Archive für September 2011

Tbilissi vor über 100 Jahren

Sonntag, 18. September 2011

Ein Teil der Altstadt, aufgenommen Ende der 1880er. Tbilissi ist durchzogen von breiten Prachtstraßen, die oft sechs oder acht Fahrspuren haben. Zwar kann man diese durchaus oberirdisch überqueren, sicherer ist aber der Weg durch eine der wenigen Unterführungen. Dort befinden sich fast immer Läden die Nippes veräußern, Omas die Sonnenblumenkerne verkaufen oder Menschen die andere [...]

Metro, Marschrutka und Meinungsverstärker

Freitag, 16. September 2011

“Gamardschoba” heißt im Georgischen Hallo, ein Hallo nach einer Woche in der Landeshauptstadt. Allzu viel Neues, gar eindrucksvolle Fotos gibt es nicht, aber immerhin einen Blick vom Balkon meines momentanen Unterschlupfes im Westen der Stadt (Nutsubidze Plateau III). Bis zur unserer Abfahrt nach Kachetien am kommenden Dienstag komme ich nämlich bei der Familie meines Kaukasiologie-Professors [...]

Chatschapuri für Anfänger

Freitag, 9. September 2011

Chatschapuri (auf deutsch schlicht übersetzt mit “Käsebrot”) ist DIE georgische Speise. Egal ob zum Frühstück, als “Fastfood” für Zwischendurch oder als Quasi-Beilage wird das mit geschmacksintensivem Käse gefüllte flache Brot gereicht.

Heimat für eine Woche: Observatorium Abastumani

Dienstag, 6. September 2011

Wenige Worte, viele Fotos.

Auf dem Weg nach Abastumani

Montag, 5. September 2011

Die zweite Seminarwoche findet auf einem Observatorium in der Nähe von Abastumani statt, welches im Südwesten des Landes nicht allzu weit von der türkischen Grenze liegt. Untergebracht sind wir wieder in einem modernisierten Uni-eigenen Hotel. Auf der Fahrt hierher machten wir unter anderem Halt in Stalins Geburtsstadt Gori und dem Kurort Borjomi, der für sein [...]

Heimspiel: Georgien gegen Lettland

Samstag, 3. September 2011

Die Plakate zur Spielankündigung hingen in der ganzen Stadt, die wenigen Informationen mit lateinischen Buchstaben reichten aus um das Wichtigste zu wissen: Freitag, 2. September, EM-Qualifikationsspiel Georgien gegen Lettland. Für Georgien bestand noch die theoretische Chance im Rennen um die ersten beiden Plätze zu bleiben, das Spiel war also durchaus brisant.

Nein, nein das ist nicht der Kommunismus – oder doch?

Freitag, 2. September 2011

Die Hitze ist erdrückend in der Stadt, der Abend noch ohne Plan. Was liegt näher als gemeinsam in ein Freibad zu gehen. Hilfreich ist, dass einer der zahlreich mitgeführten Reiseführer uns eine solche Freizeitanlage benennen kann. Uhrzeit ausgemacht, getroffen und los geht’s: Eine wackere Sommerschülerin sowie vier Sommerschüler machen sich auf.

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