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	<title>unblogbar.org &#187; Lustiges</title>
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	<description>Das persönliche Blog von Marco Fieber</description>
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		<title>Nein, nein das ist nicht der Kommunismus – oder doch?</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 06:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaukasien]]></category>
		<category><![CDATA[Lustiges]]></category>
		<category><![CDATA[Tbilissi]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hitze ist erdrückend in der Stadt, der Abend noch ohne Plan. Was liegt näher als gemeinsam in ein Freibad zu gehen. Hilfreich ist, dass einer der zahlreich mitgeführten Reiseführer uns eine solche Freizeitanlage benennen kann. Uhrzeit ausgemacht, getroffen und los geht’s: Eine wackere Sommerschülerin sowie vier Sommerschüler machen sich auf. Wir laufen in Richtung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/6105463036/" title="_DSC3170 von Marco Fieber bei Flickr"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6074/6105463036_b178042a64_b.jpg" width="700" height="465" alt="_DSC3170"></a><br />
Die Hitze ist erdrückend in der Stadt, der Abend noch ohne Plan. Was liegt näher als gemeinsam in ein Freibad zu gehen. Hilfreich ist, dass einer der zahlreich mitgeführten Reiseführer uns eine solche Freizeitanlage benennen kann. Uhrzeit ausgemacht, getroffen und los geht’s: Eine  wackere Sommerschülerin sowie vier Sommerschüler machen sich auf.<br />
<strong><span id="more-1139"></span></strong><br />
Wir laufen in Richtung Kura (auf georgisch Mtkwari), dem Fluss der sich durch die Stadt schlängelt, dann durch eine Unterführung, durch Tankstellen und Autowerkstätten hindurch &#8211; immer an einer Stadtautobahn entlang. Wir ernten groteske Blicke, ob unserem so gar nicht hierher passenden Badeoutfits. Doch dann erblicken wir einen Sprungturm. Auch eine dahinter liegende Tribüne wird sichtbar. Es schaut erstaunlich unbenutzt und leer aus. Aber ein kurzer Blick hinein in Richtung des kühlen Blaus des Chlorwassers und das Erkennen einiger Schwimmer macht Hoffnung – unser Ziel, das &#8220;Laguna Vere&#8221;, hat immerhin offen!</p>
<p>Der erste gefundene Eingang entpuppt sich als Kunstblumengeschäft, der zweite, auf der anderen Seite der Anlage dann aber als Volltreffer. Das Flair einer DDR-Sporthalle 20 Jahre nach der Wende mit hier und da gesetzten Akzenten des Kapitalismus’ – Gucci- oder Nike-Sporttaschen im badeigenen Shop. </p>
<p>Die Eintrittspreise sind selbst für uns „reiche“ Mitteleuropäer hart an der Schmerzgrenze: 15 Lari, also gut 6,50€ (Die durchschnittliche Monatsrente beträgt in Georgien 50 bis 80 Lari). Leider lässt auch das verhandlungssichere Russisch eines der Mitschwimmer die resolute Dame in ihrem Kassierhäuschen nicht für einen Preisnachlass erwärmen. Immerhin bekommen wir eine Art Rabatcoupon mit dem der zweite Eintritt nur noch 10 Lari kosten wird. </p>
<p>Mit der anstandslosen Bezahlungen denken wir, dass wir die größte Hürde überstanden haben, wir erfreuen uns schon an den liebevoll drapierten Aquarien, die etwas Schwarzmeerstimmung in die Betonarena inmitten Tbilissis ausstrahlen soll. Auch bei der Kartenkontrolle sind wir noch guter Hoffnung, können wir doch den einzigen Verweigerungsgrund von uns weisen: „Nur nüchtern wird der Eintritt gestattet“ prangt es in georgischer wie englischer Sprache über dem Einlass. Der nächsten, scheinbar schon auf uns wartenden, Dame zeigen wir die gewünschten Eintrittszettelchen, aber anscheinend reicht das nicht. </p>
<p>Mit harschem Ton fordert sie uns auf, ihr zu folgen. Sie führt uns durch einen Gang zu einem Raum. Drinnen sehen wir durch das große Fenster zwar schon den Pool, den vollständigen Blick verwährt eine Frau in weißem Kittel an einem großen Schreibtisch. Wir sollen auf vier bereitgestellten Stühlen Platz nehmen, ich bleibe stehen, denn wir sind ja zu fünft. So einfach sollte ein Besuch im Freibad nicht ablaufen.</p>
<p>Sie klärt uns auf, dass wir erst einmal einen medizinischen Check durchlaufen müssen. Ein Fingerzeig auf ein Bild an der Wand, was einen Fuß mit Pilz zeigt, macht uns klar, um was es gehen soll – man scheint dann doch auf irgendwie ausländische Badegäste vorbereitet zu sein. Nach und nach müssen wir der Ärztin unsere Beine entgegenstrecken, welche sie mit fachmännischen Blick auf schwimmbadverunreinigende Elemente untersucht. Der Test wird Gott sei Dank von allen bestanden. Als Bestätigung werden wir im Logbuch des Freibads registriert und erhalten unseren ärztlichen Attest (siehe Foto oben). Für drei Monate wird uns nun also der Fußpilztest erspart werden, danach wird das selbe Prozedere wieder auf die Schwimmwilligen draufzukommen.</p>
<p>Nach dem Arztbesuch, geben wir vorschriftsmäßig unsere Bescheinigung bei der Dame von vorhin ab, die vorbildlichen Georgier, so sehen wir, versehen diese noch mit einem Passbild, damit das alles seine Korrektheit hat. In der Umkleidekabine angekommen, müssen wir dann unsere Sachen an einer Garderobe abgeben, wer keine Badelatschen dabei hat bekommt diese – natürlich fußpilzgetestet – für eine Leihgebühr von 2 Lari gestellt.</p>
<p>Die Dame, die uns seit dem Eintritt durch die Katakomben führt, weißt uns nun – als quasi letzte Amtshandlung &#8211; noch daraufhin, dass wir erst einmal duschen sollen. Wir gehorchen ihren Befehlen, wollen wir doch eigentlich nur in das große Wasser. Endlich draußen angekommen, trauen wir uns kaum eine der zahlreichen abgetrennten Schwimmbahnen zu besetzen. Zwei Bademeister schauen grimmig, doch wir fallen nicht weiter auf – abgesehen davon, dass wir uns zu fünft eine Bahn teilen, im Gegensatz zu den anderen, in dem jeweils ein Einheimischer unbewegt seine Bahnen zieht. Aber es hat sich gelohnt, denn wir Wagemutigen werden mit einem angenehm temperierten Nass und einem fantastischen Blick auf die umliegenden Hochhäuser belohnt. Und die Fußpilzbestätigung wird vielleicht beim Rückflug noch benötigt, wir werden sehen. </p>
<p><strong>PS: Ich hatte einen Zahlendreher bei der Angabe meiner Mobilfunknummer: +995 599 33 29 64 (nicht 65!)</strong></p>
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		<title>Ich wandre ja so gerne</title>
		<link>http://unblogbar.org/2010/10/ich-wandre-ja-so-gerne/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 18:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Hiking]]></category>
		<category><![CDATA[Lustiges]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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		<description><![CDATA[Arme Esel werden auch seit meinem letzten Ausflug zur Wartburg im letzten Jahrtausend noch dazu gezwungen kleine, dicke Kinder den Berg (auf dem die Wartburg steht, das ist bei alten Burgen des öfteren so) hinaufzutragen. Oben kostet das kühle Blonde 4,00€, immerhin darf man noch gratis in den Innenhof. Der ist überlaufen von Rentnerhorden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Wartburg von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/5048158504/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4154/5048158504_9d010ecdf7_b.jpg" alt="Wartburg" width="700" height="465" /></a><br />
Arme Esel werden auch seit meinem letzten Ausflug zur Wartburg im letzten Jahrtausend noch dazu gezwungen kleine, dicke Kinder den Berg (auf dem die Wartburg steht, das ist bei alten Burgen des öfteren so) hinaufzutragen. Oben kostet das kühle Blonde 4,00€, immerhin darf man noch gratis in den Innenhof. Der ist überlaufen von Rentnerhorden die bis vor die Zugbrücke gefahren wurden und jeder Zweite hat eine dicke Spiegelreflex umhängen, ich auch, ich schäme mich. Aber ich weiß, wir sind anders, denn wir schwitzten für unser Bier und unsere Wurst (schließlich muss man sich sowas verdienen!) &#8211; und wir tragen Jogginghosen.</p>
<p>Super Tag: tolle Erkenntnisse &#8211; runter geht es immer schneller als rauf &#8211; fantastisches Wetter sowie gutes Bier. Das wurde allerdings bei der Imbissbude im Wald mit seiner Wurstkönigin gekauft (für 1,70€)&#8230;<br />
<strong><span id="more-618"></span></strong><br />
<a title="Wartburg von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/5047535443/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4108/5047535443_881164fae1.jpg" alt="Wartburg" width="500" height="332" /></a><br />
<a title="Wartburg von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/5048159326/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4149/5048159326_4dfbeb20ac.jpg" alt="Wartburg" width="500" height="332" /></a><br />
<a title="Wartburg von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/5047537209/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4084/5047537209_22d9977b71.jpg" alt="Wartburg" width="500" height="332" /></a><br />
<a title="Wartburg von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/5048160798/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4130/5048160798_c2038bbd82.jpg" alt="Wartburg" width="500" height="332" /></a><br />
<a title="Wartburg von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/5047540611/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4088/5047540611_ceaf6ef005.jpg" alt="Wartburg" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Tourifotos, damit sich das Mitschleppen der Kamera gelohnt hat (mehr oder weniger, denn der sch**ß Turm musste ja renoviert werden&#8230;):<br />
<a title="Wartburg von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/5047534499/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4128/5047534499_284a624ecc.jpg" alt="Wartburg" width="500" height="500" /></a><br />
<a title="Wartburg von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/5047538993/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4152/5047538993_5009094853.jpg" alt="Wartburg" width="500" height="332" /></a><br />
<a title="Wartburg von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/5047539935/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4084/5047539935_b6754d1afd.jpg" alt="Wartburg" width="500" height="332" /></a></p>
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		<title>Arbeit Nervt!</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 03:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Genießt den 1. Mai-Feiertag an einem Samstag &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/4558451019/" title="Arbeit Nervt! von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4001/4558451019_05eee8bbf3.jpg" width="500" height="332" alt="Arbeit Nervt!" /></a><br />
Genießt den 1. Mai-Feiertag an einem Samstag &#8230;</p>
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		<title>Trampen&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 09:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lustiges]]></category>
		<category><![CDATA[Trampen]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/BkjsoJTctjI&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/BkjsoJTctjI&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Die Enttäuschung ist vorprogrammiert in der Stiftung Warentest 1984</title>
		<link>http://unblogbar.org/2010/01/die-enttauschung-ist-vorprogrammiert-in-der-stiftung-warentest-1984/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 13:40:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Lustiges]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[© Colin Johnson In der Oktoberausgabe der Stiftung Warentest vor 26 Jahren wurde auch ein umfangreicher Test der damals den Markt überschwemmenden Heimcomputer, nicht zu verwechseln mit den Personalcomputern, abgedruckt. Allein das Fazit der Zeitung spricht Bände: &#8220;Wer auf die elektronische Aufrüstung seines Heimes verzichtet, büßt keine Lebensqualität ein.&#8221; Ich zitiere nun weitere Highlights aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><a href="http://www.flickr.com/photos/colinj/2231475049/" target="_blank"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2086/2231475049_551508f76b.jpg" alt="Commodore 64" /></a><br />
<em>© Colin Johnson</em></p>
<p>In der Oktoberausgabe der Stiftung Warentest vor 26 Jahren wurde auch ein umfangreicher Test der damals den Markt überschwemmenden Heimcomputer, nicht zu verwechseln mit den Personalcomputern,  abgedruckt. Allein das Fazit der Zeitung spricht Bände: &#8220;Wer auf die elektronische Aufrüstung seines Heimes verzichtet, büßt keine Lebensqualität ein.&#8221; Ich zitiere nun weitere Highlights aus dem Testbericht:</p>
<p><em>&#8220;Das einfachste Speichermedium ist ein Kassettenrecorder &#8211; Kostenpunkt ca. 160 DM.&#8221;</em></p>
<p><em>&#8220;Teurer wird es, wenn man die Datensicherung ernsthaft betreiben will. Dann ist ein Diskettenlaufwerk unverzichtbar. [...] Für dieses Plus zahlt man jedoch auch kräftig: Etwa 700 Mark kostet ein Diskettenlaufwerk, die Disketten selbst kosten zwischen sieben und 13 DM.&#8221;</em></p>
<p><em>&#8220;Rund tausend DM muß man für einen Drucker anlegen, [...]&#8220;</em></p>
<p><em>&#8220;Trotz der insgesamt stolzen Preise für einen Heimcomputer mit Peripherie hält sich die Freude an der Neuanschaffung häufig in Grenzen. Da überlegt man unwillkürlich beim Color Genie, ob die Brille mal wieder nachgeschliffen werden muß: Viele Zeichen auf dem Bildschirm lassen sich nur raten. Ist es ein M oder N, eine 8 oder eine 0?&#8221;</em></p>
<p><em>&#8220;Ganz verwegene Anbieter sprechen sogar von &#8220;hochauflösender&#8221; Graphik. Ein Hohn, wenn man die Treppen sieht, die Geraden darstellen sollen, oder anstelle von Kreisen geknickte Eier erhält.&#8221;</em></p>
<p><em>&#8220;Die Farben, die Graphik erst interessant machen, sind ausgerechnet beim Colour Genie (wer hat sich bloß diesen Namen ausgedacht?!) katastrophal. Gelb fehlt völlig, was das Manual weiß nennt, sahen unsere (nicht farbenblinden) Tester blau, Farbflächen sind extrem ungleich! [...] Mit den Leistungen von Graphik-Computern, wie man sie aus Wahlberichterstattungen im Fernsehen kennt, hat das allerdings trotzdem nichts zu tun.&#8221;</em></p>
<p><em>&#8220;Alle Tastaturen der Heimcomputer sind für den harten Profi-Einsatz ungeeignet. Aber dafür sind sie auch gar nicht vorgesehen. Die meisten Nutzer werden ohnehin im Zweifinger-System arbeiten. Dafür reicht&#8217;s allemal.&#8221;</em></p>
<p><em>&#8220;Sinclair behauptet zwar, die Tastatur sehe ähnlich aus wie bei einer normalen Schreibmaschine. Komische Schreibmaschine, bei der sich die Tasten anfühlen wie Kaugummi (nach dem Kauen), klein, wabbelig und unpräzise.&#8221;</em></p>
<p><em>&#8220;Sinclair fällt wiedereinmal völlig aus dem Rahmen. Der Drucker benötigt spezielles Metallpapier, das unter Lichteinwirkung verblaßt. Das Papier ist nur zehn Zentimeter breit, so ist an das Erstellen von Briefen überhaupt nicht zu denken. Zu allem Überfluß fiel das Gerät nach noch nicht einmal zwei Betriebsstunden total aus. Schon der Händler hatte uns vom Kauf dieses Druckers abgeraten. Er hat ein Lob für gute Beratung verdient.&#8221;</em></p>
<p><em>&#8220;So bietet Dragon einen Ausbau von 32 auf 64 Kilobyte. Durch den Ausbau werden das eingebaute Basic und das Betriebssystem völlig lahmgelegt. Programme können nicht mehr geladen werden. Das Handbuch empfiehlt dazu lapidar, sich ein neues Betriebssystem selbst zu schreiben. Aber wer verrät einem, wie man das macht?&#8221;</em></p>
<p><em>&#8220;Aber Achtung: Denken Sie auch an die weitere Entwicklung! Nach unserem Wissen teilen sich die Anwender von Heimcomputern schnell in zwei Gruppen. Die eine stellt ihn schon bald entnervt beiseite, setzt ihn bestenfalls noch zum Spielen ein. Die andere Gruppe entwickelt sich zu Freaks. Sie tüfteln immer kompliziertere Möglichkeiten aus, [...]. Wer also auf dem besten Wege ist, sich der Gruppe der Computerfreaks anzuschließen, sollte ernsthaft überlegen, ob er nicht lieber etwas länger spart und gleich mit einem so genannten Personal Computer beginnt.&#8221;</em></p>
<p>Am Ende wären da noch die fantastischen Veranschaulichungen der Grafikleistungen der Geräte zu erwähnen, die man sich am besten im Link zur Quelle selbst zu Gemüte fügt. Achja, der &#8220;gute&#8221; Testsieger Commodore64, genannt Brotkasten (siehe obiges Foto) schaffte es tatsächlich in den 80ern zu einigem Ruhm und ist heute ein begehrtes Sammelstück &#8211; unter anderem wegen seinem für damalige Verhältnisse beeindruckenden Soundchip!</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.atari-computermuseum.de/warentest.htm" target="_blank">Atari Computermuseum</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Deutsche Holzöfen für den russischen Winter</title>
		<link>http://unblogbar.org/2009/12/deutsche-holzofen-fur-den-russischen-winter/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 10:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Lustiges]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute erreichte mich, leicht verspätet, folgende Mail von Elena aus dem zentralen Teil in Russland: Hallo, Mein Name ist Elena, ich habe 33 Jahre und ich lebe in einer kleinen russischen Stadt. Ich arbeite in einer Bibliothek und ich kann nach meinem Computer arbeiten, wenn möglich zu verwenden. Ich habe Ihre Adresse im Internet und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute erreichte mich, leicht verspätet, folgende Mail von Elena aus <em>dem</em> zentralen Teil in Russland:</p>
<blockquote><p>Hallo,</p>
<p>Mein Name ist Elena, ich habe 33 Jahre und ich lebe in einer kleinen russischen Stadt. Ich arbeite in einer Bibliothek und ich kann nach meinem Computer arbeiten, wenn möglich zu verwenden. Ich habe Ihre Adresse im Internet und ich beschlossen, Ihnen diesen Brief zu schreiben.</p>
<p>Ich habe eine Tochter, 8 Jahre, ihr Vater Endivie uns und wir leben mit meiner Mutter.</p>
<p>Durch die Finanzkrise meine Mutter unerwartet verloren Stellenangebote und unserer Situation war sehr schwierig.</p>
<p>Die Preise für Gas und Strom ist sehr hoch in unserer Region und können wir nicht verwenden, um unser Haus mehr Wärme.</p>
<p>Das Wetter ist sehr kalt hier bereits und das Radio sagen, dass die Temperatur in unserer Region werden bis zu minus 25 Grad Celsius in den nächsten Wochen.<br />
Wir haben große Angst, und wir wissen nicht, was zu tun ist.</p>
<p>Die einzige Möglichkeit für uns, unsere Heimat Wärme ist es, einen tragbaren Ofen, die Arbeit mit brennendem Holz zu verwenden. Wir haben viele Holz in unserer Region und diesen Ofen wird unser Haus zu heizen den ganzen Winter für minimale Gebu&#8221;hren.</p>
<p>Leider können wir nicht kaufen diesen Ofen in unserem lokalen Markt, weil es Gegenwert von 191 Euro und sehr teuer für uns kosten.</p>
<p>Wenn Sie irgendwelche alten tragbaren Holzofen und im Fall, dass Sie benutzen es nicht mehr, werden wir sehr dankbar, wenn Sie es können, um uns zu spenden und organisieren den Transport von diesen Ofen auf unserer Startseite.<br />
Wir befinden uns im zentralen Teil der Russischen Föderation, 180 km von Moskau entfernt.</p>
<p>Bitte lassen Sie mich wissen, wenn Sie helfen können, und ich werde schreiben Sie uns nach Hause schicken.</p>
<p>Von ganzem Herzen wünsche ich Ihnen ein frohes Weihnachtsfest. Ich möchte, dass das Neue Jahr 2010 hapiness bringen Sie und alle Ihre Tra&#8221;ume wahr werden!</p>
<p>Elena und meine Familie.</p>
<p>P.S. Ich übersetzte diese Meldung mit Computer Übersetzer und ich hoffe, dass Sie zu mir in englischer Sprache beantworten kann, weil ich sie studierte an der Schule. Wenn Sie Antwort in deutscher Sprache, werde ich nicht in der Lage, Ihre Botschaft zu verstehen. Danke. Elena.</p></blockquote>
<p>Da stellen sich mir folgende Fragen:<br />
1. Warum verlangt sie nicht einfach Geld, das wäre sicherlich einfacher als einen Holzofen nach Russland zu schicken.<br />
2. Und warum schreibt sie mir nicht auf Englisch?</p>
<p>Wer der guten Elena nun unbedingt helfen möchte, hier ihre Mailadresse:<br />
<em>elefdgalsa@camail.ru</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zum Zusammenbruch der DDR &#8230;</title>
		<link>http://unblogbar.org/2009/11/zum-zusammenbruch-der-ddr/</link>
		<comments>http://unblogbar.org/2009/11/zum-zusammenbruch-der-ddr/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 14:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lustiges]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/X4VKVnq-GOY&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/X4VKVnq-GOY&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Eine Fotoapparat als Waffe</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 09:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Link zu seiner Homepage: www.juliusvonbismarck.com]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="305" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/SB7_Bogh-fI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="305" src="http://www.youtube.com/v/SB7_Bogh-fI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
Link zu seiner Homepage: <a href="http://www.juliusvonbismarck.com/fulgurator/" target="_blank">www.juliusvonbismarck.com</a></p>
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		<title>Promotion à la Audiolith&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 16:29:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein wunderbares Promo-Video für das neue Album der Rostocker Band Supershirt. Direkt aus dem Headquarter des besten Plattenlabels der Welt &#8211; sympathisch und bodenständig wie eh und je!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wunderbares Promo-Video für das neue Album der Rostocker Band <strong>Supershirt</strong>. Direkt aus dem Headquarter des besten Plattenlabels der Welt &#8211; sympathisch und bodenständig wie eh und je!<br />
<object width="400" height="220"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7140746&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7140746&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="220"></embed></object></p>
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		<title>Heute wählen gehen!</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 09:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[ACHTUNG WORTSPIEL: Wer die Wahl hat, hat die Qual! fotografiert in Erfurt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ACHTUNG WORTSPIEL:</strong> Wer die Wahl hat, hat die Qual!<br />
<a title="Bundestagswahl 2009 von unblogbar.org // Marco Fieber bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/3957630467/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2665/3957630467_2066dd00cd_b.jpg" alt="Bundestagswahl 2009" width="500" height="704" /></a><br />
<em>fotografiert in Erfurt</em></p>
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