Liberecos” und mache mich zur vorher herausgesuchten Raststätte bei Siegburg. Für 4,40€ bringt einen die Straßenbahn vom Bonner zum Siegburger Hauptbahnhof. Nach einer gut 25-minütigen Wanderung durch eine typisch westdeutsche Innenstadt gelangt man dann direkt zu dem hinter einer Einfamilienhaussiedlung gelegenen Rasthof. Schon nach kurzer Wartezeit nehmen mich Mutter und Sohn mit. Kurz überlege ich, ob ich mit ihnen bis nach Neustadt/Saale fahre und es von dort gen Norden versuche. Allerdings erscheint mir das ganze als zu großer Umweg, sodass es für uns nur bis zur letzten Raste vor der Abzweigung gen Gießen geht. Ich spekuliere noch auf die kurze Tour über die Bundesstraße wie bei der Hinfahrt. Wieder dauert es länger, man bietet mir zwar Mitfahrgelegenheiten nach Heidelberg oder auch München an, doch erst als es dunkel wird, entscheide ich mich endgültig für den Umweg über Frankfurt – sicher ist sicher und besser fahren als rumstehen. </p>
<p>Zum Glück klappt der Bogen und ich stehe mit einem weiteren Lift schon mal auf der “richtigen” Autobahn Richtung Gießen/Erfurt. Leider scheint die Raststätte eher der letzte Anlaufpunkt zum Alkoholnachschub für alle Frankfurter Partypeople zu sein, also dass dort ernsthaft jemand anhält um zu tanken. Kurz nach zwölf Uhr, klappt es dann unverhoffterweise doch und ein sympathischer Hanseat bringt mich ein großes Stück der Heimat näher. Kurz vorm Kirchheimer Dreieck biegt er aber nach Kassel ab, sodass ich an der einsamten Tankstelle der ganzen Tour lande. </p>
<p>Der türkische Pächter freut sich auf etwas Gesellschaft, entgegnet mir aber gleich, “dass hier in der Nacht von Samstag auf Sonntag nix los ist.” Er soll Recht behalten, kaum ein Auto hält pro Stunde Wartezeit. Irgendwann gegen drei kommt dann meine große Chance: ein Berliner Pritschenwagen mit zwei jungen Burschen. Mit einem Becher Kaffee kann ich die beiden überreden, mich bis nach Jena mitzunehmen (dankensweterweise muss ich beim Pächter auch nur zwei anstatt drei bezahlen – er hatte wohl Mitleid mit mir). Zwar ist es mit Philipp und Andi, zwei Veranstaltungstechnikern auf der Rückfahrt von einer Messe, eng im Führerhaus und auch die Spitzengeschwindigkeit übersteigt selten die 120, aber letztendlich komme ich dann doch noch zu einer akzeptablen Zeit in Jena an. Um 5.00 Uhr zwitschern dort schon die Vögel und auch einige angeheiterte Leute steigen aus der Bahn in Lobeda. Ich bin daheim.</p>
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		<title>&#8220;Ich kieke, staune, wandle mir&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 20:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Von vergangenen Donnerstag bis zum heutigen Sonntag hatte ich die Ehre ein Seminar zum Thema &#8220;Stadtentwicklung in Berlin&#8221; der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Jungen Presse Berlin fotografisch zu begleiten. Als Produkt soll daraus eine Zeitung entstehen, die mit Beiträgen gefüllt wird, welche ebenfalls in den vier Tagen entstanden. Viel Arbeit könnte man meinen &#8211; doch zumindest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="&quot;Ich kieke, staune, wandle mir&quot; von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/5585869733/"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5015/5585869733_c2329a4816_b.jpg" alt="&quot;Ich kieke, staune, wandle mir&quot;" width="700" height="465" /></a><br />
Von vergangenen Donnerstag bis zum heutigen Sonntag hatte ich die Ehre ein Seminar zum Thema &#8220;Stadtentwicklung in Berlin&#8221; der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Jungen Presse Berlin fotografisch zu begleiten. Als Produkt soll daraus eine Zeitung entstehen, die mit Beiträgen gefüllt wird, welche ebenfalls in den vier Tagen entstanden. Viel Arbeit könnte man meinen &#8211; doch zumindest ich hatte dann doch mehr freie Zeit als gedacht. Ne runde Sache, wa! Denn die Referenten waren gut gewählt, die Themen vielfältig und die tiefengreifenden Einblicke in die Hauptstadt neu.<br />
<strong><span id="more-921"></span></strong><br />
<a title="&quot;Ich kieke, staune, wandle mir&quot; von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/5585638103/"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5052/5585638103_868bb38cee_b.jpg" alt="&quot;Ich kieke, staune, wandle mir&quot;" width="700" height="465" /></a><br />
<a title="&quot;Ich kieke, staune, wandle mir&quot; von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/5585618757/"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5182/5585618757_d3afba7ed3_b.jpg" alt="&quot;Ich kieke, staune, wandle mir&quot;" width="700" height="465" /></a><br />
<a title="&quot;Ich kieke, staune, wandle mir&quot; von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/5585629477/"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5263/5585629477_c3236faec8_b.jpg" alt="&quot;Ich kieke, staune, wandle mir&quot;" width="700" height="465" /></a><br />
<a title="&quot;Ich kieke, staune, wandle mir&quot; von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/5586263592/"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5259/5586263592_1231c4f163_b.jpg" alt="&quot;Ich kieke, staune, wandle mir&quot;" width="700" height="1055" /></a><br />
<a title="&quot;Ich kieke, staune, wandle mir&quot; von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/5586314990/"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5068/5586314990_2cb5df7c40_b.jpg" alt="&quot;Ich kieke, staune, wandle mir&quot;" width="700" height="1054" /></a><br />
<a title="&quot;Ich kieke, staune, wandle mir&quot; von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/5586355650/"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5296/5586355650_57ce00c5ef_b.jpg" alt="&quot;Ich kieke, staune, wandle mir&quot;" width="700" height="465" /></a><br />
<a title="&quot;Ich kieke, staune, wandle mir&quot; von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/5585850641/"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5177/5585850641_bf674c1c8c_b.jpg" alt="&quot;Ich kieke, staune, wandle mir&quot;" width="700" height="465" /></a><br />
<a title="&quot;Ich kieke, staune, wandle mir&quot; von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/5585888713/"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5292/5585888713_9b8cc6bbb6_b.jpg" alt="&quot;Ich kieke, staune, wandle mir&quot;" width="700" height="1054" /></a><br />
<a title="&quot;Ich kieke, staune, wandle mir&quot; von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/5585910851/"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5264/5585910851_c5271f70c3_b.jpg" alt="&quot;Ich kieke, staune, wandle mir&quot;" width="700" height="465" /></a><br />
<a title="&quot;Ich kieke, staune, wandle mir&quot; von Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/5586530004/"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5067/5586530004_708d7cf40c_b.jpg" alt="&quot;Ich kieke, staune, wandle mir&quot;" width="700" height="465" /></a></p>
<p><strong>Weitere Fotos: <a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/sets/72157626420548766/">hier</a></strong></p>
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